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Fritz Keller

DFB-Boss kritisiert Verantwortliche der Sommermärchen-Affäre

Vor dem anstehenden Gerichtsprozess in der Schweiz hat DFB-Präsident Fritz Keller scharfe Kritik an den Verantwortlichen der Affäre um die Fußball-WM 2006 geübt.

„Aus der Distanz konnte der Eindruck entstehen, dass immer nur das eingeräumt wurde, was bereits geleakt worden war. Das war in der Tat nicht besonders glaubwürdig, und hier hätte größere Transparenz sicher geholfen“, sagte Keller der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Ab dem 9.

Hopp-Transparent

DFB-Chef: Fadenkreuz-Plakat ist versteckte Morddrohung

DFB-Präsident Fritz Keller hat das Fadenkreuz-Plakat beim Bundesligaspiel zuletzt in Mönchengladbach scharf verurteilt.

„Das mit diesem Fadenkreuz ist meines Erachtens eine versteckte Morddrohung. Das geht auf keinen Fall“, sagte der Chef des Deutschen Fußball-Bundes der „Bild“. „Wenn wir das sehen und den Vorfall in Hanau - wissen wir, dass in unserer Gesellschaft etwas nicht stimmt. Hass hat aber nichts, auch gar nichts im Stadion zu suchen“, sagte Keller auch mit Blick auf den rechtsextremistischen Terroranschlag vergangene Woche ...

DFB-Präsident Fritz Keller

Keller: Fadenkreuz-Plakat ist versteckte Morddrohung

DFB-Präsident Fritz Keller hat das Fadenkreuz-Plakat beim Bundesligaspiel zuletzt in Mönchengladbach scharf verurteilt. „Das mit diesem Fadenkreuz ist meines Erachtens eine versteckte Morddrohung. Das geht auf keinen Fall“, sagte der Chef des Deutschen Fußball-Bundes der „Bild“ am Dienstag. „Wenn wir das sehen und den Vorfall in Hanau - wissen wir, dass in unserer Gesellschaft etwas nicht stimmt. Hass hat aber nichts, auch gar nichts im Stadion zu suchen“, sagte Keller auch mit Blick auf den rechtsextremistischen Terroranschlag vergangene ...

Schweigeminute

Schweigeminute und Trauerflor - Rüdiger: „Dann gibt's Tote“

An einem Wochenende mit emotionalen Reaktionen aus der Bundesliga auf die Gewalttat von Hanau hat Nationalspieler Antonio Rüdiger vor schlimmen Folgen des alltäglichen Rassismus gewarnt.

„Erst Torunarigha, dann Kwadwo, dann gibt’s Tote“, sagte Rüdiger in Anspielung auf die jüngsten Beleidigungen dunkelhäutiger Spieler in deutschen Fußballstadien. Für den 26 Jahre alten Chelsea-Profi sind Vorfälle wie die mutmaßlich rassistische Gewalttat von Hanau „das Endprodukt“.

Fritz Keller

DFB-Präsident: Keine Chance im Sport für Hass und Rassismus

Drei Tage nach der Gewalttat von Hanau hat DFB-Präsident Fritz Keller Rassisten den Kampf angesagt und vor den Gefahren in der heutigen Gesellschaft gewarnt. „Es ist offensichtlich wieder an der Zeit, wo Menschen Feindbilder brauchen, um ihren Hass loszuwerden. Aber beim Fußball, im Stadion, beim Sport überhaupt haben Hass, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus keine Chance“, sagte der 62 Jahre alte Keller am Samstag in einem ARD-Interview vor dem Bundesliga-Spiel zwischen dem SC Freiburg und Fortuna Düsseldorf.

Fritz Keller

DFB-Boss: Hass und Rassismus haben im Sport keine Chance

Drei Tage nach der Gewalttat von Hanau hat DFB-Präsident Fritz Keller Rassisten den Kampf angesagt und vor den Gefahren in der heutigen Gesellschaft gewarnt.

„Es ist offensichtlich wieder an der Zeit, wo Menschen Feindbilder brauchen, um ihren Hass loszuwerden. Aber beim Fußball, im Stadion, beim Sport überhaupt haben Hass, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus keine Chance“, sagte der 62 Jahre alte Keller in einem ARD-Interview vor dem Bundesliga-Spiel zwischen dem SC Freiburg und Fortuna Düsseldorf.

„Rote Karte dem Rassismus“: Drittligisten setzen Zeichen

Nach den rassistischen Beleidigungen gegen den Würzburger Leroy Kwadwo und der Gewalttat von Hanau zeigt die 3. Fußball-Liga Hass und Rassismus die Rote Karte. Mit Sondershirts, Trauerflor und Gedenkminute wollen der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Vereine der dritthöchsten deutschen Spielklasse am 25. Spieltag ein Zeichen setzen. „Wir stehen zusammen gegen jeden, der unsere Werte angreift“, sagte DFB-Präsident Fritz Keller in einer Mitteilung am Freitag.

Christian Seifert

Fußball-Ligen gedenken der Anschlagsopfer von Hanau

Der mutmaßlich rechtsradikale und rassistisch motivierte Anschlag von Hanau hat im deutschen Fußball für Bestürzung gesorgt. DFL-Chef Christian Seifert sprach von einem „entsetzlichen Verbrechen“.

Die Mannschaften in den ersten drei Ligen der Männer werden wie auch die Teams der Frauen-Bundesligen am Wochenende mit Trauerflor spielen. Zudem wird es vor den Partien eine Schweigeminute geben. Zudem wird es vor den Partien eine Schweigeminute geben, teilten die Deutsche Fußball Liga und der Deutsche Fußball-Bund am Donnerstag in ...

Erhöhte Strahlung

Strahlengefahr: Energieversorger meldet erhöhte Radon-Werte in Büros

Bei Messungen zur Qualität der Raumluft sind in Büroräumen im Hauptgebäude der Ellwanger EnBW ODR erhöhte Radon-Werte aufgetreten. Das hat das Unternehmen am Freitag mitgeteilt.

Die gemessenen Mittelwerte liegen demnach teilweise über dem Jahresmittel-Referenzwert von 300 Becquerel pro Kubikmeter für Arbeitsräume. Dieser ergibt sich aus dem deutschen Strahlenschutzgesetz. Sobald die Büroräume gelüftet werden, fallen die Messwerte laut ODR deutlich unter den Referenzwert.

Siegfried Dietrich

Frauen-Bundesliga hofft auf Aufschwung

Die glorreichen Zeiten der Frauen-Nationalmannschaft sind vorbei, die Jubelbilder mit Medaillenglanz verblasst. Nun soll eine neue Ära im Frauenfußball anbrechen - an der Basis mit Sponsoring durch die finanzstarken Männerclubs als Wachküsser für die Mauerblümchen-Liga.

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg ist zwar von diesem Trend überzeugt, wenn sie sagt: „Die großen Clubs werden auch bei den Frauen den Fußball der Zukunft prägen.