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«Viva Frida Kahlo»-Show in Zürich

Wenn Frida Kahlos Skelette tanzen

Furiose Gitarrenklänge, dazu eine Frauenstimme, die mit mexikanischem Akzent deutsche Texte liest, und an den Fabrikwänden jede Menge überdimensionale Frida-Kahlo-Bilder: Das ist die «Viva Frida Kahlo»-Show in Zürich, die innerhalb von zwei Monaten mehr als 50 000 Besucherinnen und Besucher angezogen hat.

Die Lichtshows boomen

In einem einstigen Industrieviertel unweit der Innenstadt ist die ausgediente Halle einer Maschinenfabrik der «immersiven Kunst» gewidmet, mit der ein «Eintauchen» der Besucher, die die virtuelle ...

Initiator Peter Bette freut sich über die so unterschiedlich gestalteten Bilder im Begegnungszentrum des Heggbacher Wohnverbunde

Streifzug durch 500 Jahre Malerei

Einen Streifzug durch 500 Jahre Malerei ermöglicht das Begegnungszentrum des Heggbacher Wohnverbundes. Kunstschaffende mit und ohne Behinderung hatten die Wahl zwischen zwanzig berühmten Vorlagen. Ein Engel entpuppte sich als Favorit beim Ausmalen.

Raphaels Sixtinische Madonna und Sir Edward Burne-Jones Ein Engel spielt ein Flageolett fischten Peter Bette, Kulturkoordinator, Begleitende Dienste, Heggbach, und Dr. Christiane Mohr, die in Teilzeit als Betreuungsassistentin in Heggbach arbeitet, am häufigsten aus der Hauspost.

 Alexandra Schmid stellt im Gesundheitszentrum aus.

Frida Kahlo und Freddie Mercury

Die freischaffende Künstlerin Alexandra Schmid aus Ravensburg stellt bis zum 14. Januar Portraits, Tierbilder und Aktbilder im Gesundheitszentrum Federsee aus. Darunter finden sich auch berühmte Gesichter wie Freddie Mercury oder Frida Kahlo.

Die 1972 in Ravensburg geborene Künstlerin war schon immer fasziniert von der Malerei. Das Handwerk entwickelte Schmid bei verschiedenen privaten Studien an Akademien im In- und Ausland weiter. „Die meisten Bilder male ich auf Leinwand mit Acrylfarben.

Auktion

Rekorde bei Versteigerungen in New York

Ein Selbstporträt der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo (1907-1954) ist bei einer Auktion in New York für umgerechnet etwa 31 Millionen Euro (34,9 Millionen Dollar) versteigert worden - und damit zum teuersten je versteigerten Werk aus Lateinamerika geworden.

Das 1949 entstandene Bild «Diego y yo» (Diego und ich) sei von der Sammlung des argentinischen Unternehmers Eduardo Costantini erworben worden, teilte das Auktionshaus Sotheby's am Mittwoch mit.

Suzanne von Borsody ließ die Zuschauer musikalisch-schauspielerisch am Leben Kahlos teilhaben.

Der tiefe Schmerz der Malerei auf der Bühne

Der letzte Tagebucheintrag der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo: „Fröhlich warte ich darauf, das Haus zu verlassen und hoffe, nie mehr zurück zu kehren“, den sie kurz vor ihrem Tod geschrieben hat, ist bezeichnend für die charismatische, exzentrische Künstlerin. Die Lesung mit der Schauspielerin Suzanne von Borsody am Montagabend in einer voll besetzten Stadthalle hat die Gäste mitgenommen in die chaotische, verrückte Welt der rebellischen Mexikanerin.

Selma Hayek

Mit Entschlossenheit ans Ziel - Salma Hayek wird 55

Sie ist eine Schauspielerin, die auch in eher mittelmäßigen Filmen noch für Lichtblicke sorgt. Gerade ist Salma Hayek in dem Actionfilm «Killer's Bodyguard 2» zu sehen, und sorgt dort für spannende Momente.

Der Film ihres Lebens bislang war «Frida» (2002), ein Biopic über die mexikanische Malerin Frida Kahlo (1907-1954). Hayek hatte die Verfilmung des Lebens ihrer Landsmännin jahrelang vorangetrieben und übernahm die weibliche Hauptrolle - bis heute ihr größter Erfolg, der ihr nicht zuletzt eine Oscar-Nominierung als Beste ...

„Ulm moves!“ ist für 2021 gestrichen. Doch ein schlankes Alternativprogramm soll es geben, mit Künstlern wie – hier zu sehen – d

„Ulm summer moves“ macht Hoffnung auf Tanz

Für alle, die Tanz lieben, gibt es jetzt einen kleinen Schimmer Zuversicht für diesen Sommer. Die Organisatoren von „Ulm moves!“ hatten zwar vor wenigen Tagen bekannt gegeben, dass das Tanzfestival 2021 nicht in gewohnter Form stattfinden kann. Jetzt kündigt das Team aber ganz konkrete Pläne für ein kleineres Ersatzprogramm an. Der Arbeitstitel: „Ulm summer moves“.

Insgesamt 13 Veranstaltungen in UlmDieser Plan verspricht insgesamt 13 Veranstaltungen in Ulm, vom 11.

Figurenläufer Norbert Asprion

Norbert rennt - und malt dabei ein Kamel

Tausende Hobbysportler laufen Marathon- oder Sprintstrecken. Der Pfälzer Norbert Asprion läuft Tierfiguren. Ob Erdferkel, Flamingo oder Delfin: Der Chemie-Ingenieur aus Ludwigshafen hat sie alle gezeichnet, mithilfe seiner flinken Beine und einer Tracking-App.

Wie mit einem digitalen Pinsel dokumentiert die Software auf dem Mobiltelefon die Strecke und malt je nach Weg kleine Kunstwerke. Asprions Touren sehen dort aus wie fidele Tiere und nicht wie langweilige Rundkurse.

Figurenläufer Norbert Asprion

Norbert rennt - und malt dabei ein Kamel

Tausende Hobbysportler laufen Marathon- oder Sprintstrecken. Der Pfälzer Norbert Asprion läuft Tierfiguren. Ob Erdferkel, Flamingo oder Delfin: Der Chemie-Ingenieur aus Ludwigshafen hat sie alle gezeichnet, mithilfe seiner flinken Beine und einer Tracking-App.

Wie mit einem digitalen Pinsel dokumentiert die Software auf dem Mobiltelefon die Strecke und malt je nach Weg kleine Kunstwerke. Asprions Touren sehen dort aus wie fidele Tiere und nicht wie langweilige Rundkurse.

Lange war die Kultur untergetaucht. Die Tanzcompagnie Gießen vom Stadttheater Gießen soll am Samstag, 26. Juni 2021, ihr Program

Ulm will sich wieder bewegen

„Ulm moves!“, der Name ist Programm: Immer wenn dieses Festival zum Tanz auffordert, im Rhythmus von zwei Jahren, dann bewegt sich was in Ulm. Dann belebt das regionale Tanzfestival „Ulm moves!“ die Stadt, von Bühnen bis zur Fußgängerzone, im Stil von Ballett bis Jazz, aber vor allem zeitgenössisch. Eigentlich. Denn 2020 musste die Festivalleitung diese Festtage der Tanzkultur absagen.

Corona legte den Kulturbetrieb lahm, zwang Tänzer in aller Welt auf Distanz und in eine Pause.