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Zwei Frauen singen in Mikrofone auf der Bühne

Theater könnte die Spielstätte wechseln

Seit 60 Jahren gehen die Theatervorführungen in der Stadthalle Bad Saulgau über die Bühne. In zwei Jahren nicht mehr? Die Fraktion der Freien Wähler wagt jedenfalls den Vorstoß, das Theater in die Stadthalle zu verlegen. Aber erst ab der Saison 2023/2024, wenn es wieder messbare Abonnentenzahlen gibt.

„Wir wollen mit diesem Antrag eine Diskussion in Gang setzen“, sagt Elisabeth Gruber, Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler. Hintergrund des Antrags ist folgender: „Wenn die Abozahlen weiter sinken sollten, ist es kein Theatergenuss ...

Ein kulturteller Lichblick nach langer Pause: In der Galerie Fähre ist die Austellung „Oh Captain, my Captain“ zu sehen.

Künstler bestechen mit vielfältiger Radiertechnik

Ein Lichtblick für die Bad Saulgauer Kunstszene: Seit Pfingstsamstag gibt es wieder die Möglichkeit, Kunstwerke in der Galerie Fähre vor Ort, quasi Aug in Auge, zu betrachten. Kulturamtsleiter Andreas Ruess hat eine Ausstellung mit Werken zweier Künstler, Eckhard Fröschlin und Helm Zirkelbach, konzipiert, die auf ganz verschiedene Weise die Technik der Radierung ausloten. Als „Coronabonus“ haben die beiden eine Vorzugsausgabe mit Bezug zur Stadt Saulgau gestaltet, die zu einem stark ermäßigten Preis erworben werden kann.

Ein „Bussakendle“ singt das Bussenlied - auf Youtube

Die Erfahrung der vergangenen Jahren hat gezeigt: Es gibt nichts, was es in diesem Internet nicht gibt. Mit einer Ausnahme:: Eine Aufnahme des Bussenlieds hat man da bislang vergeblich gesucht. Doch Sängerin Brigitte Thaler, die in Riedlingen geboren und aufgewachsen ist, hat diese Lücke jetzt geschlossen. Das Bussenlied kann ab sofort auf Youtube angehört werden.

Und das alles kam so: Eine Freundin von Brigitte Thaler, ebenso ein „Bussakendle” wie sie, wünschte sich, dass „Gitte“ das Bussenlied bei der Beerdigung ihrer Oma singen ...

Blumen und eine Zuwendung: HAM ehrt Arbeitsjubilare

Gerne hätte die Hartmetallwerkzeugfabrik Andreas Maier (HAM), Hersteller von Schneidwerkzeugen, wie üblich bei einem Jahresausklang in geselliger Runde die Arbeitsjubilare geehrt. Doch wegen der Corona-Pandemie war das nicht wie gewohnt am Stammsitz Hörenhausen mit der gesamten Belegschaft möglich. Dennoch gebühre den Jubilaren Dank für ihren tatkräftigen Einsatz und ihren Beitrag zur Entwicklung des Unternehmens, „insbesondere in der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Situation“, so die Geschäftsleitung in einer Pressemitteilung.

Der Sicherheitsingenieur Reiner Stöveken zeigt Ventilatoren, die – in ein Fensterelement im Oberlicht integriert – stickige Raum

Lüftungssystem soll Ansteckungsrisiko in Schulen verringern

Die Stadt Ochsenhausen stattet die Räume an ihren Schulen mit einem Lüftungssystem aus, um die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus zu reduzieren. Einem entsprechenden Vorschlag der Verwaltung stimmte der Ochsenhauser Gemeinderat bei seiner jüngsten Sitzung mehrheitlich zu. Doch nicht alle Räte waren mit dem Vorschlag einverstanden.

Es entstand in der Sitzung eine Diskussion, ob ein Lüftungssystem überhaupt Sinn macht, wenn Lehrer alle 20 Minuten die Fenster aufmachen und lüften, weil eine Vorschrift des Kultusministeriums es so ...

Projektingenieur Armin Maier referiert über den Stand der anstehenden Re-Zertifizierung nach dem European Energy Award.

Kommune will wieder den European Energy Award

Seit 2009 nimmt die Gemeinde Oberteuringen am Zertifizierungsverfahren nach dem European Energy Award (eea) teil. Es handelt sich dabei um ein europäisches mehrjähriges Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren, das der kontinuierlichen Verbesserung der Energie- und Klimaschutzarbeit von Kommunen und Landkreisen dient. Re-Zertifizierungen erfolgten 2012 und 2016. Der Gemeinderat beschloss einstimmig das Energie- und Klimapolitische Arbeitsprogramm (EPAP) Oberteuringen 2020 bis 2030 als Bestandteil der Bewerbung zum ...

Der Ochsenhauser Anzeiger ist in gedruckter Form weiterhin kostenpflichtig.

In Ochsenhausen gibt es auch weiterhin kein kostenloses Amtsblatt für alle

Das Mitteilungsblatt der Stadt Ochsenhausen, der „Ochsenhauser Anzeiger“, ist auch künftig im Abonnement erhältlich und wird nicht kostenlos an alle Haushalte verteilt. Mit dieser Entscheidung lehnte der Gemeinderat diese Woche einen Antrag der Pro-Ox-Fraktion ab. Inwiefern sich die Fraktionen in Zukunft im Amtsblatt äußern können, wurde noch nicht entschieden.

Die Pro-Ox-Fraktion hatte nicht nur eine Verteilung an alle Haushalte gefordert, sondern auch, dass das amtliche Organ der Gemeinde neu geordnet wird.

Harald Denzel ist an der Gemeinschaftsschule Ochsenhausen verabschiedet worden.

Konrektor der GMS Ochsenhausen, Harald Denzel, geht in den Ruhestand

Nach fast 40-jähriger Dienstzeit ist Harald Denzel am letzten Schultag in den Ruhestand versetzt worden. Der gebürtige Tannheimer kam 1982 als Junglehrer an die Joseph-Gabler-Hauptschule in Ochsenhausen. Der damalige Rektor Hans Rueß suchte Denzels Aussage zufolge einen Organisten und Musiker für seine Schule.

An der Joseph-Gabler-Hauptschule wurde Harald Denzel 1994 Konrektor. Er führte zahlreiche Schüler zum Hauptschulabschluss und später zum Werkrealschulabschluss.

Schwester Maria Regina blickt auf ihre Zeit in der Seelsorgeeinheit zurück.

Gemeindereferentin geht neue Wege

Ende Juli verlässt Gemeindereferentin Schwester Maria Regina nach 29 Jahren die Seelsorgeeinheit Donau-Winkel. Sie tritt mit 63 Jahren in Tübingen eine neue Stelle an, in jener Stadt, in der sie selbst von 1981 bis 1984 Religionspädagogik studiert hat. Die Corona-Pandemie hat ihre letzten Monate hier sehr geprägt und Zeit verschafft, nochmals inne zuhalten und zurückzublicken auf das bisher Geleistete.

Als Schwester Maria Regina Stütz 1991 in Munderkingen und Rottenacker ihren Dienst angefangen hat, war noch Pfarrer Anton Bernhard ...

 Auch über die Bauplatzvergabe im Neubaugebiet „Siechberg III“ fasste der Ochsenhauser Rat erneut Beschluss. Dabei kam es zu ein

Rechtsgültigkeit von drei Ratsbeschlüssen „zweifelhaft“

„Doppelt hält besser“, heißt es im Volksmund. Doch das war nicht der Grund dafür, dass der Ochsenhauser Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung in der Kapfhalle drei Beschlüsse wiederholte, die eigentlich bereits in der Sitzung am 26. Mai gefasst worden waren.

Auch thematisch gab es keinen Grund. Es ging einmal die Einrichtung eines Naturkindergartens, dann die Änderung des Vertrages über den Betrieb des kirchlichen Kindergartens St. Benedikt und über die Bedingungen für die Bauplatzvergabe im Neubaugebiet „Siechberg III“.