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 Franz-Erwin Kemper hat die Fasntesinfos in Blindenschrift gedruckt.

Behindertenbeauftragter zur barrierefreien Fasnet: „Es ist nicht alles gleich stark gelaufen“

Dass es in Aulendorf erstmals Versuche gab, die Fasnet barrierefreier zu machen, ist auch dem Behindertenbeauftragten der Stadt, Franz-Erwin Kemper, zu verdanken, der die Ideen mit der Narrenzunft Aulendorf auf die Bahn brachte. Paulina Stumm hat er verraten, was er sich für die nächste Fasnet im Jahr 2021 für blinde Besucher vorgenommen hat.

Herr Kemper, Gebärdensprachdolmetscherinnen, Freie-Sicht-Plätze für Rollstuhlfahrer und Fasnetsinfos in Blindenschrift: Wie zufrieden sind sie mit dem Verlauf der ersten barrierefreien Fasnet ...

 Elli Schob übersetzte die Texte der Maskenbeschwörung am Hexeneck in Gebärdensprache.

Bilanz: So lief die erste barrierefreie Fasnet in Aulendorf

Gebärdensprachdolmetscherinnen beim Umzug, das Fasnetsheft in Blindenschrift und reservierte Freie-Sicht-Plätze für Rollstuhlfahrer: die Aulendorfer Narrenzunft und der Behindertenbeauftragte der Stadt Aulendorf haben sich heuer aufgemacht, die Fasnet barrierefreier zu gestalten. Die „Schwäbische Zeitung“ hat sich umgehört, wie die die Angebote bei Gehörlosen, Rollstuhlfahrern und Menschen ohne Behinderung ankamen.

Gebärdensprachdolmetscherin Elli Schob berichtet über ihren ersten Fasnets-Einsatz.

Auch wenn die Jugend fehlte, gab es doch einige Fragen zum Gebäude des Cafés Real.

Zeitzeugen berichten im Irreal aus alten Zeiten

Franz Erwin Kemper, der Vorsitzende des Stadtseniorenrates Aulendorf, hatte die Idee dazu und das Projekt angeschoben, das mit der Veranstaltung im Irreal am Donnerstagnachmittag begann. 70 Jahre zurück lautete dabei das Thema der „Zeitreise“ und drehte sich zum Auftakt um das Gebäude des Cafés Real mit seinen Tanzveranstaltungen.

Das Motto „jung fragt alt“ konnte beim ersten Mal nicht wirklich umgesetzt werden, denn die jüngsten Fragesteller hatten das Schwabenalter schon erreicht, heißt es in dem Pressebericht.

Das Fasnetsheft in Blindenschrift gibt Sehbehinderten einen ertastbaren Einblick in die bunte Tradition der Aulendorfer Fasnet,

Aulendorf plant erste barrierefreie Fasnet im Land

Behinderte sollen die Aulendorfer Fasnet barrierefreier miterleben können. Mit diesem Ziel haben der Behindertenbeauftragte der Stadt Aulendorf und die dortige Narrenzunft drei Projekte für die diesjährigen närrischen Tage auf den Weg gebracht.

+++ Hier gibt es weitere Informationen zur barrierefreien Fasnet in Aulendorf +++

So wird eine Gebärdendolmetscherin Teile der Moderation des großen Fasnetsumzugs am Sonntag, 23. Februar, gut sichtbar auf der Ehrentribüne in Gebärdensprache übersetzen.

Beim Großen Narrensprung am Fasnetssonntag wird in Aulendorf die Moderation für Hörbehinderte in Gebärdensprache übersetzt. Eine

Aulendorfer wollen die Fasnet für Menschen mit Behinderungen öffnen

Eine Umzugsmoderation in Gebärdensprache, das Aulendorfer Fasnetsheft in Blindenschrift und ein für Rollstuhlfahrer reservierter Zuschauerplatz beim Großen Narrensprung am Fasnetssonntag: bei der Aulendorfer Fasnet wird in diesem Jahr erstmals explizit auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung geschaut und sich auf die Suche nach Lösungen gemacht.

Aufgebracht hat die Idee der neue Behindertenbeauftragte der Stadt Aulendorf, Franz-Erwin Kemper – und rannte damit bei Florian Angele offene Türen ein.

 Regelmäßig gibt es im Hofgartentreff ein Angebot des Stadtseniorenrats für alle, die gerne häkeln, stricken oder basteln.

Seniorenrat will Zeitzeugenprojekt auflegen

Der Stadtseniorenrat in Aulendorf sucht weiter einen stellvertretenden Vorsitzenden. Dieses Amt konnte bei der jüngsten Hauptversammlung nicht besetzt werden. Dabei hat der Seniorenrat einige Zukunftsideen, die er angehen möchte. Darunter auch eine Art Zeitzeugen-Projekt, das auf den Austausch von jungen und älteren Aulendorfern abzielt.

Wie der Seniorenrat mitteilt, plant er seine Angebote im Hofgartentreff zu erweitern. Nach Möglichkeit im Sechs-Wochen-Rhythmus soll es „Fitness für Senioren“, angeleitet von Gabriele Blaser, geben.

 Marion Bofinger von der Zuhause-Leben-Beratung der Caritas wird von Franz Erwin Kemper, Vorsitzender des Stadtseniorenrats, mit

Seniorenrat diskutiert über die Schließung der Zuhause-Leben-Beratungsstelle

Der Aulendorfer Stadtseniorenrat will das ehrenamtliche Engagement in der Altenhilfe stärken und fordert dazu auch weiterhin professionelle Beratung. Hintergrund ist, dass die Zuhause-Leben-Stelle der Caritas mit Sitz in Bad Waldsee Ende des Jahres schließt. Der Seniorenrat fürchtet, dass der Seniorenarbeit in Aulendorf dadurch die professionelle Unterstützung entzogen wird.

Bürgerbus, Kinonachmittag, Vorträge, Herbstfest; Altenhilfe im Sinne des Seniorenrats ist mehr als professionelle Pflege.

 Franz Erwin Kemper ist nicht nur Vorsitzender des Stadtseniorenrats sondern jüngst auch zum ersten Behindertenbeauftragten der

Behindertenbeauftragter ist offiziell gewählt

Franz Erwin Kemper ist neuer – und erster – Behindertenbeauftragter der Stadt Aulendorf. Der Gemeinderat hat ihn jüngst einstimmig für zwei Jahre in dieses Ehrenamt gewählt.

Kemper ist 68 Jahre alt, Vater von drei Kindern, bereits in jungen Jahren erblindet und seit Kurzem auch für ein Jahr zum festen Vorsitzenden des Stadtseniorenrats gewählt worden, den er seit Juni kommissarisch geleitet hatte. „Als Behindertenbeauftragter habe ich mich schon gefühlt, als ich bei den Planungsarbeiten für den Bahnhofsvorplatz mitgewirkt habe“, ...

Der älteste Teilnehmer des Seniorennachmittages, Walter Kaiser (Jahrgang 1922) wagte ein Tänzchen mit Marion Bofinger (links) un

Aulendorfer Senioren feiern schwungvolles Herbstfest

Mehr als 65 Senioren sind am Samstagmittag der Einladung zum ökumenischen Herbstfest ins Gemeindehaus St. Martin in Aulendorf gefolgt. Das Organisationsteam von Stadtseniorenrat, evangelischem Seniorenkreis und dem katholischen Seniorenclub konnte sich über ein volles Haus freuen.

Die Gäste wurden bereits im Eingangsbereich mit herzlichen Worten, Saft und Sekt empfangen, bevor sich jeder einen Platz an den liebevoll mit Rosen und Leckereien gedeckten Tischen suchte.