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Friedrich Merz

Merz: CDU-Präsidium zu „beachtlichem Teil“ neu besetzen

Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz (CDU) hat sich für eine umfassende Neubesetzung des CDU-Präsidiums ausgesprochen. «Ich sehe die dringende Notwendigkeit, das Präsidium zu einem beachtlichen Teil mit neuen Mitgliedern zu besetzen», sagte Merz der «Welt am Sonntag».

Die CDU müsse sich neu aufstellen, «das umfasst nicht nur den Vorsitzenden und den Generalsekretär, sondern auch alle anderen Positionen». Es sei aus seiner Sicht zudem wichtig, dass auch der Osten unter den stellvertretenden Parteivorsitzenden vertreten sei.

Angela Merkel

Merkel ermutigt Frauen in der Politik

Bundeskanzlerin Angela Merkel ermutigt Frauen, sich stärker in der Politik einzumischen.

«Es muss weiter daran gearbeitet werden, dass sich Frauen insgesamt mehr zutrauen. Denn selbst, wenn welche da sind, ist es ja nicht so, dass sie zum Beispiel um einen Parteivorsitz rangeln», sagte die CDU-Politikerin der «Süddeutschen Zeitung».

«Ich kann Frauen nur Mut machen, sich einzumischen. Nur Männer, das passt nicht mehr in die Zeit.

Laschet

Laschet ruft zu konstruktiver Oppositionsarbeit auf

CDU-Chef Armin Laschet hat seine Partei zu konstruktiver Oppositionsarbeit im Bundestag aufgerufen.

Das bedeute, nicht schrill, laut und populistisch zu werden, sondern Alternativen aufzuzeigen, um spätestens in vier Jahren auch wieder regierungsfähig zu werden, sagte Laschet im niedersächsischen Goslar. Dort hielt der Parteivorsitzende eine Grundsatzrede zum 70. Jahrestag des CDU-Gründungsparteitages.

Trotz der Wahlniederlage der Union habe die Volkspartei-Idee für ihn Zukunft, weil sie die Gesellschaft zusammenhalten ...

Überraschender Auftritt: Bei Deutschlandtag der Jungen Union in Münster stahl Noch-Parteichef Armin Laschet den Bewerbern um sei

Schaulaufen um die Laschet-Nachfolge

Nahezu jeder, der bei der Neuaufstellung der CDU etwas werden will, hat vorbeigeschaut beim Deutschlandtag der Jungen Union (JU) in Münster: Friedrich Merz am Freitag, Jens Spahn und Carsten Linnemann am Samstag, Ralph Brinkhaus am Sonntag. Norbert Röttgen hielt kein Grußwort, war aber vor Ort. Am Ende stahl ihnen einer die Show, von dem das nicht unbedingt zu erwarten war: Noch-Parteichef Armin Laschet. Er übernahm selbstkritisch die volle Verantwortung für die historische Wahlniederlage – und machte zugleich deutlich, was sich aus seiner ...

Brinkhaus

Brinkhaus ruft Union zu Zusammenhalt auf

CDU/CSU-Fraktionschef Ralph Brinkhaus hat die Union nach der Niederlage bei der Bundestagswahl zur Geschlossenheit aufgerufen.

«Wir müssen ändern, wie wir zusammenarbeiten», sagte der CDU-Politiker beim Deutschlandtag der Jungen Union am Sonntag in Münster. Dabei müssten Loyalität und Zusammenhalt wieder im Mittelpunkt stehen. Brinkhaus verwies als positives Beispiel im Wahlkampf auf die SPD, die gestanden habe wie ein Block und sei ohne Inhalte erfolgreich gewesen.

Isabell Huber

CDU-Generalsekretärin sieht Mitgliederbefragung kritisch

Die baden-württembergische CDU-Generalsekretärin Isabell Huber sieht eine Mitgliederbefragung zur Bestimmung einer neuen Parteispitze im Bund sehr skeptisch. Huber sagte in Stuttgart: «Vor der nächsten Wahl von Bundespräsidium und Bundesvorstand muss es eine breite Beteiligung der Mitglieder geben. Daran führt kein Weg vorbei.» Die ersten Schritte hierzu seien bereits getan.

Doch Huber betonte: «Dabei gilt es auch, sich die Erfahrungen der CDU Baden-Württemberg in Erinnerung zu rufen.

Scholz

Scholz hofft auf langfristige Perspektive für Ampel

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz setzt auf eine langfristige Perspektive für ein Ampel-Bündnis mit Grünen und FDP.

«Wir wollen nicht nur jetzt professionelle Ampel-Verhandlungen führen, sondern gemeinsam dann auch so gut regieren, dass wir wiedergewählt werden», schrieb Scholz auf Twitter. Das gelinge, wenn die künftige Bundesregierung den Bürgerinnen und Bürgern zeige: «Da ist ein Aufbruch, die treffen die richtigen Entscheidungen für unsere Zukunft.

Merz zollt Ampel-Parteien Respekt für ihr Sondierungspapier

Merz zollt Ampel-Parteien Respekt für ihr Sondierungspapier

Der CDU-Politiker Friedrich Merz hat SPD, Grünen und FDP Anerkennung für ihr Sondierungspapier ausgesprochen, mit dem die Ampel-Parteien nun auf Koalitionsverhandlungen zusteuern. «Sie haben, wie ich finde, ein beachtliches Papier vorgelegt», sagte Merz dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. «Das ist ein Anlass zum Respekt und zur kritischen Selbstüberprüfung: Das hätten wir auch haben können.» Er äußerte sich damit in einem ganz anderen Tenor als Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus, der das Ampel-Papier inhaltlich deutlich kritisiert hatte.

JU-Landesvorsitzender Philipp Bürkle

JU-Landeschef fordert Reformen und wichtige Aufgabe für Merz

Die Junge Union in Baden-Württemberg fordert nach dem Wahldebakel von CDU und CSU neben einer eingehenden Analyse auch Reformen in der Partei. «Eine Analyse reicht nicht», sagte der baden-württembergische Landesvorsitzende der Jugendorganisation, Philipp Bürkle, der «Schwäbischen Zeitung» (Donnerstag). «Wir müssen Verbesserungen dann auch umsetzen. Wir müssen kampagnenfähiger werden.» Es müsse geprüft werden, ob die Parteistruktur noch für die heutige Zeit passt.

CSU-Chef Markus Söder

Söder sagt Auftritt bei Deutschlandtag der Jungen Union ab

CSU-Chef Markus Söder wird entgegen der ursprünglichen Ankündigung nicht beim Deutschlandtag der Jungen Union (JU) in Münster zu Gast sein. Das bestätigte ein Parteisprecher am Donnerstag. Zuvor hatte die «Süddeutsche Zeitung» berichtet. Söder wird stattdessen in Bayern am Samstag an einer Basiskonferenz der CSU teilnehmen. Zu dem am Freitag beginnenden dreitägigen Treffen des Unions-Nachwuchses haben sich zahlreiche CDU-Spitzenpolitiker angesagt - darunter CDU-Chef Armin Laschet, Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus, Gesundheitsminister Jens ...