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 Die Schillerstraße weist Schlaglöcher und Querrillen auf und sorgt so manchem Autofahrer für Unverständnis.

Kritik an Straßensituation in Waldsee:„Schillerstraße ist unter aller Sau hergestellt“

„Diese Straße ist unter aller Sau hergestellt“, mit diesen scharfen Worten hat Stadtrat Marc Hinder die Straßensituation in der Schillerstraße kritisiert.

Von seinem Fraktionskollegen Franz Spehn erhielt er Unterstützung: „Ich bekommen die Krise, wenn ich da entlangfahre.“ Tiefbauamtsleiter Jürgen Bucher bemühte sich in der jüngsten Ausschusssitzung darum, die Querrillen auf der Fahrbahn zu erklären.

Das die Straßensituation in der Schillerstraße keine ganz einfach ist, dürfte mittlerweile bekannt sein.

 In den Bad Waldseer Ortschaften wird das Mobilitätsförderprogramm des Landkreises begrüßt. Sie erhoffen sich Verbesserungen. Vo

Mobilitätskonzepte: Ortschaften erhoffen sich Verbesserungen

Bei den Waldseer Ortschaften kommen das Förderprogramm sowie die Idee eines Rufbusses gut an, allen voran in Michelwinnaden. „Irgendeine Lösung wäre anstrebenswert, wir brauchen dringend etwas, denn außer dem Schulbus haben wir keine Möglichkeit, nach Bad Waldsee zu kommen“, sagt Ortsvorsteher Frieder Skowronksi.

Wie er erläutert, sei der Schulbus jedoch keine besonders gute Alternative, da er zu „ungünstigen“ Zeiten fahre und oft überfüllt sei.

 Die Prozession führt hinauf nach St. Sebastian.

Wallfahrt führt durch winterlichen Wald

Durch eine wie gemalt wirkende, prächtig-weiße Winterlandschaft sind wieder Hunderte Wallfahrer am Sebastianstag, Montag, 20. Januar, in einer großen großen Prozession hinauf nach St. Sebastian gepilgert. Kleinere und größere Gruppen pilgerten auch direkt zur Kapelle, um dort zu beten und um den Beistand des Heiligen zu erbitten. Zuvor hatten sie den Festgottesdienst in der Haisterkircher Pfarrkirche St. Johannes Baptist besucht.

Viele Gläubige waren aus aus den Seelsorgeeinheiten Bad Waldsee und Bad Wurzach, aus dem südlichen ...

 Der neue Vorstand (von links): Tobias Schmid (aktiver Beisitzer), Verena Sigg (neue passive Beisitzerin), Karin Michele-Klösges

Verena Sigg übernimmt Posten von Joachim Gresser

Bei einer Generalversammlung haben die Musiker und Mitglieder des Musikvereins Concordia Michelwinnaden auf die Proben und Auftritte des vergangenen Musikjahres zurückgeblickt. Im Fokus standen dabei die Ehrungen für fleißige Musikanten und Wahlen für die Vorstandschaft, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins.

Nachdem der Vorsitzende Johannes Hepp die Tagesordnung bekannt gegeben hatte, folgte der Bericht von Daniel Schmid in seiner Funktion als Jugendleiter und gleichzeitig Vorsitzender des Fördervereins.

 Das Silvesterschießen in Mittelurbach hat Tradition. Es kommen Gäste aus der ganzen Stadt.

Mit Donnerhall wurde das Jahr 2019 verabschiedet

Am letzten Nachmittag im Jahr 2019 hatten sich wieder etwa 200 Besucher zum traditionellen Böllerschießen vor dem Dorfgemeinschaftshaus in Mittelurbach eingefunden. Ortsvorsteher Franz Spehn, stets beim Silvesteranschießen zu Gast, freute sich darüber, dass neben den zahlreichen Einheimischen wieder Gäste aus dem ganzen Stadtgebiet zu diesem besonderen Ereignis ins Königstal gekommen waren.

Zu den Stammgästen gehört der frühere Bad Waldseer Bürgermeister Rudolf Forcher.

 Der Ortschaftsrat Mittelurbach diskutiert den Haushalt für das Jahr 2020 der Stadt Bad Waldsee.

Wie Geld vom Haushalt der Stadt in die Ortschaft kommt

Der Ortschaftsrat Mittelurbach hat bei seiner Sitzung den Haushaltsplan der Stadt Bad Waldsee unter die Lupe genommen. Bürgermeister Roland Weinschenk und Thomas Manz, erster Beigeordneter der Stadt, standen den Räten Frage und Antwort: Das Dorf blickt kritisch auf manche Investition in der Kernstadt und fragt sich, wie das Geld in den Ort kommt.

Im Sitzungszimmer des 110 Jahre alten Rathauses liegen die Haushaltspläne der Stadt Bad Waldsee auf dem Tisch.

 Das „Waldsee-Therme“-Schild (links) ist wohl schon mehrmals umgefahren worden.

Nachfragen zu B-30-Anschlüssen und Osterhofer Kapelle

Die Stadträte haben während der Ausschusssitzungen in dieser Woche während des Tagesordnungspunktes „Verschiedenes“ interessante Nachfragen gestellt. Das waren die wichtigsten Themen.

Oskar Bohner (FW) hakte bei der Osterhofer Kapelle samt ihrer einsturzgefährdeten Decke nach und informierte sich nach dem aktuellen Stand. Stadtbaumeisterin Andrea Denzel ließ wissen, dass „Mittel für die Untersuchung für nächstes Jahr im Haushalt eingestellt“ wurden und es Abstimmungen mit dem Denkmalamt gegeben habe.

Gruppenführer Hans-Dieter Hertkorn (rechts) und Gerhard Romer führen die Reiterprozession an.

Auch benachbarte Reitergruppen haben beim Leonhardsritt mitgemacht.

Am Sonntag konnte das Patrozinium des Dorfheiligen im Dorfgemeinschaftshaus Gaisbeuren gefeiert werden. Am Namenstag, 6. November, findet der traditionelle Gottesdienst in der Leonhardskirche statt. Ein gemütlicher Frühschoppen im Hotel „Adler“ schließt sich dann an. Auch weil es am Sonntag im Anschluss an die Eucharistiefeier ein gemeinsames Mittagessen gab, war der Gemeindesaal schnell bis auf den letzten Platz gefüllt. Am nachmittäglichen Leonhardsritt beteiligten sich einige Dutzend Reiterinnen und Reiter.

 Der Rasthof soll an der „Abfahrt B 30 Nord“ entstehen.

Kein Bürgerentscheid zum geplanten Rasthof an der B30 - weil drei „Ja“-Stimmen fehlen

18 der 26 anwesenden Gemeinderatsmitglieder hätten für den geforderten Bürgerentscheid zum geplanten Rasthof an der B 30 stimmen müssen – doch nur 15 Stadträte haben das Bürgerbegehren unterstützt. Damit ist der Bürgerentscheid vom Tisch und das Projekt kann wie geplant fortgeführt werden.

Bürgermeister Roland Weinschenk rief dem Gremium die Bedeutung der Entscheidung ins Bewusstsein und stellte die aus seiner Sicht beiden wichtigen Fragen: „Will der Gemeinderat die Entscheidung als Bürgerentscheid an die Bürger geben oder nicht.

 Die Tiefgarage im Waldseer Haus am Stadtsee ist erst kürzlich saniert worden.

Warum in der Tiefgarage im Haus am Stadtsee das Wasser stehen bleibt

Während der jüngsten Gemeinderats- und Ausschuss für Umwelt- und Technik-Sitzung haben die Stadträte unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes Anliegen geäußert. Dabei ging es unter anderem um die Tiefgarage im Haus am Stadtsee, den Friedhof-Parkplatz und die Telekom.

Franz Spehn (FW) merkte an, dass sich auch nach der Sanierung der Tiefgarage im Haus am Stadtsee Wasser auf dem Boden sammle. Er informierte sich nach der Entwässerung.

Stadtbaumeisterin Andrea Denzel erklärte, dass es sich um eine „Sanierung im Bestand“ ...