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Die wertvollen Oltimer sind teilweise unter dem Dach der Halle begraben.

Abgebrannte Oldtimer: Kriminalpolizei überprüft Zusammenhänge

15 Oldtimer sind in der Nacht zu Mittwoch in einer Lagerhalle in Oberdorf den Flammen zum Opfer gefallen. Laut der Polizei dauern die Ermittlungen, wie es zu dem verheerenden Feuer kam, noch an.

Wie die Polizei bestätigt, werde dabei auch ein möglicher Zusammenhang zu massiver Sachbeschädigung, die sich in der Nacht zum 21. Dezember in der Halle abgespielt haben soll, überprüft. Damals hatten Unbekannte 22 Autos beschädigt, darunter auch die Oldtimer von Besitzer Wolfgang Böhme.

Oldtimer verbrennen in Lagerehalle

Ferrari verbrannt: Flammen richten Millionenschaden an

Eine Lagerhalle mit 15 Oldtimerfahrzeugen ist in der Nacht vom 14. auf den 15. Januar in der Langenargener Sägestraße abgebrannt. „Wir hatten keine Chance etwas zu retten“, erläutert Kreisfeuerwehrsprecher Martin Scheerer.

Laut ersten Schätzungen der Polizei ist durch das Feuer ein Schaden von mehr als zwei Millionen Euro entstanden, verletzt wurde niemand.

Der Brand war gegen 23.50 Uhr gemeldet worden. Die Halle habe zwar bei Eintreffen der Feuerwehrkräfte noch nicht in Vollbrand gestanden, „aber das Feuer hat sich ...

Bürgermeister Krafft (rechts), Künstlerin Esther Seidel und Projektbegleiter Albrecht Hanser präsentieren die Skulpturengruppe „

Oberdorfer heißen „Karl und Klärle“ willkommen

Zahlreiche Bürger und Gäste haben am Donnerstagabend im Dorfgemeinschaftshaus Oberdorf der Vorstellung des Buchbandes „Langenargener Geschichten“ Band 2/a beigewohnt, nachdem auf dem Vorplatz der ehemaligen Grundschule die Skulpturengruppe „Karl und Klärle“ der Künstlerin Esther Seidel von zwei Kindern unter großem Beifall enthüllt wurde.

Die Feierlichkeiten „1250 Jahre Heimattage Argental“ haben mit einem finalen Festakt am Donnerstag ihren krönenden Abschluss gefunden.

Mann sitzt vor einem großen Computerbildschirm

Seit 1250 Jahren schreibt Oberdorf Geschichte

164 Seiten ist es stark, und es wird ein richtiges Schmuckstück: Die erweiterte und stark überarbeitete Neuauflage des Bandes Nr. 2 der „Langenargener Geschichten“ über Oberdorf ist fast fertig. Am 21. November wird das Werk um 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus der Öffentlichkeit präsentiert, und die Buchvorstellung wird sicherlich einer der Höhepunkte der 1250-Jahr-Feier „Heimattage Argental“. Redakteur Hermann Hauser hat vorab über die Arbeit an dem Buch erzählt und gezeigt, wie das gute Stück aussehen wird.

Für ausgelassene und tolle Stimmung sorgen beim Oberdorfer Starkbierfest im Dorfgemeinschaftshaus neben den „Allgäuer Stimmungsm

Starkbierfest: Super Stimmung und Luft nach oben

„Da war tatsächlich noch Luft nach oben, was die Besucherzahl angeht. Die Stimmung unter den rund 80 Gästen dagegen war sensationell.“ So lautet das Fazit von Albert Stohr vom Dorfgemeinschaftshaus-Verein (DGH) über das Starkbierfest am Samstagabend im Rahmen der 1250-Jahrfeier. Der Rahmen stimmte. Mit viel Liebe zum Detail haben die Mitglieder des Vereins und weitere Helfer das Dorfgemeinschaftshaus in eine zünftige Stube verwandelt. „Nicht nur aufgrund des Festaktes zum Jubiläum der drei Argentalgemeinden am Donnerstag durften wir davon ...

Viele Bürger feiern gemeinsam im DGH die erstmalige urkundliche Erwähnung von Oberdorf vor 1250 Jahren.

Glückwunsch: Oberdorf feiert 1250. Geburtstag

Vor 1250 Jahren wurden das beschauliche Oberdorf vor den Toren Langenargens sowie die Ortschaften Apflau und Laimnau erstmals urkundlich erwähnt. Im Rahmen eines Festaktes haben am Donnerstagabend viele Bürger das Jubiläum im Dorfgemeinschaftshaus gefeiert. „Heimat ist, was diesen Ort ausmacht. Sie gibt uns Sicherheit und Geborgenheit, gibt uns ein zu Hause. Wir sind dankbar, dass wir hier leben dürfen“, sagte Bürgermeister Achim Krafft in seiner Begrüßung.

 Ob in vorderen oder hinteren Reihen: Das Publikum ist beim Festakt gebannt von dem Gebotenen.

Gelungener Festakt eröffnet die „Heimattage Argental“

Auf den Tag genau 1250 Jahre nach der erstmaligen Nennung der Orte Apflau, Laimnau und Oberdorf in einer Schenkungsurkunde hat ein Festakt dieses Datum gewürdigt. Weist es die Orte doch als älteste Siedlungen der Gemarkung Langenargen und Tettnang aus.

Fast 400 Besucher sind am Freitag in Laimnaus Argentalhalle gekommen. Darunter die Bürgermeister Achim Krafft aus Langenargen und Bruno Walter aus Tettnang sowie Gemeinde- und Ortschaftsräte samt Ortsvorstehern.

„Bleiben sie alle weiter so engagiert und fleißig“: 175 erfolgreiche Sportler ernten den Lohn für hartes Training.

Von Poledance bis Eisstockschießen: Langenargen bewegt sich

Große Bühne für erfolgreiche Athleten: 175 ambitionierte und arrivierte Sportler aus Langenargen haben am Mittwochabend im Rampenlicht gestanden. Hintergrund war der schon traditionelle Festakt, in dessen Rahmen die geladenen Protagonisten einmal im Jahr für ihre herausragenden sportlichen Leistungen geehrt werden.

Die Ehrungen übernahmen Hauptamtsleiter Klaus-Peter Bitzer sowie die Stiftungsvorstände der Franz-Josef-Krayer-Stiftung, Christoph Brugger und Gertrud Trautwein.

 Licht und Schatten – unterschiedlich ist Kehlens Kirche in der Anfangsphase gesehen worden.

Vor 50 Jahren: Kirchenneubau löst gemischte Gefühle aus

Im Oktober vor 50 Jahren ist die katholische Kirche St. Verena eingeweiht worden – was Kehlens Kirchengemeinde im September beim Verenafest beging. Das moderne Gotteshaus suchte in Oberschwaben damals seinesgleichen – und war für so manche Debatte gut gewesen. Dies sowohl im Mai 1965, als der Kirchenstiftungsrat den Abbruch der alten Kirche beschloss, als auch im März 1967, als der Backsteinbau teils gesprengt, teils abgerissen wurde. Nur anderthalb Jahre später konnte Bischof Carl Josef Leiprecht zur Weihe des neuen Hauses schreiten, die in ...


Das Cursillo-Haus St. Jakobus in Oberdischingen weiht am Wochenende seinen Anbau ein. Auch der neue Aufsichtsrat ist zugegen.

Neuer Aufsichtsrat im Cursillo-Haus in Oberdischingen

Nicht nur der Anbau der Pilgerherberge ist neu, auch ein Wechsel im Vorstand der „Stiftung Haus St. Jakobus Schwäbische Jakobusgesellschaft“ hat stattgefunden.

Zu Beginn des Jahres wurde der Wechsel vollzogen. Michael Dillmann, ehemals Notar, und einer der Gründungsmitglieder der Stiftung im Jahr 2000 – ist nun nach langjährigem Engagement und Einsatz ausgeschieden – Martin Mayer, der in Öpfingen lebt, folgte ihm im in der Funktion als Vorsitzender nach.