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 Beim Musikverein wurden von Vorsitzendem Rolf Butsch (rechts) und dem wiedergewählten Vize Martin Winker (Vierter von links) la

Musikverein verzeichnet Minus in der Kasse

Die Hauptversammlung des Musikvereins „Eintracht“ Wurmlingen in der „Traube“ ist gekennzeichnet von reibungslosen Neuwahlen und Rechenschaftsberichten. Martin Winker wurde als zweiter Vorsitzender und Rudolf Staudenmaier als Beisitzer bestätigt. Neue Kassiererin wurde Silvia Mattes und als Beisitzer wurde Friedemann Winker bestimmt. Beim Kassenbericht vermeldete Raimund Rudolf einen hohen Fehlbetrag.

Dieser habe durch zusätzliche Einnahmen aus dem Wirtschaftsbetrieb nicht ausgeglichen werden können.

Hartmut Holzwarth (CDU)

Winnender OB will Stadtoberhaupt von Stuttgart werden

Der Oberbürgermeister von Winnenden, Hartmut Holzwarth (CDU), möchte Stadtoberhaupt von Stuttgart werden. Der 50-Jährige teilte am Freitag mit, er stelle sich für das CDU-interne Auswahlverfahren als Bewerber zur Verfügung. Die Stuttgarter CDU hat eine Findungskommission eingesetzt, um einen geeigneten Kandidaten auszumachen.

Holzwarth verweist auf seine 22-jährige Erfahrung im kommunalen Spitzenamt. Seit 2010 ist er OB von Winnenden (Rems-Murr-Kreis).

23.01.2020, Berlin: Jürgen Klinsmann (l-r), Fußballtrainer von Hertha BSC, Christine Ahrend, Vizepräsidentin der TU Berlin, Mich

Sieben Deutsche Städte bewerben sich um die neue IAA – Berlin wirbt mit Jürgen Klinsmann

Nicht nur VW-Chef Herbert Diess sieht die Automobilindustrie vor gigantischen Umbrüchen. Das Auto werde vom Transportmittel zum wichtigsten und teuersten Gerät im Internet, mahnte Diess unlängst die Manager seines Konzerns. Das muss sich auch auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA Pkw) abbilden, die der Verband der Automobilindustrie (VDA) bislang alle zwei Jahre in Frankfurt veranstaltet hat. Nach dem Misserfolg bei Publikum und Veranstaltern im vergangenen Jahr soll sich die Leistungsschau der Industrie in eine ...

Finanzministerin Edith Sitzmann und Umweltminister Franz Untersteller (beide Grüne) machen ab 2021 Schluss mit Politik.

Grüne verlieren erfahrene Minister

Das neue Jahr beginnt für Baden-Württembergs Grüne mit Abschieden. Am Donnerstag gaben die Minister Franz Untersteller und Edith Sitzmann bekannt, dass sie sich 2021 aus der Politik zurückziehen. Sie reihen sich ein hinter Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn und Volker Ratzmann, Bevollmächtigter des Landes in Berlin. Was das für die Grünen und die Landespolitik bedeutet:

Wer abtritt

Untersteller (62) sitzt als Umweltminister seit Regierungsantritt der Grünen 2011 am Kabinettstisch.

 Richard Arnold (CDU), Oberbürgermeister der Stadt Schwäbisch Gmünd.

Nachfolger für Stuttgarter Oberbürgermeisteramt? Gmünder OB Arnold will abwarten

SCHWÄBISCH GMÜND (an). Der Gmünder Oberbürgermeister Richard Arnold wird von einigen ins Gespräch gebracht als möglicher Nachfolger des Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn, der im November nicht mehr antritt. Der sieht das freilich ganz anders, erklärte er im Gespräch mit unserer Zeitung.

„Auf mich kommt es jetzt nicht an“, erklärt der 60-Jährige. Da seien schon sehr viele Namen im Rennen. Und die CDU habe eine eigene Findungskommission, die man doch erst mal arbeiten lassen solle.

Verkehr in Stuttgart

Stuttgart als „Heimatstadt der Mobilität“ in IAA-Bewerbung

Im Wettbewerb der Städte um die künftige Ausrichtung der Automesse IAA rechnet sich Stuttgart mit einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit gute Chancen aus. „Wir sind die Heimatstadt der Mobilität“, sagte Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Eine IAA, die künftig viele verschiedene Formen der Mobilität im Blick haben und sich stark um Nachhaltigkeit drehen solle, passe sehr gut zu Stuttgart. „Alles, was sich bewegt und nachhaltig unterwegs ist, heißen wir willkommen“, betonte Kuhn.

Messstation am Neckartor

Feinstaub-Alarm in Stuttgart ist bald Geschichte

Der Feinstaub-Alarm in Stuttgart wird Mitte April abgeschafft. Denn die jährlichen Grenzwerte seien zum zweiten Mal in Folge eingehalten worden, teilte Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) am Freitag mit. Der Feinstaub-Alarm ist bundesweit einmalig und wurde 2016 eingeführt, um die Belastung mit dem Luftschadstoff in der Landeshauptstadt zu senken.

Der Alarm wird seitdem immer dann ausgelöst, wenn in Stuttgart an mindestens zwei Tagen hintereinander ein stark eingeschränkter Luftaustausch vorhergesagt wird.

Muhterem Aras

Landtagspräsidentin Aras will nicht Stuttgarter OB werden

Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) will sich nicht um das Amt des Stuttgarter Stadtoberhauptes bewerben. Sie sei zu dem Ergebnis gekommen, dass sie als Landtagspräsidentin dem Parlament und dem Land gerade in diesen Zeiten am besten dienen könne, teilte Aras am Dienstag in Stuttgart mit. „Meine wichtigsten Anliegen wie Transparenz parlamentarischer Entscheidungen, Demokratiebildung, Verteidigung einer offenen und vielfältigen Gesellschaft sowie Erinnerungskultur kann ich in diesem Amt in idealer Weise umsetzen.

Andreas Stoch

SPD-Landeschef Stoch: Rennen um OB-Amt in Stuttgart offen

Nach dem angekündigten Rückzug des Stuttgarter Oberbürgermeisters Fritz Kuhn (Grüne) gibt es nach Ansicht von SPD-Landeschef Andreas Stoch eine neue Ausgangslage für die OB-Wahl. „Ich würde als SPD optimistisch in diesen Wahlkampf gehen, weil aus meiner Sicht das Feld offen ist“, sagte Stoch am Montag in Stuttgart. Es gehe um eine Neubesetzung des OB-Amtes und nicht um einen Wahlkampf gegen einen Amtsinhaber. Dann sei es auch richtig, als SPD-Kandidat zu sagen, man spiele nicht auf Platz, sondern auf Sieg.

Körner spricht auf Pressekonferenz

SPD-Politiker Körner wirbt bei anderen Parteien für sich

Der potenzielle SPD-Kandidat für das Amt des Stuttgarter Oberbürgermeisters Martin Körner strebt bei seiner Kandidatur eine breite Unterstützung über die eigenen Parteigrenzen hinaus an. Er wolle auch Mitglieder der FDP, der Freien Wähler und der Stadtisten motivieren, für ihn zu werben, sagte der 49 Jahre alte Fraktionschef im Gemeinderat am Freitag. Als seine politischen Schwerpunkte nannte er den Wohnungsbau, die Verkehrspolitik und den Ausbau des Nahverkehrs.