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 Hermann und Hedwig Rudhart, seit 55 Jahren vereint in Liebe und Musik.

Das halbe Bergstüble-Duo wird 80

„Die rote Sonne von Barbados“ – dieser ewige Hit der Flippers aus den 1960ern begleitet seit 50 Jahren den Musikanten Hermann Rudhart aus Isny. Weit bekannt ist der Akkordeonist mit seinem „Bergstüble Duo“, das auf zahlreichen Feiern wie Alm- und Feuerwehrfesten musiziert – und natürlich seit mehr als 20 Jahren auf dem Isnyer Kinder- und Heimatfest.

Nun ist Hermann Rudhart 80 Jahre jung geworden, am 22. Mai, und immer noch eifrig auf seinem Ferienhof tätig.

 Das Orchester der städtischen Johann-Melchior-Dreyer-Musikschule und das Orchester des „Laboratorio Musicale Daniele Maffeis“ h

„Italienische Serenade“ begeistert im Hariolf-Gymnasium

Musik verbindet, das hat die „Italienische Serenade“ am Samstagabend im Forum des Hariolf-Gymnasiums bewiesen. Das Orchester der städtischen Johann-Melchior-Dreyer-Musikschule und das Orchester des „Laboratorio Musicale Daniele Maffeis“ aus der italienischen Partnerstadt Abbiategrasso gaben vor einem interessierten Publikum ein eindrucksvolles Konzert. Die Verbindungen zwischen den beiden Musikschulen bestehen seit 24 Jahren und wurden seinerzeit von der damaligen Musikschulleiterin Monika Willand begründet.

 Die neue Leiterin des Altenheims St. Hildegard in Oberdischingen, Sabine Ege (roter Blazer), übernimmt die Stelle von Maria Ott

Altenheim St. Hildegard hat eine neue Leiterin

Das Altenheim St. Hildegard in Oberdischingen ist seit vergangenem Freitag unter neuer Leitung: Sabine Ege hat die Stelle von Maria Ott übernommen. Bei der feierlichen Amtseinführung nur wenige Tage später verkündete die aus ihrem Amt ausgeschiedene Maria Ott, dass sie der Einrichtung weiterhin erhalten bleiben wird.

„Als Urlaubsvertretung oder wenn Not am Mann ist. Auch mal am Wochenende werde ich aushelfen“, sagt sie. Weil sie mehr Zeit für ihre Familie haben möchte, hat sie sich entschieden, die Leitung auf eine neue Person zu ...

Werden direkt am Bodenseeufer rund 4000 Fans kräftig einheizen: Limp Bizkit mit Frontmann Fred Durst (links).

Zu Limp Bizkit werden 4000 Fans erwartet

Als Rockmusiker ist Fred Durst viel herumgekommen in der Welt. Der Auftritt mit seiner Band Limp Bizkit am kommenden Samstag in Friedrichshafen dürfte trotzdem ein besonderer für ihn werden. Denn auf einer Bühne mit Blick auf See und Berge rockt auch eine Nu-Metal-Legende nicht alle Tage. Die Bühne ist, noch verpackt auf einem Anhänger, bereits vor Ort, jede Menge Absperrgitter ebenfalls. Die Aufbauarbeiten für das erste Open-Air-Festival am Graf-Zeppelin-Haus beginnen am Donnerstag.

Das sind die Festivals am See

Sommer, Sonne, Musik: Der Festivalsommer steht kurz bevor. Der britische Superstar Sting macht am 23. Juli in Salem den Auftakt zu insgesamt 16 Konzerten im Bodenseekreis. Die Open-Air-Konzerte werden bis Mitte August in Salem, Markdorf, Tettnang, Meersburg und Friedrichshafen veranstaltet. Zu sehen und hören sind Künstler der Genres von Rock über Schlager bis hin zu Hip Hop. Die Schwäbische Zeitung fasst zusammen, welche Künstler wo auftreten, was die Konzerte kosten und ob es noch Eintrittskarten gibt.


Viel los war gestern im Auditorium der Volksbank.

Zauberhafter Mittag für Helfer

In lockerer Atmosphäre haben am Sonntag rund 160 Gäste den ersten Jazz-Brunch mit Benefiz-Charakter im Auditorium der Laichinger Volksbank genossen. Zu Kunst und Magie hatte die Bürgerstiftung Laichinger Alb eingeladen, unterstützt von Mitgliedern des Lions sowie des Rotary Clubs.

Menschen zu aktivieren, sich für die Region einzusetzen, das hat sich die Bürgerstiftung auf die Fahnen geschrieben. Auch durch Veranstaltungen wie den Jazz-Brunch am Sonntag sollen Menschen mit Ideen, Zeit und Geld zusammengeführt und gewonnen werden.


Die Teilnehmer mit ihren Urkunden und Preisen.

Volles Haus beim 28. Vereineschießen des SSV Ehingen

Das Jedermann- und Vereineschießen des SSV Ehingen hat am vergangenen Wochenende wieder viele Schützen und Besucher ins Schützenhaus gelockt. Es war bereits die 28. Ausgabe des bei Narrenzünften beliebten Wettbewerbs.

160 Teilnehmer waren diesmal gekommen, um gemeinsam mit Vereinschef und Oberschützenmeister Peter Banderitsch im Wettbewerb mit dem Luftgewehr die treffsicherste Mannschaft zu küren.

Ergebnisse im Detail: Herren: Büttel- und Krettenweiber 1 (Wolfgang Jäger, Tobias Seele, Jürgen Jäger, Bernd Schuster, Axel ...

Die Schützen bekommen ihre Auszeichnungen.

Bürgerwache verleiht Auszeichnungen

Am diesjährigen Schützenschnur-Schießen haben sich 56 aktive Mitglieder der Bürgerwache beteiligt. Dies sind so viele wie noch nie. Das Schützenschnurschießen setzt sich aus den drei Disziplinen im Kleinkaliberschießen zusammen : Entfernung 50 Meter sitzend aufgelegt, Entfernung 50 Meter stehen freihändig und Entfernung 100 Meter liegend aufgelegt, wobei jeweils mit fünf Schuss eine vorgegebene Anzahl an Ringen der Zielscheibe getroffen werden muss.


Zahlreiche Mitglieder der Bürgerwache wurden geehrt.

Johann Krieger löst Alfred Kloker in der Doppelspitze ab

Drei Jahre hat Alfred Kloker zusammen mit Kommandant Josef Stocker die Doppelspitze der Ehinger Bürgerwache gebildet. Mehr sollte es auf Wunsch von Kloker nicht sein. Fast einstimmig bei einer Enthaltung hat die Korpsversammlung Ehrenleutnant Johann Krieger zu seinem Nachfolger gewählt.

Bei seiner letzten Mitgliederversammlung als Vorsitzender blickte Kloker auf die Höhepunkte im vergangenen Jahr wie den großen Zapfenstreich und das Ehinger Kinderfest sowie die Teilnahme am Landestreffen zurück.


Die Teilnehmer des Vereine- und Jedermannschießens freuen sich über ihre Preise und Urkunden.

Klaus Hügle gewinnt die Ehrenscheibe

Der Schützenverein Ehingen hat dieses Jahr zum 27. Mal das Vereine- und Jedermannschießen organisiert. 153 Mitglieder aus befreundeten Vereinen aus Ehingen und Umgebung haben sich daran beteiligt. „Wir hatten dieses Jahr zehn Teilnehmer mehr als im vergangenen Jahr“, sagte der Vorsitzende des Vereins, Peter Banderitsch. In der Mannschaftswertung der Herren hat die Bürgerwache Ehingen mit 682 Ringen den ersten Platz belegt. Nur drei Ringe weniger erreichten die Hempelesbuba der Dämonen.