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 Links das letzte Foto vom Sgraffito „Lebensbaum“ am Stephanuswerk, hinter den Fenstern türmt sich bereits der Abrissschutt aus

Isyner Sgraffito „Lebensbaum“ ist Geschichte

Seit August 2019 ist das rund 90 Jahre alte Hauptgebäude des Stephanuswerks und die rund 50 Jahre alte Rehaklinik abgebrochen worden. An ihrer Stelle soll ein Wohnpark entstehen. Im Laufe des Spätsommers hatte der Abrissbagger auch die östliche Giebelwand des im Isnyer Volksmund „Versehrtenheim“ genannten Wahrzeichens der Stadt zermalmt.

Damit verschwand auch das Sgraffito „Lebensbaum“ aus dem Jahr 1951 unwiederbringlich: Zum Jahresende 2019 – oder zum Beginn des neuen Jahres 2020 – daher ein Erinnerung an Anfang und Ende, an ...

 Das Versehrtenheim um 1955.

Erinnerungscafé zum Stephanuswerk

Die Städtischen Museen Isny laden am Mittwoch, 22. Mai, die Bevölkerung in den großen Sitzungssaal des Rathauses zum nächsten „Erinnerungscafé“ ein. Es geht ums „Versehrtenheim/Stephanuswerk“, dessen älteste Gebäudeteile in Kürze abgerissen werden, um Platz zu machen für ein neues Stadtquartier mit bis zu 300 Wohnungen. Ein Investor aus Kaufbeuren hat das Areal unlängst von der Evangelischen Heimstiftung erworben.

Museumsleiterin Ute Seibold will von 14.

Aus dem Kriegsleid zurück ins Leben

Die Evangelische Heimstiftung plant den Abriss der alten Gebäude des „Stephanuswerks“, des einstigen Versehrtenheims und des früheren Rehabilitationszentrums samt Klinik. Wohnbebauung soll dort entstehen. Im zweiten Teil über die Geschichte des Areals westlich der Maierhöfener Straße erinnert die „Schwäbische Zeitung“ daran, was dort nach dem Zweiten Weltkrieg entstand.

Im April 1946 begann eine neue Etappe: Die diakonische Arbeit für das Millionenheer von Flüchtlingen, Heimatvertriebenen, aus Kriegsgefangenschaft entlassene ...

Barbara Sukowa

Bayerischer Filmpreis für Sukowa und Waschke

Die Schauspielerin Barbara Sukowa (59) und ihr Kollege Mark Waschke (37) sind am Freitagabend in München mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet worden.

Der mit 10 000 Euro dotierte Preis für die beste Darstellerin ging an Sukowa für ihre Rolle in „Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen“, wie die Bayerische Staatskanzlei in München mitteilte. Den ebenfalls mit 10 000 Euro dotierten Preis für den besten Darsteller erhielt Waschke für seine Rolle in „Habermann“.

Stadtgeschichte stößt auf großes Interesse

Überaus groß war das Interesse der Mitglieder des Schwäbischen Albvereins, den von Peter Herrmann erarbeiteten und von Franz Bormann technisch aufbereiteten Lichtbildervortrag über "Das Dorf am Pfuhl - Pfullendorf im Wandel der Zeit" zu hören und zu sehen.

Von den vielfältig dargebotenen historischen Aufnahmen, Urkunden, Dokumenten und Bildern, sowohl aus Pfullendorfer Archiven als auch aus Privatbesitz kann nur weniges erwähnt werden, wie beispielsweise die Feuersbrunst von 1219, Pfarrer Ulrich vermittelt das Stadtrecht durch ...