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 Diesen Blick genoss vor zwei Jahren Ministerpräsident Winfried Kretschmann, als ihn die Feuerwehr mit ihrer Drehleiter am Torfw

Turmbau im Wurzacher Ried: Land stellt hohen Zuschuss in Aussicht

„Vielversprechend“ nennt der CDU-Landtagsabgeordnete Raimund Haser die Antworten, die er vom Umweltministerium des Landes auf seine Fragen zum Bau eines Aussichtsturms im Wurzacher Ried erhalten hat. Wie schnell es vorangeht, liegt demnach offenbar alleine in den Händen der Bad Wurzacher.

Von diesem Turm aus sollen Besucher einen weitreichenden Blick in die abgesperrten Bereiche des Naturschutzgebiets erhalten. Auf dem Wunschzettel der Stadt steht sein Bau schon seit Jahren weit oben – und ist auch eine ausdrückliche Empfehlung des ...

Die vorgeschlagene Pflicht, Solaranlagen auf Neubauten zu installieren, kommt bei Hoffmeister-Kraut nicht gut an.

Krach um den Klimaschutz: Hoffmeister-Kraut warnt vor Belastung der Bürger

Mehr Klimaschutz in Baden-Württemberg, dazu haben sich Grüne und CDU verpflichtet. Derzeit liegt das Land nicht im Fahrplan, wenn es um die Reduktion klimaschädlicher Gase geht. Daher will die Landesregierung neue Regeln aufstellen – zum Beispiel könnte eine Solarpflicht für Neubauten kommen. Doch es gibt Streit.

Um 42 Prozent will der Südwesten den Ausstoß klimaschädlicher Gase bis 2030 reduzieren, um 90 Prozent bis 2050. Als Vergleichsgröße dient das Jahr 1990.

Biber sind zwar geschützte Tiere, aber nicht überall wohlgelitten. Ein Abschuss bleibt aber nach wie vor das letzte Mittel.

Biberproblem: Minister Hauk will bayerisches Modell

Der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, hat die Wertholzsubmission bei Bopfingen besucht. Dabei kam auch das Thema Biber zur Sprache. Die Tiere bereiten mehreren Gemeinden und Städten in der Region große Probleme.

Hier braucht es das Regulativ der Bejagung.

Peter Hauk, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Eine Randnotiz im Rahmen des Besuchs von Minister Peter Hauk auf der Wertholzsubmission bei Bopfingen kann als kleiner Hoffnungsschimmer für die Gemeinden und ...

Abschaltung von Akw-Reaktor in Fessenheim politisch begrüßt

Erleichterung auf deutscher und Resignation auf französischer Seite - der erste Schritt der Stilllegung des elsässischen Atomkraftwerks Fessenheim ruft an den Ufern des Rheins unterschiedliche Reaktionen hervor. Die Atomkraft sei kein Klimaretter, sagte Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) vor der geplanten Abschaltung des ersten Reaktors am Freitag. „Sie ist riskant, teuer und hinterlässt radioaktiven Abfall für Tausende Generationen.“ Die geplante Abschaltung des Reaktors an der Grenze trage auch zur Sicherheit Deutschlands bei, sagte ...

Franz Untersteller

Deutsche Politiker begrüßen Akw-Abschaltung in Fessenheim

Erleichterung auf deutscher und Resignation auf französischer Seite - der erste Schritt der Stilllegung des elsässischen Atomkraftwerks Fessenheim ruft an den Ufern des Rheins unterschiedliche Reaktionen hervor. Die Atomkraft sei kein Klimaretter, sagte Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) vor der geplanten Abschaltung des ersten Reaktors am Freitag. „Sie ist riskant, teuer und hinterlässt radioaktiven Abfall für Tausende Generationen.“ Die geplante Abschaltung des Reaktors an der Grenze trage auch zur Sicherheit Deutschlands bei, sagte ...

 Minister Franz Untersteller (links) überreichte den European Energy Award unter anderem an Vertreter des Landkreises Tuttlingen

Kreis Tuttlingen bekommt Energy Award für Projekte im Klimaschutz

Umweltminister Franz Untersteller hat in Schwäbisch Hall den Landkreis Tuttlingen mit dem European Energy Award (EEA) ausgezeichnet. Zu den weiteren Preisträgern zählen zwei Landkreise, sieben Städte und sieben Gemeinden aus Baden-Württemberg. Nachdem der Kreis Tuttlingen 2015 zum ersten Mal ausgezeichnet wurde, habe er „erfolgreich an die Entwicklung im Bereich Klimaschutz der letzten Jahre angeknüpft“, heißt es in einer Pressemitteilung. Durch Projekte, Neuausrichtungen und ein „insgesamt großes Engagement“ habe der Landkreis das Ergebnis ...

 Die Verleihung des European Energy Award an Berg (von links): Umweltminister Franz Untersteller, Bürgermeisterin Manuela Hugger

Berg und Grünkraut mit European Energy Award ausgezeichnet

Landesumweltminister Franz Untersteller, hat drei Landkreise, sieben Städte und sieben Gemeinden aus Baden-Württemberg mit dem European Energy Award (eea) ausgezeichnet, darunter die Gemeinden Berg und Grünkraut. Das geht aus einer Pressemitteilung des Ministeriums hervor.

„Der Klimawandel ist eine Klimakrise geworden und wir müssen alles daransetzen, dass daraus keine Klimakatastrophe wird“, betonte Untersteller im Rahmen der Preisverleihung.

Bürgermeister Robert Hochdorfer (Mitte) erläutert, welche Bedeutung der Klimaschutz für die Gemeinde Mietingen hat. Links im Bil

Die Gemeinde Mietingen erhält erneut den European Energy Award

Zum zweiten Mal nach 2016 ist die Gemeinde Mietingen mit dem European Energy Award (EEA) ausgezeichnet worden. Aus den Händen des baden-württembergischen Umweltministers Franz Untersteller hat Bürgermeister Robert Hochdorfer in Schwäbisch Hall die Urkunde entgegen-genommen.

Der European Energy Award ist ein europaweit praktiziertes Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren, das der Energieeinsparung, der effizienten Nutzung von Energie und der Steigerung des Einsatzes regenerativer Energien in Kommunen dient.

Narrenpräsident Rainer Hespeler  gratulierte „Schäfer“ Andre Baumann zur ersten Fasnachtsrede.

Andre Baumann: Das ist der neue Vertreter des Südwestens in Berlin

Andre Baumanns Feuertaufe als Berliner Bevollmächtigter der Landesregierung stand schon am Vortag der offiziellen Amtseinführung durch den Ministerpräsidenten am Freitag an: Am Donnerstagabend marschierten 160 angereiste Hästräger der Narrenvereinigung Hegau-Bodensee in die Landesvertretung Baden-Württembergs am Berliner Tiergarten ein, um die schwäbisch-alemannische Fasnacht in die Bundeshauptstadt zu bringen. Und mittendrin Baumann, der zum Dienstantritt gleich die erste Fasnachtsrede seines Lebens halten musste.

Kraftwerk Niederaußem

Kohleausstieg: Vier Bundesländer schreiben Forderungskatalog

Vier Bundesländer haben einen Katalog mit Forderungen zum Kohleausstiegsgesetz an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) geschickt. Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und das Saarland fordern in 12 Punkten Anpassungen, teilte das baden-württembergische Umweltministerium am Freitag in Stuttgart mit. Die Länder beklagen in dem Brief, über den auch die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (Samstag) berichtete, eine „erhebliche Ungleichbehandlung von Braun- und Steinkohlekraftwerken“.