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Kardinal Reinhard Marx

Kardinal Marx spendet an Geflüchtete in Polen

Kardinal Reinhard Marx hat 50.000 Euro für Geflüchtete an der Grenze von Belarus und Polen gespendet. Es sei nicht hinnehmbar, dass an unseren Grenzen Menschen sterben, sagte der Erzbischof von München-Freising in einer Pressemitteilung am Donnerstag.

Aktuell harren Tausende Menschen an der Grenze unter schwierigen Lebensbedingungen aus. Sie versuchen über die EU-Außengrenzen nach Polen oder in die baltischen Staaten zu kommen.

Die Spende der Erzdiözese stammt aus dem Katastrophenhilfsfonds und geht an die Caritas Polen.

Blaulicht

Kurze Flucht: Kennzeichen als Visitenkarte am Unfallort

Nach einem Auffahrunfall hat ein Mann im Landkreis Freising Fahrerflucht begangen - allerdings ohne sein Nummernschild. Das Autokennzeichen hatte sich bei dem Zusammenstoß in Allershausen an der hinteren Stoßstange des anderen Wagens verhakt, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Zunächst hatte der 50-Jährige den Angaben nach am Unfallort sogar seine Schuld zugegeben. Er werde alles bezahlen, habe er gesagt. Er war demnach am Dienstagabend einem 47-Jährigen, der vor ihm fuhr, in den Wagen gefahren, als dieser an einem Kreisverkehr ...

Schnee in Bayern

Hunderte Unfälle in Bayern: Schnee geht in Regen über

Bei Schnee und Glätte hat es in Bayern Hunderte Unfälle gegeben. Mehrere Menschen wurden verletzt. Alleine in der Oberpfalz zählte die Polizei am Dienstag rund 160 Unfälle, die größtenteils auf glatten Straßen passierten.

In Niederbayern waren es knapp 70 Einsätze, teilte die Polizei mit. Im Landkreis Straubing-Bogen kam ein Schulbus bei Schneeglätte und starkem Seitenwind von der Fahrbahn ab und rutschte in einen Graben. Die Insassen blieben unverletzt.

Blaulicht

Ölspur führt zu betrunkenem Unfallfahrer

Eine Ölspur hat die Polizei im Landkreis Freising auf die Fährte eines mutmaßlichen Unfallverursachers gebracht. Ein Autobesitzer aus Haag an der Amper meldete sich nach Polizeiangaben am Montagmorgen bei den Ermittlern, weil er gemerkt hatte, dass ein Unbekannter sein geparktes Fahrzeug gerammt hatte.

Die Beamten sahen am Unfallort eine Ölspur und gingen dieser nach. Sie führte zum Haus eines 19-Jährigen, der gerade schlief und den Angaben zufolge nach Alkohol roch.

Kirchen gehen ohne strengere Regeln in den Advent

Singen ohne Maske, Kirchenbesuch ohne Nachweis: Trotz dramatischer Corona-Lage und oft großen Andrangs an Weihnachten werden die gesetzlichen Regeln für Gottesdienste in Bayern vorerst nicht verschärft. Während Clubs und Bars schließen und vielerorts inzwischen auch Geimpfte und Genesene Tests vorzeigen müssen, bleibt es in Kirchen «bei den bisherigen bekannten Regelungen», sagte ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums in München.

Das bedeutet gemäß der neuen Verordnung nur, dass Besucher am Platz eineinhalb Meter ...

 Schwester Gunifortis, hier eine Aufnahme aus dem Jahr 2010, war von 1984 bis 1993 Oberin des Klosters Maria Rosengarten.

Schwester Gunifortis im Alter von 103 Jahren verstorben

Als sie am 25. November 1917 als Anna Schnurrer in Beiersdorf, Kreis Erlangen, geboren wurde, tobte noch der Erste Weltkrieg. Am 28. September verstarb sie nach einem langen, tätigen Leben im Schwesternheim der Armen Schulschwestern in Freising, nördlich von München. Damit wurde Schwester Gunifortis Zeitzeugin von fast 104 Jahren wechselvoller deutscher Geschichte.

Neun Jahre lang, von 1984 bis 1993, war Schwester Gunifortis Oberin des Konvents der Armen Schulschwestern in Maria Rosengarten.

Kardinal Reinhard Marx

Marx und Bedford-Strohm gedenken deportierter Juden

Vertreter der katholischen und der evangelischen Kirche in Bayern haben am Samstag an die erste Deportation von Juden aus München vor 80 Jahren erinnert. Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, rief laut einem vorab verbreiteten Redetext dazu auf, sich den Gräueln der Geschichte zu stellen. «Die vermeintlich alten Geister des Hasses und der Ausgrenzung sind doch immer noch und wieder präsent, manchmal in neuem Gewand, aber letztlich doch dieselben, wenn man an die antisemitischen Verschwörungstheorien denkt, die heute ...

Bayerische Corona-Patienten in Südtirol: „Noch Ressourcen“

Trotz steigender Pandemiezahlen hat die italienische Provinz Südtirol noch Behandlungsplätze für Corona-Intensivpatienten frei - auch aus Deutschland und Österreich. «In der aktuellen Phase haben wir noch Ressourcen», sagte Marc Kaufmann, der Covid-Einsatzleiter in der Alpenprovinz. Der Arzt bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass in der vorigen Woche auf Ersuchen des Krankenhauses Freising zwei Corona-Intensivpatienten aus Bayern aufgenommen worden waren.

Intensivstation

Südtirol nimmt zwei bayerische Corona-Patienten auf

Trotz steigender Pandemiezahlen hat die italienische Provinz Südtirol noch Behandlungsplätze für Corona-Intensivpatienten frei - auch aus Deutschland und Österreich.

«In der aktuellen Phase haben wir noch Ressourcen», sagte Marc Kaufmann, der Covid-Einsatzleiter in der Alpenprovinz. Der Arzt bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass in der vorigen Woche auf Ersuchen des Krankenhauses Freising zwei Corona-Intensivpatienten aus Bayern aufgenommen worden waren.

Unter anderem im Donaupark in Tuttlingen haben Uli Straub und Alex Giammmarinaro wild wachsenden Hopfen geerntet. Ebenso in fünf

Wie schmeckt Bier aus wildem Hopfen? Hier gibt's den Geschmackstest

Uli Straub von der Farrenbrauerei in Zimmern und Alex Giammarinaro vom Tuttlinger Tagblatt haben zusammen ein Bier gebraut, das sie diesen Freitag anstechen werden. Das Besondere daran: Es wurde mit wild wachsendem Hopfen aus sechs Orten gebraut.

Die Idee sei ihnen gekommen, als sie gesehen hätten, dass im Donaupark wilder Hopfen wächst. Daraufhin hätten sie auf Instagram und Facebook einen Aufruf gestartet, erzählt Uli Straub im Gespräch.