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Wechselt im Juli vom Spielfeld ins Geschäftsführer-Büro: Thilo Späth-Westerholt.

Thilo Späth-Westerholt bringt Energie zum VfB – doch noch kann er wenig tun

Thilo Späth-Westerholt ist es gewohnt, an vielen Fronten gleichzeitig zu kämpfen. Der 32-Jährige ist nicht nur Volleyball-Profi beim VfB Friedrichshafen. Er hat – als einziger des Teams – auch einen Vollzeitjob bei der Sparkasse Bodensee. Auf acht Stunden im Büro folgen deshalb täglich noch mal rund drei Stunden Training, bevor es nach Hause zur Familie geht. Wenn der dreifache Vater im Sommer Geschäftsführer des VfB Friedrichshafen wird, gibt er sowohl den Sparkassen-Job als auch die Profikarriere auf.

 Zufrieden mit 2019: Thomas Funk (linnks), Doris Schröter, Gauvorsitzender Werner Halder und die Geehehrten Cecilia Funk, Cordul

Mitglieder besuchen mehr Tanzseminare

Der Heimat- und Trachtenverein Saulgau hat in seiner Hauptversammlung am Freitagabend im Haus am Markt auf das vergangene Jahr zurückgeblickt. Die Mitglieder machten Fortschritte hinsichtlich des Volkstanzes.

„Treu dem guten alten Brauch; Sitt und Tracht der Alten, wollen wir erhalten“: Mit diesem Leitspruch seines Vereins begrüßte der Vorsitzende Thomas Funk die Gäste, darunter den Gauvorsitzenden Werner Halder. Funk sprach von einem lebendigen und ereignisreichen Vereinsjahr.

Ein Schild auf einer Brücke, das auf die Schussen hinweist

Zwei Schussenbrücken im Visier der Planer

Fünf Brücken ermöglichen es auf dem Gemeindegebiet dem motorisierten Verkehr, die Schussen zu queren. Zwei davon sollen in absehbarer Zeit neu gebaut werden – in Brochenzell und Kehlen. Meckenbeuren und die Schussen einst, jetzt, künftig – Aspekte dazu:

In der Vergangenheit: Als vor 125 Jahren der Strom und die Eisenbahn in der Region einzogen, gab es im heutigen Gemeindegebiet (damals verteilt auf die Gemeinden Hirschlatt, Untermeckenbeuren, Ettenkirch) vier Möglichkeiten, die ungebändigte Schussen zu überqueren, deren Korrektur ...

 Digitaler Reiseführer: Seit einigen Wochen ist die Echt Bodensee App freigeschaltet – damit Urlauber mit oder ohne Echt Bodense

Ab April startet in Friedrichshafen alle 15 Minuten ein Bus Richtung Überlingen

Mit Hagnau als zehnter Teilnehmergemeinde, einem neuen digitalen Reiseführer und Verbesserungen im ÖPNV starten die Deutsche Bodensee Tourismus GmbH und der Verkehrsverbund bodo im April in die vierte Saison der Echt Bodensee Card. Dass Busse auf der Seelinie zwischen Friedrichshafen und Überlingen künftig im 15-Minuten-Takt pendeln werden, dürfte nicht nur Urlauber freuen.

Im Zuge der Klimadebatte hat der Kreistag des Bodenseekreises Ende des vergangenen Jahres beschlossen, 2020 eine zusätzliche Million Euro in den ÖPNV zu ...

Frau steht auf der Tragfläche eines Flugzeugs

Einst war sie Geisel in der „Landshut“ - Diese Frau will die Maschine jetzt nach Berlin bringen

Weil sie sich mutig für die Passagiere der 1977 von palästinensischen Terroristen entführten „Landshut“ eingesetzt hatte, bekam Gabriele von Lutzau, geborene Dillmann, einst von Kanzler Helmut Schmidt das Bundesverdienstkreuz. Nun sucht die ehemalige Stewardess, die heute eine erfolgreiche Bildhauerin ist, in Berlin politische Unterstützung für ein RAF-Museum mit dem Flugzeugwrack auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof. Derzeit steht die „Landshut“ noch in Friedrichshafen.

Auch diverse Landtechnik gibt es zu bestaunen: hier etwa das Arbeitsgerät vom Typ NBlosi Zip 30 e von Duffner Landtechnik.

„Bauer Willi“ lockt die Besucher an

384 Aussteller aus 13 Ländern haben in diesem jahr die neunte Auflage der Fruchtwelt Bodensee besucht. Laut Veranstalter lieferte die Messe frische Impulse für Obstbauern, Landwirte und Brenner. 16 100 Besucher strömten am Wochenende auf das Messegelände in Friedrichshafen. Vertreter aus Politik und Verbänden, Landwirte und Obstbauern rückten den Dialog mit Verbrauchern und Interessensverbänden in den Vordergrund.

Die 39. Bodensee-Obstbautage stärkten mit Vorträgen und Diskussionen den Zusammenhalt der Obstbaubranche.

Namhafte Gestüte präsentieren ihre Zuchthengste.

Zum Wiehern gut

Pferd und Reiter stehen vom 28. Februar bis 1. März auf dem Messegelände in Friedrichshafen im Mittelpunkt: Rund 440 Aussteller sowie Kalt-, Warm- und Vollblüter werden bei der internationalen Fachmesse Pferd Bodensee erwartet, wie die Messe mitteilt. Aus insgesamt 13 Nationen kommen die Unternehmen, die ihre Produkte rund um die Themen Pferdesport, -zucht und -haltung vorstellen. Mehr als 30 000 Besucher werden erwartet. Das neu gestaltete Sonntagsprogramm „Facets of Riding“ bietet laut Veranstalter einen Einblick in verschiedene Reitstile ...

Krimi, Klima, Küchenparty

Das Programm nennt sich „Gemeinde – Psychiatrie – Kultur“ und wird jährlich von einer kleinen engagierten Gruppe aller Träger der psychiatrischen Einrichtungen in den Landkreisen Bodensee und Ravensburg (GPV) zusammengestellt. Es bietet eine bunte Mischung aus Veranstaltungen, verbunden mit der Hoffnung, psychiatrische Themen einer breiten Bevölkerungsschicht näherzubringen und Ängste im Umgang mit Menschen mit Krisenerfahrungen abzubauen. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor.

 Ob sich im Röschenwald einmal Windräder drehen werden, ist noch nicht sicher. Aber die Projektpartner gehen heute davon aus, da

Windpark im Röschenwald: Neue Details zum geplanten Projekt

Statt sechs Windrädern sollen jetzt nur noch fünf im Röschenwald stehen. Der zweite Informationsabend über den geplanten Windpark nördlich von Mochenwangen und südlich von Zollenreute war wieder gut besucht, was zeigt, welch großes Interesse an dem Projekt besteht.

Rund 300 Bürger aus den anliegenden Ortschaften und Gemeinden, aber auch Interessierte aus ganz Oberschwaben waren am Donnerstagabend ins Schulzentrum Aulendorf gekommen, um sich über das Projekt informieren zu lassen.

Verbandsdirektor Wilfried Franke

Wilfried Franke: Ablehnung von Hirschlatt wäre ein fatales Signal

Industriehallen anstelle von blühenden Wiesen? Der Regionalverbandsdirektor Wilfried Franke erklärt im Gespräch mit der SZ, warum man das Gewerbegebiet Hirschlatt braucht.

Der Regionalplan wird laut Franke für die drei Landkreise Bodensee, Sigmaringen und Ravensburg, also für 87 Gemeinden fortgeschrieben. „Wir müssen jetzt 15 bis 20 Jahre in die Zukunft blicken und uns fragen, was wir für einen Flächenbedarf haben“, sagt er. Denken müsse man dabei an die großen Wohngebiete, an große Gewerbegebiete, Flächen für Trassen und ...