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 726 Unterschriften gegen die Südumfahrung haben Mitglieder der UWG gesammelt, die von Joachim Mutschler, Susanne Deiters Wälisc

726 Unterschriften gegen die Südumfahrung

Es gibt auch Bürger, die die Südumfahrung Markdorf ablehnen. Dies will die Umweltgruppe Markdorf (UWG) mit einer Unterschriftenaktion verdeutlichen. Am Montag überreichten Mitglieder der UWG Listen mit 726 Unterschriften gegen die geplante Straße im Markdorfer Süden. Damit wolle die UWG ein deutliches Signal setzen, nachdem sich die Befürworter vor rund drei Wochen versammelt haben, erläuterte Joachim Mutschler von der UWG. Die Unterschriften werden ebenfalls am Mittwoch dem Landrat übergeben, kündigte Frieder Staerke an.

 Rund 1000 Demonstranten haben am Freitag auf dem Weg von Ravensburg nach Weingarten für das Klima gestreikt. Mit Plakaten macht

Mit frechen Sprüchen und Lärm für den Klimaschutz

Rund 1000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene sammeln sich am Freitagvormittag um 11 Uhr am Ravensburger Bahnhof. Der Grund dafür ist die Fridays-for-Future-Demonstration. Einige tragen auffälligen Plakate mit sich, auf denen beispielsweise geschrieben steht: „Auch wenn die Erde keine Bank ist, wir müssen sie retten.“ Die Demonstranten laufen dieses Mal vom Ravensburger Bahnhof bis zum Stadtgarten in Weingarten.

Eva Städele ist schon von Anfang an im Organisationsteam und hilft bei allen Klima-Demonstrationen in Ravensburg.

Bernhard Glatthaar (links) und Frieder Staerke vom VCD plädieren für die Bodensee-Gürtelbahn.

VCD fordert Verkehrswende auch am Bodensee

Eine umweltverträgliche, sichere und gesunde Mobilität ist das Ziel des Verkehrsclub Deutschland (VCD). Bei der Mitgliederversammlung hat die Kreisgruppe Bodensee laut Pressemitteilung auf ihre Aktivitäten in den vergangenen zwei Jahren zurückgeblickt. Frieder Staerke wurde als Sprecher wiedergewählt, ebenso bestätigt wurde Bernhard Glatthaar als Landesdelegierter und als Ansprechpartner für Friedrichshafen.

Für die Zukunft fordert der VCD eine konsequente Neuausrichtung der Verkehrspolitik auch im Bodenseekreis, um möglichst viele ...

Durch das idyllisch am Bodensee gelegene Hagnau rollen täglich tausende Autos und Lkws – eine hohe Belastung für das Dorf. Aber

Planungen für B31-Umfahrung laufen - es droht die nächste Verkehrsmisere

Im ersten Augenblick wirkt das Gesehene fast etwas schockierend: Wo Pfähle durch Weinberge mit alten Spätburgunder- oder Müller-Thurgau-Reben gesteckt sind, könnte künftig die neue B31 verlaufen. Das seit Jahrzehnten mit Verkehr belastete Winzer- und Feriendorf Hagnau am Bodensee würde mit solch einer Trasse noch stärker gequält – ein Eindruck, der sich selbst dem ortsfremden Hagnau-Besucher aufdrängen könnte.

Für viele Einheimische gibt es sowieso keinen Zweifel, dass ihrem 1400-Seelen-Dorf übel mitgespielt werden soll.

 In der Hauptstraße zwischen Proma und Volksbank wird es am Donnerstag eine Haltestelle für den Stadtbus geben, den Fahrplan prä

„Stadtbus-System ist in Markdorf überfällig“

Die Umweltgruppe Markdorf organisiert am Donnerstag einen eintägigen Stadtbusbetrieb. Zwischen Kreuzung Bussenstraße/Kreuzgasse im Norden und dem Angerplatz im Süden wird ein Bus drei Linien im Halb- und Stundentakt bedienen und verschiedene Haltestellen anfahren. Die Markdorfer können das Angebot kostenlos nutzen, sei es Hin- und Rückfahrt zum Wochenmarkt, zum Einkaufen im Schießstattweg oder zur Fahrt zum Bahnhof und zurück.

Die Einführung eines Stadtbus-Systems sei in Markdorf überfällig, stellte Helmut Faden bei einem ...

Bernhard Glatthaar vom ADFC und Frieder Staerke vom VCD (von links) haben zum Infoabend in Kluftern eigeladen.

Radfahrer plädieren für Radschnellweg

Bernhard Glatthaar vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club Friedrichshafen (ADFC) und Frieder Staerke vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) haben zu einem Informations- und Diskussionsabend eingeladen. Im Fokus stand dabei die Gemeindeverbindungstraße zwischen Kluftern, Markdorf und Ittendorf, die von vielen Fahrradfahrern genutzt werde. Das gelte sowohl für Freizeitradler als auch für Berufspendler. „Allerdings fühlen sich viele Radfahrer durch zu schnelle und rücksichtslose Autofahrer gefährdet“, erklärt Glatthaar, deshalb sollte hier eine ...

 Am Anfang befragt Dreckkübel-Moderator Dietmar Bitzenhofer die Gäste.

Mister Dreckkübel wird groß verabschiedet

Das Schloss, die Bahn, der Bitzenhofer: Diese Themen haben die Büttenredner beim Dreckkübelgschwätz der Historischen Narrenzunft Markdorf am Dienstagabend in der Stadthalle am meisten umgetrieben. Sie reizten die Zeit bis zur Fasnetsverbrennung um 0 Uhr fast vollständig aus: Erst um 23.45 Uhr stieg mit Christian Amann der letzte Redner aus dem Kübel.

Der Bitze: Das 57. Dreckkübelgschwätz war das 17. von Moderator Dietmar Bitzenhofer – und sein letztes.

Die Kandidaten der Umweltgruppe Markdorf wollen bei der Gemeinderatswahl im Mai möglichst viele Stimmen erreichen.

Umweltgruppe will bei Kommunalwahl die meisten Stimmen holen

Die Umweltgruppe Markdorf geht wieder mit einer vollständigen Bewerberliste in alphabetischer Reihenfolge in die Kommunalwahl am 26. Mai. Von den bisherigen sieben Gemeinderäten treten Johanna Bischofberger, Susanne Deiters-Wälischmiller, Christiane Oßwald und Andreas Schley wieder an. Nicht auf der Wahlliste stehen die derzeitigen Gemeinderäte Roland Hepting, Claudia Gratwohl und Benno Sandkühler.

Die Umweltgruppe (UWG) werde sich weiterhin für eine nachhaltige Kommunalpolitik einsetzen, die sich am Gemeinwohl orientiert, erklärte ...

„Wird dürfen Europa nicht verraten, denn ein starkes Europa ist von größtem Interesse für die Bundesrepublik“: Norbert Lins (lin

Von Dewitz lobt neue Anbindung an Großstadt Tettnang

Der Neujahrsempfang der CDU Tannau hat am Sonntagmorgen zahlreiche Bürger aus den umliegenden Gemeinden in das Dorfgemeinschaftshaus Tannau gelockt. Vorsitzender Ludwig Häfele begrüßte nach einem Tusch auf dem Akkordeon von Frieder Hahn, dem „Bodensee-Schwoab“, im Namen des CDU-Ortsverbands, Ortsvorsteher Hubertus von Dewitz, Bürgermeister Bruno Walter, den Europa-Abgeordneten Norbert Lins (CDU) sowie die Stadt- und Ortschaftsräte und die Bürger.

Die Anbindung an die Großstadt Tettnang durch den in Fahrt gekommenen Bürgerbus ...

 Der SV Horgenzell (links Libero Sabrina Schwandt, daneben Melanie Egger und Svenja Lauenroth) gewann in Stuttgart.

Horgenzell feiert drei Punkte in Stuttgart

Mit einer völlig veränderten Aufstellung haben sich die Volleyballerinnen des SV Horgenzell im letzten Spiel vor der Winterpause einen wichtigen Sieg beim Tabellennachbarn TSV G.A. Stuttgart II gesichert. Horgenzell gewann mit 3:1 (16:25, 29:27, 30:28, 25:21) und zog in der Tabelle am VC Baustetten vorbei auf den drittletzten Platz.

Auf fünf Spielerinnen musste Horgenzell krankheits- und verletzungsbedingt verzichten. Ohne etatmäßige Zuspielerin und mit nur einer Auswechseloption reiste der SVH nach Stuttgart.