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Franz Sorger war Inhaber des Hotels Fürstenhofs und betreibt jetzt den Pelikan in Beuron

Ein Sigmaringer betreibt das Hotel Pelikan in Beuron

Der Sigmaringer Hotelier Franz Sorger hat im Donautal ein neues Betätigungsfeld gefunden: Seit einigen Wochen führt er das Hotel Pelikan in Beuron. „Ich mache das nicht dauerhaft, sondern so lange, bis ein neuer Pächter gefunden ist“, sagt der 70-Jährige.

Das Kloster verkaufte den Pelikan im Jahr 2016. Eigentümer ist seither der Unternehmer Wolfgang Wochner, der in Hohenfels (Kreis Konstanz) mit seiner Firma in der Blechbearbeitung tätig ist.

 Außenminister Klaus Kinkel trägt sich im Fürstenhof ins Gästebuch ein, rechts Inhaber Franz Sorger.

Wie der Außenminister Klaus Kinkel im Fürstenhof „CDU-Bonzen“ traf

Ja, Sigmaringen hatte mal mehrere Hotels. Eines von ihnen hieß Fürstenhof. Der langjährige Betreiber Franz Sorger hatte das Hotel an der Zeppelinstraße im Jahr 2014 an den Landkreis verkauft. In dem Zimmer, in dem Außenminister Klaus Kinkel in der Nacht auf den 1. November 1997 übernachtet hatte, sind seither Flüchtlinge untergebracht.

„Der Herr Außenminister war ein äußerst angenehmer Gast“, erinnert sich Hotelier Sorger 20 Jahre nach der Begegnung.

Rund um das Haus am Riedbaum wuchert das Unkraut. Gibt es noch eine Chance für eine Wiedereröffnung? Der Gemeinderat muss nun en

Bürgerinitiative kritisiert Stadtverwaltung

Die Gespräche zur Zukunft des ehemaligen Soldatenheims beginnen am Mittwoch. In einer nichtöffentlichen Sitzung des Bauausschusses des Gemeinderats wird sich der Investor Cristian Lucaciu vorstellen und Fragen der Gemeinderäte beantworten. Im Vorfeld der Sitzung übt der Sprecher der Bürgerinitiative deutliche Kritik am Verhalten der Stadtverwaltung. „Jede andere Kommune würde so einen heimatverbundenen Menschen mit offenen Armen empfangen und ihn bei der Umsetzung unterstü

Das Haus am Riedbaum ist im Großen und Ganzen in einem sehr ordentlichen Zustand, braucht aber einige Investitionen.

Neue Hoffnung für das Haus am Riedbaum

Für den Erhalt des Hauses am Riedbaum (Soldatenheim) an der Binger Straße zeichnet sich eine mögliche Lösung ab. Zum einen gibt es einen neuen Investor, der bereit wäre, sich hier finanziell zu engagieren, zum Anderen hat sich die Bürgerinitiative für einen Erhalt ein neues Konzept ausgedacht, das die Fortführung des Betriebs gewährleisten könnte und so die für Sigmaringen dringend benötigten kleineren Veranstaltungsräume zur Verfügung stellen könnte.

Auf reges Interesse stößt bereits die von der Schwäbischen Zeitung initiierte öffentliche Diskussion zum Fortbestand des Hauses.

Rumpel: „Wir sind sehr entschlossen“

Die Bürgerinitiative zum Erhalt des ehemaligen Soldatenheims plant die nächsten Schritte: Jetzt hat sie dem Gemeinderat ein Konzept vorgelegt. Die Stadt solle den Kauf des Hauses und eine Verpachtung an einen Betreiber prüfen, so die Forderung der Bürgerinitiative. „Der extreme Raummangel in Sigmaringen kann auf einfache Weise und mit überschaubaren Kosten signifikant gemildert werden“, schreiben die Bürger in ihrem Papier. Vertreter der Gruppe wollen in der Gemeinderatssitzung am kommenden Mittwoch die Bürgerfragestunde nutzen, um der ...

Rund 50 Teilnehmer diskutieren vor dem Haus am Riedbaum auf Einladung der SZ über den Fortbestand des ehemaligen Soldatenheims.

Soldatenheim: Gastronom macht Rückzieher

Der Gastronom Franz Sorger gibt seine Kaufabsichten für das Haus am Riedbaum auf. Dies teilte er der SZ am Dienstagnachmittag per Mail mit. Am Abend zuvor bei der Runde „SZ vor Ort“ hatte Sorger noch für seine Pläne, das frühere Soldatenheim wiederzueröffnen, geworben. Neben ihm schilderte Hermann Rumpel von der Initiativgruppe vor 50 Zuhörern, warum Sigmaringen das Gebäude als Versammlungsstätte braucht.

Hermann Rumpel hat wahrlich genug zu tun.


Das Haus am Riedbaum von oben: Die Stadt möchte es kaufen, abreißen und aus dem Gelände Bauland machen. Eine private Initiative

Initiative möchte Haus am Riedbaum retten

Gibt es doch noch eine Chance, das Haus am Riedbaum zu erhalten? Franz Sorger, der das Gebäude kaufen möchte, lässt nicht locker. „Ich habe weiter Interesse“, sagt der frühere Betreiber des Fürstenhofs. In einem notariellen Kaufvertrag würde er der Stadt garantieren, die Wohnungen nicht an Asylbewerber zu vermieten. Weil einige Gemeinderäte dies befürchten, hatten sie mehrheitlich für einen Kauf des früheren Soldatenheims durch die Stadt gestimmt.

Überraschende Wende: Nun will die Stadt das Haus am Riedbaum doch kaufen.

Stadt will Soldatenheim kaufen

Die Stadt Sigmaringen will das Haus am Riedbaum kaufen: Einen entsprechenden Beschluss hat der Gemeinderat mehrheitlich in nicht öffentlicher Sitzung gefasst. Der frühere Eigentümer des Fürstenhofs, Franz Sorger, hat der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) ebenfalls ein Angebot unterbreitet. Er wollte das Soldatenheim gastronomisch vermarkten. Sorger wird wohl das Nachsehen haben, weil die Stadt von ihrem Erstzugriffsrecht Gebrauch macht.

Sorger spart nicht mit Kritik an der Stadtverwaltung: Sie habe ihm das Soldatenheim vor ...

Welcher Partei Stadtrat Gerhard Stumpp angehört, lässt an seiner Verkleidung leicht erkennen. Wie man erkennt, nimmt Stummp das

Zwei sind ganz originell als Leibwächter verkleidet

Ein großes Willkommens-Schild hat die Besucher beim Bräuteln am Ortseingang in Laiz empfangen. Laiz wurde kurzerhand mal wieder zu Balkenheim, denn der Ort war fest in der Hand der Balkenstrecker. „Es ist halt Laiz“, sagte ein Fanfarenzügler aus Sigmaringen in alter Konkurrenz der Stadteile zu dem nebligen Wetter.

Manch ein Besucher wärmte sich mit einem Glühwein auf, stärkte sich bis zum Beginn des Bräutelns mit frisch gebackenen Dennetle, die direkt aus dem Backhaus kamen, wo Erich Kiebele und sein Bäckerteam für entsprechenden ...


Die Zollschule hat keinen Bedarf am alten Bundeswehr-Gebäude in der Vorstadt.

Schärer: „Standort für ein Hotel ist frei“

Die Zollschule meldet keinen Bedarf für das ehemalige Schulungszentrum der Bundeswehr in der Vorstadt an. Das hat der Bürgermeister am Mittwochabend im Gemeinderat bekanntgegeben. Thomas Schärer bezog sich auf einen Antwortbrief aus dem Bundesfinanzministerium. Staatssekretär Michael Meister habe ihm mitgeteilt, dass während der geplanten Umbauarbeiten in der Sigmaringer Zollschule keine Interimslösung gebraucht werde.

Es war befürchtet worden, dass der Zoll übergangsweise in die Vorstadt einziehe und die Hotelpläne damit über Jahre ...