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 Die demonstrierenden Viertklässler der Isnyer Grundschule am vergangenen Freitag in der Wassertorstraße.

Gut vorbereitet demonstrieren

Unbeeindruckt vom strömenden Regen – vor allem aber von Diskussionen in der Elternschaft, die es rund um die Beteiligung an den Klimaschutz-Demonstrationen der „Fridays for Future“-Bewegung gegeben hat – sind vergangenen Freitag etwa ein Viertel aller Viertklässler der Isnyer Grundschule durch die Stadt gezogen. Kurzfristig schlossen sich der rund 25 Kinder zählenden Gruppe noch einmal so viele Sechstklässler vom Gymnasium an. Von den Zug begleitenden Müttern war zu hören, die Kinder seien mit Begeisterung und Nachdruck dabei und wüssten über ...

Annette Frier

Annette Frier würde Kindern Demo-Teilnahme erlauben

Annette Frier (45) würde ihren Kindern die Teilnahme an den „Fridays for Future“-Demos erlauben. „Ich sehe da die Schule des Lebens auf jeden Fall als größeren Wissensbonus als die konkrete Matheaufgabe“, sagte die Schauspielerin der Deutschen Presse-Agentur in Köln. Die Kundgebungen für mehr Klimaschutz finden während der Schulzeit statt. Frier ist Mutter von zehn Jahre alten Zwillingen.

„Es ist auch völlig klar, dass der Politik da der Arsch auf Grundeis geht“, sagte Frier.

 Die 450 Demonstranten ziehen durch die Villinger Innenstadt.

Fridays for Future:dem Regen getrotzt

Selbst der Regen konnte die Schüler – und auch einige Erwachsene – am Freitag nicht davon abhalten, für den Klimaschutz auf die Straße zu gehen: Rund 450 Teilnehmer nahmen im Rahmen des globalen Aktionstages „Fridays for Future“ an der Demonstration in der Villinger Innenstadt teil.

Auch Organisatorin Mona Schirmaier zeigte sich glücklich darüber, dass trotz der widrigen Bedingungen Schüler aus der ganzen Region nach Villingen gekommen waren.

 Rund 50 Frauen des Aktionsbündnisses „Omas gegen Rechts“ haben am Samstag vor dem Rathaus gegen Fremdenfeindlichkeit und Hetze

„Omas gegen Rechts“ demonstrieren gegen Fremdenfeindlichkeit und Hetze

Aalen - „Jetzt ist Schluss, jetzt ist Zeit, jetzt kommen wir.“ Mit diesem Schlachtruf haben rund 50 Frauen des Aktionsbündnisses „Omas gegen Rechts“ am Samstag vor dem Rathaus gegen Fremdenfeindlichkeit und Hetze demonstriert. Anlass war der Internationale Aktionstag gegen Rassismus. Dass das Aufstehen gegen Fremdenhass wichtiger denn je ist, zeigen aktuell die Attentate am Freitag auf zwei Moscheen in Neuseeland mit 50 Toten.

Unter Trommelklängen und ausstaffiert mit weißen Schals als Zeichen der Suffragetten, die Anfang des 20.

Fridays for Future: Die Groko verschleppt ihre Klimaschutz-Hausaufgaben

Stell dir vor, es ist Revolution, und alle finden es toll. Die Lehrer machen begeistert mit, die Kanzlerin schickt ein Lob per Videobotschaft, die Eltern schreiben eine Entschuldigung für ausgefallenen Unterricht. Schlimm eigentlich. Doch ganz so glatt läuft es für die Tausenden Schülerinnen und Schüler, die derzeit für mehr Klimaschutz auf die Straße gehen, dann doch nicht. Zum Glück. Denn zum Protest gehört das Anecken und auf die Füße treten. Und deswegen ist es für die Sache der jungen Leute durchaus förderlich, wenn darüber gestritten ...

Mini-Schülerdemo in Riedlingen gegen den Klimawandel.

Mini-Demo gegen den Klimawandel

Während in anderen (Groß-)Städten die Schüler zu Tausenden auf die Straße gehen, um unter dem Motto „Fridays for Future“ (Freitage für die Zukunft) gegen den Klimawandel und für eine andere Politik zu demonstrieren, ist dieses Pflänzlein in Riedlingen noch sehr klein. Aber es gibt es: Am Freitagmorgen haben sich drei Schüler trotz Regens mit ihren Schildern auf den Marktplatz gesetzt.

Der Regen tröpfelt unablässig nach unten. Unter ihren Regenschirmen verkrochen sitzen Lara Fensterle Gomez aus Ertingen und Eva Kaleck aus Riedlingen ...

Proteste für den Klimaschutz: Tuttlinger Schüler fordern beim Aktionstag Fridays-for-Future den Kohleausstieg und die Einhaltung

Schüler demonstrieren gegen Klimawandel

Lautstark haben am Freitag rund 130 Tuttlinger Schüler für mehr Klimaschutz demonstriert. Der Protest gegen die Klimapolitik war Teil des internationalen Aktionstages Fridays-for-Future, bei dem Schüler in rund 1700 Städten rund um den Globus auf die Straße gegangen sind. Die Tuttlinger Schüler forderten den Kohleausstieg und die Einhaltung der CO2-Ziele – allerdings nach Schulschluss.

Sie haben bunte Plakate gemalt und rufen Parolen. „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns unsere Zukunft klaut“, schallt es aus dem ...

 Super Stimmung trotz des Regens: Hunderte Schüler machen sich für ernsthafte Schritte gegen den Klimawandel stark.

Hochschul-Professor weint bei Klima-Demo um Zukunft seines Enkels

Zum zweiten Mal sind am Freitag Hunderte Schüler in Ravensburg für das Klima auf die Straße gegangen. Im strömenden Regen zogen sie vom Bahnhof zum Marienplatz. In einem Meer aus Regenschirmen waren die Plakate und Schilder zu sehen. Einer ihrer Sprüche: „Wenn Köln an der Nordsee liegt, ist es zu spät.“

Inspiriert sind die Demonstrationen unter dem Titel Fridays for Future (deutsch: Freitags für die Zukunft) von der 16-jährigen Schwedin Greta Thunberg, die schon seit 30 Wochen freitags nicht zur Schule geht, sondern für ernsthafte ...