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Gebühren ohne Gegenleistung? Wo Zahlungen im Lockdown erstattet werden und wo nicht

Die Kindergärten sind zu, und trotzdem werden die Gebühren weiter eingezogen. Die Fitnessstudios sind zu, und trotzdem läuft der Vertrag weiter. Die Schulen sind zu, und niemand nutzt die Schülerabokarte für den Bus. Bleiben die Bürger auf den Gebühren sitzen oder gibt es eine Erstattung? Wie die Institutionen im Landkreis Tuttlingen diese Fragen handhaben, haben wir hier zusammengetragen.

Kindergarten und Kinderkrippe „Bitte entrichten Sie die Gebühren weiter“ – darum bat unter anderem die Stadt Tuttlingen in einem Brief an die ...

Die Donauversickerung ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel, sondern auch der Anlass für wissenschaftliche Forschung

Wie ein Geo-Chemiker dem Donauwasser auf die Spur kam

Für die meisten ist die Donau ein beliebtes Ausflugsziel. Vor allem die Donauversickerung bei Immendingen zieht viele Touristen an. Auch Dr. Werner Käß interessiert sich für dieses Phänomen. Er forschte im Laufe seiner Karriere an der Schnittstelle zwischen Geologie und Chemie. Der Donauversickerung hat er nun erneut eine wissenschaftliche Arbeit gewidmet. Im Interview mit Katharina Höcker fasst er seine Forschung zusammen.

Herr Dr. Käß, wie sind Sie in wissenschaftlicher Hinsicht auf die Donauversickerung aufmerksam geworden?

Die Hauptversinkungsstelle der Donau in Immendingen ist im vergangenen Jahr durch eine Neuinszenierung besser erlebbar geworden.

Phänomen Donauversickerung: In Immendingen sind Info-Points geplant

Die Gemeinde Immendingen sowie die Städte Tuttlingen, Fridingen und Aach wollen nach einer Pause im Corona-Jahr 2020 in diesem Jahr ihr interkommunales Projekt „Erlebnis Donauversickerung“ wieder aufnehmen und voranbringen. Ziel der Partner ist es, das Naturphänomen und seine Versinkungsstellen besser erlebbar zu machen und gemeinsam zu vermarkten. Die Federführung dabei übernehmen die Experten der Tuttlinger Donaubergland Marketing- und Tourismus GmbH.

Geht es darum, eine Person aus einem unwegsamen Gelände zu retten, eilt die Bergwacht Donau-Heuberg zur Hilfe. Doch nicht nur zu

Bergwacht ist gefordert wie nie - Jeder Einsatz birgt ein Risiko

Ob Bergungseinsatz, Suchaktion oder Rodelunfall: Die Bergwacht Donau-Heuberg wird in diesen Tagen oft alarmiert. Und zwar immer dann, wenn es darum geht, Menschen aus unwegsamem Gelände zu retten. Dabei setzen sich die Helfer immer wieder selbst Gefahren aus.

„Wir haben so viele Einsätze wie lange nicht mehr“, sagt Philipp Schafitel, Leiter der Bergwacht Donau-Heuberg. Die ehrenamtlichen Bergretter sind für den gesamten Landkreis Tuttlingen zuständig und haben ihren Sitz in Fridingen.

Mit einem Kanu befuhren Algernon Blackwood und ein Freund 1900 die Donau von Donaueschingen bis nach Budapest. Dabei kam Blackwo

Zwei Mann in einem Boot – auf der Donau

TUTTLINGEN – Ein Klassiker der englischen Schauerliteratur ist die Erzählung „Die Weiden“ von Algernon Blackwood, 1907 erschienen. Sie spielt an der Donau. Vor dem Schreiben hatte Blackwood den Fluss von der Quelle bis nach Ungarn durchpaddelt. Und kam so auch durch Tuttlingen. Ein Buch beinhaltet nun seine Reisereportage nebst der davon inspirierten Novelle.

Mit einem Freund unternimmt Blackwood im Jahr 1900 eine Kanufahrt von Donaueschingen nach Budapest.

Wegen Schneebruch – hier ein Foto aus dem Landkreis Ravensburg – sind im Landkreis Sigmaringen derzeit mehrere Straßen gesperrt.

Bäume ächzen unter Schneelast: Warum Waldwege nicht unbedingt sicher sind

Ob mit Schlitten am Hang, Langlaufski auf der Loipe oder mit Schal und Mütze ausgestattet zu Fuß: Die Winterlandschaft lockt derzeit auch im Donautal viele Menschen nach draußen. Während es für einen Großteil etwas Abwechslung vom eingeschränkten Corona-Alltag bedeutet, sind andere damit beschäftigt, für Sicherheit zu sorgen. Denn die Schneemassen bergen auch Gefahren.

Die starken Schneefälle der vergangenen Tage haben in den Wäldern ihre Spuren hinterlassen.

Am Mittwoch sind die Pisten des Fridinger Skihangs „Antoni“ präpariert. Nur der Skilift muss noch bis Donnerstag warten. Dann dü

Wintersport trotz Pandemie: Vereine vermieten Skilifte und klagen über Hundekot in den Loipen

Die Idee macht die Runde: Nach den Mühlheimer Skicluberern vermietet nach kurzem Zögern nun auch der Skiclub Fridingen seine Skilifte. Auf dem Witthoh beschäftigt man sich indes mit den Hinterlassenschaften von Rodel-Touristen und Hundebesitzern.

Auf den Geschmack gekommen ist nun auch der Skiclub Fridingen, der nach anfänglicher Skepsis, seine Skilifte auf dem Skihang „Antoni“ ebenfalls zu vermieten, nun am kommenden Wochenende nachzieht.

 24 neue Corona-Fälle gibt es am Mittwoch im Kreis Tuttlingen.

24 neue Corona-Fälle und 60 Negativbefunde

Der Landkreis Tuttlingen hatte am Mittwoch 24 neue, positive Corona-Fälle zu verzeichnen. Zehn von 35 Kreisgemeinden sind betroffen. Zudem liegen 60 Negativbefunde vor.

Im Klinikum Tuttlingen liegen derzeit 23 Patienten, drei davon auf der Intensivstation. Ein Patient wird beatmet. Von den 24 Neuinfizierten sind sieben Personen über 60 Jahre alt. In den insgesamt 18 Pflegeheimen haben derzeit 71 Bewohner und 42 Mitarbeiter das Virus. Todesfälle kommen keine neuen hinzu.

187 Azubis in der Industriemechanik und anderen Berufen haben ihren Abschluss an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule gemacht.

Die beste Auszubildende schließt mit 1,0 ab

Nach einer zwei- bzw. dreieinhalbjährigen Ausbildungszeit an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule haben 95 Prozent ihre theoretische Berufsschulabschlussprüfung trotz den aktuell schwierigen Rahmenbedingungen geschafft. Tatjana Fischer, beschäftigt bei Karl Storz SE & Co. KG, war die beste Absolventin.

Am ersten Tag der dreitägigen Prüfung wurde in den allgemeinbildenden Fächern geprüft. Am zweiten und dritten Tag stand die Berufstheorie mit projektbezogenen Aufgaben im Mittelpunkt.

Fehlstart: Die Lernplattform „moodle“ war für einige Stunden überlastet.

Fehlstart beim Fernunterricht: Lernplattformen überlastet

Das war mindestens mangelhaft: Störungen auf der digitalen Lernplattform Moodle haben am Montag den Unterrichtsbeginn nach den Weihnachtsferien in Baden-Württemberg erheblich belastet. Die technischen Probleme erschwerten auch an einigen Tuttlinger Bildungseinrichtungen den Fernunterricht. Andere Schulen freuten sich über einen reibungslosen Beginn, sie hatten vorher schon ihre Konsequenzen gezogen.

„Die Erfahrungen haben wir mit Moodle schon vorher gemacht und arbeiten nicht mehr mit dem Programm“, sagte Susanne Galla, ...