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 Nach dem schweren Unfall war die Bundesstraße am Donnerstagabend für mehrere Stunden gesperrt. Das Auto kam erst ein ganzes Stü

Nach dem tödlichen Unfall auf der neuen B30 will der Kreis nun die Beschilderung prüfen

Knapp zwei Wochen nach der Eröffnung der neuen B30 im Süden von Ravensburg ist ein tödlicher Unfall auf der Strecke passiert: Ein 65-jähriger Mann verunglückte am Donnerstagabend auf Höhe des Gewerbegebietes Karrer, ohne dass andere Fahrzeuge beteiligt waren.

Er starb noch an der Unfallstelle. Jetzt soll die Beschilderung an der Engstelle, an der das Unglück passiert ist, überprüft werden.

Autofahrer war nicht angeschnallt Der Mann fuhr laut Polizei gegen 21 Uhr in einem älteren Kleintransporter auf der B30 aus Richtung ...

Der Kreistag tagte am Donnerstag in Aitrach.

Haushaltsreden im Kreistag: Grüne und SPD loben Landrat Sievers

Gut 32 Millionen Euro will der Landkreis Ravensburg im kommenden Jahr investieren. Um dies finanzieren zu können, entnimmt er 11,5 Millionen Euro aus seinen Rücklagen. Diese reduzieren sich damit auf gut 48 Millionen Euro.

Der Kreis plant auch, im kommenden Jahr sechs Millionen Schulden zu tilgen. Die Schuldenlast sinkt damit auf knapp 52 Millionen Euro (Landkreis plus Eigenbetrieb IKP).

411 Millionen Euro nimmt der Landkreis laut Plan im kommenden Jahr im laufenden Betrieb ein.

Ein Auszubildender arbeitet mit Hammer und Stechmeisel an einem Werkstück.

Warum es die Meisterpflicht im Handwerk wieder gibt und was das für die Kunden bedeutet

Orgelbauer, Schilder- und Lichtreklamehersteller oder Fliesenleger müssen wieder einen Mitarbeiter mit Meistertitel im Betrieb haben, um ihre Dienste anbieten zu können. Der Bundestag hat dazu am Donnerstag die Handwerksordnung geändert – und damit die Zeit zurückgedreht: Im Jahr 2004 hatte der Gesetzgeber für 53 Berufe die Meisterpflicht abgeschafft. Für zwölf von ihnen führt er sie nun wieder ein. „Wir möchten, dass das Handwerk auch in Zukunft einen Beitrag zu hoher Qualität von Dienstleistungen und der Wirtschaftsentwicklung leisten kann“, ...

 Die Schaufenster sind wieder nackt, wo noch vor wenigen Tagen die Bücher zur Ellwanger Fastnachtsgeschichte auslagen. Vermieter

Leerstände in Ellwangen: Am Fuchseck tut sich was

In der Vorweihnachtszeit fallen leer stehende Geschäfte besonders stark auf. Gerade das Filetstück der Ellwanger Innenstadt, die frühere Gerry-Weber-Filiale am Fuchseck, wartet immer noch auf einen Nachmieter. Hier könnte sich jedoch bald etwas tun. Und mit ein bisschen Daumendrücken dürfte es auch für Eisfreunde bald eine positive Nachricht geben.

Unter dem goldenen Fuchs geht es weiter. „Und zwar nicht zum Nachteil von Ellwangen“, betont Carola Praxl, die Vermieterin des Gebäudes am Fuchseck, in dem die Damenmodekette Gerry Weber ...

 Auf der Mitgliederversammlung des MSC: Vorne von links Hubert Dieng, Rudolf Prinz, Benjamin Koch und hinten von links Ewald Aig

Positive Rückmeldungen und 19 Siege für Isnyer Motorsport

Bei der Sportfahrerehrung des Motorsportclub Isny versammelten sich knapp 50 Motorsportfreunde zu ehren ihrer Starter, die bei insgesamt 85 Rennveranstaltungen in der Region, auf Landes- und auf Bundesebene teilgenommen haben. Viele sind mit Spitzenleistungen vorne mit dabei, einige konnten sogar erste Plätze einfahren. Gleichgültig ob ein Sportfahrer mit seiner Maschine an einem oder mehreren Rennen im Land teilgenommen hat, jeder bekommt einen Geschenkkorb.

 Marion Bofinger von der Zuhause-Leben-Beratung der Caritas wird von Franz Erwin Kemper, Vorsitzender des Stadtseniorenrats, mit

Seniorenrat diskutiert über die Schließung der Zuhause-Leben-Beratungsstelle

Der Aulendorfer Stadtseniorenrat will das ehrenamtliche Engagement in der Altenhilfe stärken und fordert dazu auch weiterhin professionelle Beratung. Hintergrund ist, dass die Zuhause-Leben-Stelle der Caritas mit Sitz in Bad Waldsee Ende des Jahres schließt. Der Seniorenrat fürchtet, dass der Seniorenarbeit in Aulendorf dadurch die professionelle Unterstützung entzogen wird.

Bürgerbus, Kinonachmittag, Vorträge, Herbstfest; Altenhilfe im Sinne des Seniorenrats ist mehr als professionelle Pflege.

 Verbandssportwart Rolf Schmid (von links), Eugen Leuze und Franz Friedrich (TC Bopfingen).

Vierter Titel für Bopfinger Senioren

Am vergangenen Wochenende haben in Stuttgart die Württembergischen Doppel- und Mixed Meisterschaften der Senioren stattgefunden. Eugen Leuze und Franz Friedrich vom TC Bopfingen wurden zum vierten Mal Württembergische Doppel-Meister.

Bei den Herren 65 meldeten sich fünf Doppel-Teams und so wurde in einer Gruppe gespielt, es spielte Jeder gegen Jeden und somit hatte jedes Doppel-Team vier Matches. Alle Spiele waren unheimlich knapp und spannend, drei Partien wurden im Match Tiebreak entschieden.

Mit viel Begeisterung tragen die Kleinen des katholischen Kindergartens St. Josef zusammen mit ihren Erzieherinnen beim 35. Imme

Immendinger strömen zum festlichen Markt vor Schlosskulisse

Festliche Stimmung hat es am Wochenende für die Besucher des Immendinger Weihnachtsmarkts gegeben. Die Veranstaltung wurde zum 35. Mal durch den Bund der Selbständigen in Zusammenarbeit mit der Gemeinde ausgerichtet. Knapp 20 Vereine, die Schulen und eine Anzahl von Privatanbietern beteiligten sich mit Ständen in kleinen Holzhäuschen oder unter den Arkaden des Rathausinnenhofs. Erstmals gab es auch eine Friedensaktion, die Reischach-Schüler im Religionsunterricht vorbereitet hatten.

Chancenlos: Die SG Ettenkirch/Kehlen kassierte im Turnier 40 Gegentore (hier 0:6 gegen Chelsea), war aber dennoch froh, dabei zu

„Ein tolles Gefühl“: So haben die lokalen Teams den MTU-Cup erlebt

Im Lager der SGM Fischbach-Schnetzenhausen wird gerechnet: „Wenn wir gegen das MTU-Leistungszentrum gewinnen und gegen ManU unentschieden spielen, kommen wir vielleicht weiter“, erklärt Linus Kircher. In den Spielen gegen Bayern München und den FC Barcelona rechnen sich die Fischbacher Jungs hingegen keine allzu großen Chancen aus. „Aber man muss immer hoffen“, sagt der 14-Jährige routiniert. Doch die Hoffnung zerschlägt sich schon wenig später. Gegen die U15 des deutschen Rekordmeisters hagelt es eine 0:14-Niederlage – die höchste im ganzen ...

Internationales Sankt Nikolaustreffen im Allgäu

Der Bart sitzt, die Rute auch: Knapp 40 Nikoläuse haben sich am Freitag zum Internationalen Sankt Nikolaustreffen im Allgäu versammelt. Die Nikolaus-Darsteller reisten nicht nur aus Deutschland an, sondern auch aus der Schweiz, Österreich, Frankreich, Italien und Polen, sagte Veranstalter Franz Horn. Umhüllt vom roten Gewand und Rauschebart war auch eine Frau. In einer Konferenz tauschten die Teilnehmer ihre Erfahrungen als Nikolaus aus.

Trotz Regens zog die Truppe gemeinsam mit einer Musikkapelle durch die Ortschaft zur Kirche.