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Bastian Schweinsteiger kommt zu einer Veranstaltung

Frau Ana Ivanovic: Basti wird ein großartiger Trainer

Die frühere Tennis-Weltranglisten-Erste Ana Ivanovic traut ihrem Mann Bastian Schweinsteiger eine Karriere als Fußball-Trainer zu. „Ich bin überzeugt, Basti wäre eines Tages auch ein großartiger Trainer. Er bringt die Leidenschaft dafür mit, kann gut mit Menschen umgehen und weiß viel über Fußball“, sagte die 32-jährige Serbin in einem Interview der „Welt am Sonntag“ über den Weltmeister von 2014. Die French-Open-Siegerin von 2008 ist seit 2016 mit dem früheren Profi des FC Bayern München verheiratet.

Schweinsteiger über den FC Bayern: «Eine Supermannschaft»

Schweinsteiger über den FC Bayern: „Eine Supermannschaft“

Bastian Schweinsteiger traut dem deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern München in seiner derzeitigen Form „alles“ zu.

„Auch im europäischen Vergleich ist es eine Supermannschaft“, sagte der 35-Jährige im Interview der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ über seine ehemaligen Teamkollegen.

„Sie können die Champions League gewinnen, zumal Liverpool (Sieger 2019) schon ausgeschieden ist.“ Im Pokal hätten die Münchner zudem ein Heimspiel gegen Frankfurt.

Das Goodyear-Luftschiff kehrt nach Europa zurück

Wer am heutigen Dienstag einen Blick in den Himmel über Friedrichshafen am Bodensee wirft, kann Zeuge der Rückkehr eines lange nicht gesehenen Gasts in der Luft werden: Nach fast einem Jahrzehnt ist wieder ein Goodyear-Luftschiff am Himmel über Europa zu sehen. Das teilt die Firma Goodyear Dunlop Tires Hanau mit. 

Das aktuelle Luftschiff mit Goodyear-Branding, der sogenannte "Blimp", ist ein Zeppelin NT, der von der Deutschen Zeppelin-Reederei mit Sitz in Friedrichshafen betrieben wird.

French Open

French Open auch ohne Zuschauer möglich

Die Organisatoren der French Open erwägen, dass Tennis-Grand-Slam-Turnier im Zuge der Coronavirus-Krise ohne Zuschauer zu veranstalten.

„Wir schließen keine Option aus“, sagte der französische Tennisverbands-Präsident Bernard Giudicelli dem „Journal du Dimanche“. Bei einer Austragung ohne Publikum könne ein Teil der Einnahmen, wie TV- und Sponsorengelder, noch generiert werden. Dies solle nicht außer Acht gelassen werden.

Die Organisatoren hatten das wichtigste Sandplatz-Turnier, das eigentlich Ende Mai beginnen sollte, ...

Yannick Hanfmann

Hanfmann: „Denken nach, Tennis zu verlassen“

Gegen Rekordchampion Rafael Nadal hat Yannick Hanfmann keine Chance. Glatt in drei Sätzen verliert der Qualifikant seine Erstrundenpartie bei den French Open.

Es ist Ende Mai 2019, Hanfmann kassiert für sein Ausscheiden in Paris 46.000 Euro. Ein Jahr später bleibt Hanfmann in der Corona-Krise nichts anderes übrig, als ein inoffizielles Event im rheinland-pfälzischen Höhr-Grenzhausen zu spielen. Er gewinnt es. Er habe damit 700 Euro und eine kleine Antrittsprämie verdient, erzählte der Tennisprofi.

Unterstützung

Sechs Millionen Euro für Tennis-Wenigverdiener

Unterklassige Tennisprofis, die auch von der Corona-Krise schwer getroffen wurden, sollen mit mehr als sechs Millionen Dollar unterstützt werden.

Diese Summe haben die Tour-Organisatoren ATP und WTA, der Weltverband ITF und die Veranstalter der vier Grand-Slam-Turniere Australian Open, French Open, Wimbledon und US Open in einem Hilfsfonds zusammengetragen, wie die ATP mitteilte.

Das Geld soll zu gleichen Teilen unter rund 800 Spielerinnen und Spielern verteilt werden, die auch wegen der Corona-Krise finanzielle ...

Rafael Nadal

Nadal: Tennis-Saison 2020 so gut wie „verloren“

Der spanische Tennisstar Rafael Nadal hat die Turniersaison wegen der Coronavirus-Pandemie so gut wie abgeschrieben.

„Ich hoffe, dass es noch in diesem Jahr wieder losgeht, aber ich glaube es nicht. 2020 sehe ich praktisch als verloren an“, sagte der 33-Jährige in einem Interview der Zeitung „El País“.

Das Turnier, auf das er nun blicke, seien die Australian Open, die im Januar stattfinden sollen. Aber auch die Austragung dieses Grand-Slam-Turniers sei alles andere als sicher und bereite ihm Sorgen, meinet Nadal.

Dominic Thiem

Thiem glaubt nicht an Tour-Rückkehr in diesem Jahr

Australian-Open-Finalist Dominic Thiem rechnet erst im kommenden Jahr mit einer Rückkehr auf die Tennis-Tour.

„Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass es dieses Jahr echt schwer wird leider, weil das Problem bei uns eben ist: Wahrscheinlich würde es in manchen Ländern schon gehen, aber es müssen halt alle Spieler freie Reisemöglichkeiten haben“, sagte der 26 Jahre alte Österreicher in einem Interview ServusTV. Er glaube wegen der Coronavirus-Pandemie an eine Wiederaufnahme des Turnierbetriebs eher erst im Jahr 2021.

Kevin Krawietz

Krawietz zur Zwangspause: Einzige Chance wäre Davis Cup

Der French-Open-Sieger im Doppel, Kevin Krawietz, geht davon aus, dass die Tennis-Tour im Zuge der Coronavirus-Krise erst im kommenden Jahr wieder aufgenommen wird.

„Ich glaube eigentlich nicht mehr, dass dieses Jahr noch ein Event stattfindet. Die einzige Chance wäre das Davis-Cup-Finale in Madrid“, sagte der 28-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. „Da sehe ich noch eine kleine Chance, dass es stattfindet, weil es spät im November ist.

Kevin Krawietz

Kevin Krawietz heiß auf neue Tennis-Turnierserie

French-Open-Doppelsieger Kevin Krawietz glaubt, dass die neue Turnierserie des Deutschen Tennis Bunds (DTB) in der Coronavirus-Zwangspause für viele Profis ein großer Anreiz ist.

„Jeder will sich wieder messen, jeder will gewinnen“, sagte der 28-Jährige aus Coburg der Deutschen Presse-Agentur. „Auch wenn es keine Weltranglistenpunkte gibt, und man es nicht mit dem Stellenwert eines ATP-Turniers vergleichen kann, glaube ich schon, dass es ernst genommen wird.