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Friedrich Nowottny

Promi-Geburtstag vom 16. Mai 2019: Friedrich Nowottny

Friedrich Nowottny muss erstmal sein Tablet vom Tisch räumen. Darunter liegen Tageszeitungen. Der ehemalige Fernsehjournalist mag heute seinen 90. Geburtstag feiern, aber er ist über das aktuelle Geschehen immer noch voll auf dem Laufenden.

Nowottny war in den 1970er und in der ersten Hälfte der 80er Jahre der Leiter des ARD-Hauptstadtstudios. Das hieß damals nur noch nicht so, denn die Bundesrepublik besaß lediglich eine provisorische Hauptstadt, und dort hielt man sich etwas auf seine Bescheidenheit zugute.

Friedrich Nowottny

Nowottny: Merkel kann ein warmes Kölsch gefrieren lassen

Friedrich Nowottny, ehemaliger Moderator der ARD-Sendung „Bericht aus Bonn“, hält den Umgang mit Angela Merkel für schwierig.

„Ich glaube, die kann eine derartige Kühle ausstrahlen, dass ein Kölsch, das etwas warm ist, in drei Sekunden zu Eis gefriert“, sagte der ehemalige WDR-Intendant der Deutschen Presse-Agentur in Bonn. „Das ist diese norddeutsche Kühle, die man immer bei Helmut Schmidt vermutet hat, die aber nur partiell zu erkennen war.

Heinrich Böll

Heinrich Böll wurde vor 100 Jahren geboren

Was für ein Mensch war Heinrich Böll? Es gibt eine Szene, die ihn ziemlich gut beschreibt: Pressekonferenz in Köln - es geht um Hilfe für vietnamesische Flüchtlinge.

Alle Fernsehsender haben Kameras aufgebaut, sogar der Leiter des ARD-Hauptstadtstudios Bonn, Friedrich Nowottny, ist erschienen, immerhin tritt Literaturnobelpreisträger Böll auf. Ein Jungreporter - er schreibt für ein obskures linkes Blättchen - verkündet, er wolle Böll nach der Pressekonferenz noch interviewen.

Helmut Schmidt

Großes Interesse an Helmut-Schmidt-Sendungen

Die Sondersendungen über Altbundeskanzler Helmut Schmidt waren beim Fernsehpublikum am Dienstagabend gefragt.

Die ARD-Gesprächsrunde „Zum Tode von Helmut Schmidt“ mit SPD-Politiker Peer Steinbrück, Talkerin Sandra Maischberger und dem zugeschalteten früheren WDR-Intendanten Friedrich Nowottny sahen um 20.15 Uhr 4,85 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 15,5 Prozent).

Das „ZDF spezial“ um 19.22 Uhr interessierte 4,68 Millionen Menschen (17,5 Prozent).

Helmut Schmidt

Großes Interesse an Helmut-Schmidt-Sendungen

Die Sondersendungen über Altbundeskanzler Helmut Schmidt waren beim Fernsehpublikum am Dienstagabend gefragt.

Die ARD-Gesprächsrunde „Zum Tode von Helmut Schmidt“ mit SPD-Politiker Peer Steinbrück, Talkerin Sandra Maischberger und dem zugeschalteten früheren WDR-Intendanten Friedrich Nowottny sahen um 20.15 Uhr 4,85 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 15,5 Prozent).

Das „ZDF spezial“ um 19.22 Uhr interessierte 4,68 Millionen Menschen (17,5 Prozent).

Helmut Schmidt

Nach Helmut Schmidts Tod: Programmänderungen im TV

Mehrere Sender ändern ihre Programme nach dem Tod von Helmut Schmidt. Im Ersten steht um 20.15 Uhr zum Gedenken an den Altbundeskanzler eine Sondersendung live aus dem Hauptstadtstudio auf dem Programm, wie die Programmdirektion in München mitteilte.

Mit Filmen und Gesprächspartnern soll der Lebensweg Schmidts nachgezeichnet werden: von seiner Zeit als Hamburger Innensenator über sein Amt als Bundeskanzler bis zu seinem Leben nach der Politik als Herausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“ und gefragter „Elder Statesman“, hieß es.

Friedrich Nowottny

Die Promi-Geburtstage vom 16. Mai 2014: Friedrich Nowottny

Swisttal (dpa) - In Friedrich Nowottnys Hobbykeller befinden sich ein Trimm-Dich-Rad, ein alter Teppich, ein noch viel älteres Radio und viele Regale mit abgewetzten Aktenordnern und zerlesenen Büchern.

Millionen Hobbykeller sehen so aus. Wenn Nowottny aber hingeht und willkürlich etwas herauszieht, dann kann es sein, dass es sich um einen handgeschriebenen Glückwunschbrief Willy Brandts zu seinem 50. Geburtstag handelt. Am 16. Mai hat Nowottny wieder Geburtstag.

Friedrich Nowottny

Nowottny kritisiert „künstliche Hysterie“

Köln (dpa) - Der frühere Fernsehjournalist und WDR-Intendant Friedrich Nowottny hat in der Ukraine-Krise eine vorsichtigere Wortwahl angemahnt. Er wundere sich, wie schnell jüngere deutsche Politiker heute wieder das Wort „Krieg“ im Munde führten.

„Jeder in der CDU- oder SPD-Spitze oder in der Opposition, überhaupt jeder, der Politik betreibt, muss dafür sorgen, dass nicht eine künstliche Hysterie erzeugt wird. Es geht jetzt darum, dass man für die Ukraine eine Lösung findet und nicht vom Krieg schwadroniert“, sagte Nowottny (84) ...

Thomas Roth wird neuer „Mister Tagesthemen“

Mainz (dpa) - Der New Yorker ARD-Studioleiter Thomas Roth (61) wird neuer „Mister Tagesthemen“. „Thomas Roth wird eins zu eins der Nachfolger von Tom Buhrow“, sagte ARD-Vorsitzende Lutz Marmor am Dienstag nach einem Treffen der ARD-Intendanten in Mainz.

Roth werde wie Caren Miosga Erster Moderator. Auch Ingo Zamperoni (39) bleibt ein Gesicht der ARD-Nachrichtensendung: Er sei auch künftig Vertreter und werde verstärkt zum Einsatz kommen.

Buhrows letzte „Tagesthemen“ mit etwas Fontane

Berlin/Hamburg (dpa) - 17 Minuten vor Mitternacht war Dienstschluss: Ein erkälteter Tom Buhrow beendete mit einem Theodor-Fontane-Zitat die letzte von ihm moderierte „Tagesthemen“-Ausgabe in der ARD.

„Tröste Dich, die Stunden eilen, und was alles drücken mag, auch die allerschlimmste kann nicht weilen, und es kommt ein anderer Tag.“ Nach 2481 Tagen als „Tagesthemen“-Anchorman, wie Wetter-Moderator Sven Plöger errechnet hatte, bedankte sich der 54-Jährige, der kürzlich zum neuen WDR-Intendanten gewählt wurde, bei seinen Kollegen und ...