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Goethe-und Schiller-Archiv

Kostbare Neuzugänge für das Goethe- und Schiller-Archiv

25 Neuerwerbungen mit jeweils oft mehreren Hundert historischen Einzelstücken sind in diesem Jahr als Neuzugänge ins Goethe- und Schiller-Archiv nach Weimar gekommen. Dazu gehörten etwa Dokumente aus einer bedeutenden Nietzsche-Sammlung, sagte Silke Henke am Donnerstag in Weimar.

Henke ist Mitarbeiterin in der zur Klassik Stiftung Weimar gehörenden Einrichtung, die zu den ältesten Literaturarchiven Deutschlands zählt.

„Zehn Originalbriefe von Nietzsche sind darunter, teils auch sehr persönliche, die an Freunde gerichtet ...

Die Reihe „Wortgewaltig“ wird auch 2020 wieder fortgesetzt. Der Investigativ-Journalist Markus Grill (links) in der Reihe „wortg

Neues Programm der Reihe „wortgewaltig“ vorgestellt

So viele „Wortgewaltige“ hat es in dieser Reihe noch nicht gegeben: Zwölf Autoren, Künstler, Musiker, Journalisten, Denker und Impulsgeber werden im Frühjahr 2020 in der Tradition von Schubart diesem sechsten Veranstaltungs-Reigen Gesicht verleihen. Seit 2015 haben dem Programm „wortgewaltig“ Persönlichkeiten wie Gerhard Polt, Heiner Geißler oder Harald Martenstein ein starkes Profil gegeben. Im März und April kommen nun unter anderem Vincent Klink, Konstantin Wecker, Willy Astor, Hermann Bausinger oder die Schubart-Literatur-Preisträgerin ...

 Die Polizei Ravensburg bitte um Hinweise zu den Tätern unter Telefon 0751 / 8033333.

Einbrecher stehlen Tresor beim Bäcker

Unbekannte Täter sind in der Nacht zum Montag zwischen 18 und 5.30 Uhr gewaltsam in eine Bäckereifiliale eingebrochen.

Wie die Polizei mitteilt, drangen die Tatverdächtigen von der Ziegelstraße her durch die Hauptzugangstüre der Filiale an der Friedrich-Schiller-Straße ein und entwendeten einen Tresor mit Inhalt. Den Tätern sei es mögliche gewesen, die Verankerung des Tresors gewaltsam zu öffnen. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter ein Transportfahrzeug benutzten.

 Beim Carl-Friedrich-Zelter-Chorwettbewerb des Schwäbischen Sängerbundes in Heilbronn war der Marbacher Schulchor mit dem Titel

Schulchor des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Marbach begeistert in Neuler

Einen gelungenen Auftritt hat der Schülerchor des Friedrich-Schiller-Gymansiums Marbach in der Pfarrkirche Neuler hingelegt. Der Chor des Jahres 2019 hat zugunsten des Förderverein der Sport- und Schlierbachhalle Neuler gesungen.

Ein ganz besonderer Chor war zu Gast in Neuler. Im Rahmen des Adventskonzerts in der Pfarrkirche von Neuler traten der Chor des Jahres, nämlich die Gesangsklassen sechs und sieben des Friedrich-Schiller-Gymnasiums aus Marbach auf.

Der Oratorienchor hat in der evangelischen Stadtkirche ein beeindruckendes Konzert gegeben.

Bewegendes Konzert: Ellwanger Oratorienchor widmet sich dem Werk von Johannes Brahms

Der Oratorienchor Ellwangen hat die von Willibald Bezler begründete, anspruchsvolle Reihe „In paradisum“ mit der Aufführung von vier Chorwerken von Johannes Brahms fortgesetzt. In der evangelischen Stadtkirche haben die in reicher Zahl erschienenen Zuhörer einen hervorragend einstudierten Chor und mit Lena Sutor-Wernich eine brillante Gesangssolistin erlebt. Es musizierte das Ensemble Musica viva Stuttgart. Die Gesamtleitung hatte Mirjam Scheider.

 Das Stammorchester der Akkordeongruppe Tannhausen mit dem Solisten Maximilian Zwerger zündete ein Feuerwerk auf der Bühne.

Akkordeongruppe verzaubert Tannhausen

Unter dem Motto „Der musikalische Wandel der Jahreszeiten“ hat das Jahreskonzert der Akkordeongruppe Tannhausen gestanden. Darauf ist auch die Dekoration im Saal abgestimmt gewesen: Die Blumenarrangements im Saal spiegelten die vier Jahreszeiten ebenfalls wider.

Würdevoller als mit der Ode „An die Freude“ von Friedrich Schiller, von Ludwig van Beethoven in seiner neunten Sinfonie vertont und arrangiert von Martin Kopf, hätte Andreas Wiedmann sein zehntes Jahreskonzert bei der Akkordeongruppe Tannhausen nicht beginnen können.

Mann schaut in die Kamera

„Hassen dürft ihr uns, aber z’erscht wird gveschpret!“

Gefühlt jeder zweite Nachwuchs-Schwabe landet irgendwann in Berlin. Dabei sind sie dort womöglich gar nicht wohlgelitten? Redakteurin Regina Braungart hat beim Initiator der Initiative „Schwaben in Berlin“, Achim E. Ruppel, nachgefragt.

Seit wann leben Sie in Berlin?

Seit 1979 – auch wenn es zwischenzeitliche Unterbrechungen gab, die mich temporär in die Oberpfalz, ins Rheinland, Ruhrgebiet oder Ausland versetzt haben.

Gibt es verlässliche Zahlen, wie viele Schwaben es dort gibt und noch spannender: Wie ...

Links und rechts und hin und her: Besonders kurvige Passagen stellen Reisekranke vor Herausforderungen.

Mit Technik gegen Reisekrankheit

Bei manchen Mitfahrern rebelliert der Magen im Auto schon nach kurzer Fahrt - Welche Maßnahmen Abhilfe schaffen sollen.

Enge Kurve links. Weite Kurve rechts. Kurz abbremsen und dann wieder beschleunigen. Mit dem Auto geht es über die Berge. Für viele Autoinsassen eine Tortur. Denn nach kurzer Zeit im Auto tritt die Reisekrankheit auf und ihnen wird übel. Moderne Technik soll das künftig verhindern.

Generell tritt Unwohlsein im Auto auf, wenn die Informationen, die vom Gleichgewichtsorgan kommen, nicht mit den visuellen ...

 Wortwirrwarr im Kopf: Das Comedy-Duo Harry & Jakob war am 8. November im ausverkauften Mariaberger Kommunikationszentrum.

Komiker-Duo kommt mit „Siegertypen“ nach Mariaberg

„Wir sind uns nicht sicher ob Sie wissen, auf was Sie sich hier einlassen. Wir machen Gedichte“, mit dieser Warnung begrüßte Jakob Nacken am vergangenen Freitag das Publikum im ausverkauften Mariaberger Kommunikationszentrum. Zusammen mit seinem Partner Harry Kienzler präsentierte Nacken „Siegertypen“. Frei nach dem Motto Goethe trifft Schiller, Hirsch trifft Jäger, Comedy trifft Poesie und Improvisation trifft Irritation standen Poetry und Comedy in Reimform auf dem Programm.

Rüdiger Safranski

Höhenflüge und Scheitern: Safranski über Hölderlin

Zu Lebzeiten galt er als Außenseiter, seine Werke wurden kaum rezipiert. Friedrich Hölderlin (1770-1843), der große Unbekannte der deutschen Literatur, ist mittlerweile zu einer fernen Figur geworden.

Die meisten dürften lediglich noch ein paar Verse des Schwaben im Ohr haben: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“, oder die Sentenz „Was bleibet aber, stiften die Dichter“, die Schlusszeile aus dem späten Gedicht „Andenken“.

Sein ambitionierter philosophischer Briefroman „Hyperion“ ist, ganz anders als Goethes ...