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Abrissarbeiten

Am ehemaligen Binzberger-Gebäude legt der Abrissbagger los

Neben der Schöllhorn-Baustelle an der Friedrichstraße haben vor wenigen Tagen die Abbrucharbeiten am ehemaligen Binzberger-Gebäude begonnen. Es soll durch ein neues Wohn- und Geschäftshaus ersetzt werden.

Von der Friedrichstraße aus sind die Abbrucharbeiten derzeit noch nicht zu sehen, denn der Bagger arbeitet sich von hinten nach vorne. Nach Auskunft von Grundstückseigentümer August Junker werden die Abbrucharbeiten etwa vier bis fünf Wochen dauern und Mitte/Ende Februar abgeschlossen sein.

 Die Friedrichstraße soll vom massiven Verkehrsaufkommen befreit werden. Das aber geht er nach Fertigstellung der B 31-neu.

Die Stadt hat auf der Friedrichstraße nichts zu sagen

Mit acht zu fünf Stimmen und dem Argument des Gesetzesverstoßes hat der Finanz- und Verwaltungsausschuss des Gemeinderates am Montag einen Antrag des Netzwerks für Friedrichshafen abgelehnt. Mit dem wollte das Netzwerk die Verkehrsführung auf der Friedrichstraße maßgeblich ändern. Philipp Fuhrmann (Netzwerk) sieht kein juristisches Problem.

Die südliche Fahrbahn sollte für den Radverkehr freigegeben werden, damit der jetzige Geh- und Radweg auf dieser Seite nur noch Gehweg und damit weitaus weniger gefährlich wird.


 Der junge Mann trug laut Polizeibericht keinen Helm.

Gestürzte Radfahrerin verletzt sich leicht

Eine 49-jährige Radfahrerin hat am Montagabend gegen 20.10 Uhr das Gleichgewicht verloren, als sie auf der Friedrichstraße in Richtung Friedhofstraße über den Bordstein auf den Gehweg fahren wollte.

Sie zog sich dabei leichte Verletzungen zu.

Wenn die Polizei einen Briefkasten versiegelt

Wenn die Polizei einen Briefkasten versiegelt

Versiegelt von der Polizei - so hat Gerd Baldtschun am Samstag einen Briefkasten in Aalen vorgefunden. Ein Einwerfen von Briefen war nicht möglich.

Pünktlich am Montag sollten die Geburtstagsgrüße beim Empfänger ankommen. Deshalb wollten Gerd Baldtschun und seine Frau am Samstagabend noch ein Glückwunschschreiben in den Briefkasten an der Ecke Friedrichstraße / Julius-Leberstraße einwerfen. Denn am Sonntagmorgen wird der Briefkasten noch einmal geleert.

 Wenn sich die Fischerin vom Bodensee mit ihrem Schwan aufmacht, an die Copacabana zu paddeln, dann ist Bürgerball im Graf-Zeppe

Seegockel versprechen heiße Nächte im GZH

Die Fasnet in Friedrichshafen dauert in diesem Jahr nur bis zum 26. Februar. Bis dahin aber soll einiges passieren – auf der Straße wie auch in den Sälen. Die Bürgerbälle des Vereins zur Pflege des Volkstums Friedrichshafen stehen dabei unter dem Motto „Brasilianische Nächte im Hafen“.

Zum ersten Mal findet der Jugendball des Vereins im Metropol im Fallenbrunnen statt und nicht im Graf-Zeppelin-Haus. Die Seegockel wollen damit die Attraktivität des Balls für die Jugendlichen steigern.

 Die Blumenkübel sollen die Stadt für Bewohner und Fußgänger angenehmer machen.

Beginn der Umgestaltungen: Pflanzkübel sollen mehr Grün in die Stadt bringen

Die Baumkübel an der Stuttgarter Straße stoßen nicht überall auf Gegenliebe. Die Stadtverwaltung sieht sie als ersten Schritt, um die Innnenstadt grüner und freundlicher zu gestalten. Das sei mit dem Gemeinderat abgestimmt gewesen und habe sich in anderen Städten bereits bewährt.

„Die Baumkübel markieren den Beginn der Umgestaltung der Stuttgarter Straße stadtauswärts. Weitere Maßnahmen sollen im ersten Halbjahr 2020 beraten werden“, so teilt die Stadt Aalen mit.

Auch im Uferpark sind Bäume „belüftet“ worden und können jetzt besser Wasser aufnehmen.

Stadt verschafft Bäumen mehr Luft

Bäume liefern einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Grundsätzlich gilt: Je älter und größer ein Baum ist, desto größer ist sein umweltbiologischer Nutzen. Die Stadt will deshalb die Bäume unterstützen, indem sie das Lebensumfeld verbessert, schreibt sie in einer Pressemitteilung.

Auch Bäume brauchen Luft. Deshalb sind Mitarbeiter einer Fachfirma im Auftrag des Stadtbauamtes der Stadt Friedrichshafen unterwegs, in der Innenstadt Bäume zu belüften.

 Die Tage der neuapostolischen Kirche in Villingen sind gezählt. Den letzten Gottesdienst in der Langstraße 11 feiert die Gemein

Fusion zu neuer Gemeinde

Die neuapostolischen Gemeinden in Villingen und Schwenningen fusionieren. Sie werden zur neuen Gemeinde Villingen-Schwenningen zusammengeführt. Den letzten Gottesdienst in Villingen feiert die Gemeinde am Mittwoch, 8. Januar, ab 20 Uhr in der Langstraße 11 gemeinsam mit der Gemeinde Schwenningen, teilt Helwin Ziegler, Bezirksbeauftragter für Öffentlichkeitsarbeit, mit.

Zu Gast ist Apostel Martin Schnaufer, Leiter des Apostelbereichs Freiburg/Tübingen.

 Böller, Raketen und Feuerwerksbatterien, die zum Himmel stinken. Nicht erloschene Feuerwerkskörper sorgten auch in Aalen für Ei

Brände, Straftaten und Müll: Die Knallerei hat ihren Preis

Während die einen in der Silvesternacht eifrig gefeiert und geschossen haben, sind andere im Einsatz gewesen. Alle Hände voll zu tun hatten etwa die Beamten des Polizeipräsidiums Aalen, sagt Rudolf Biehlmaier von der Pressestelle. Auch die Kräfte der Aalener Feuerwehr mussten zu dem einen oder anderen Brand ausrücken, der durch Feuerwerksbatterien oder Raketen entstanden ist. Trotz einiger Vorfälle sei die Neujahrsnacht unterm Strich allerdings glimpflich verlaufen, zieht Biehlmaier Bilanz.

 Das Kaufhaus Linder’s in Bad Saulgau merkt aufgrund der geführten Klimadebatte einen Rückgang beim Kauf von Feuerwerkskörpern.

Kunden kaufen weniger Feuerwerk

Das neue Jahr beginnt am Mittwoch, 1. Januar. Wenn es nach den Umweltschützern geht, begrüßen es auch die Bad Saulgauer mit möglichst wenig Feuerwerk in der Silvesternacht. „Wir merken beim Kauf von Feuerwerkskörpern einen Rückgang“, sagt Uwe Linder, Inhaber des Kaufhauses Linder’s am Marktplatz.

Same procedure as every year? Zu Silvester wird in Deutschland vielerorts außer Rand und Band geböllert. Der Effekt: schlechte Luft, Müllberge an den Straßenrändern, Sachschäden, verängstigte Tiere.