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 Albert Schweitzer

Wie die Nobelpreisträger nach Lindau kamen

Jedes Jahr Ende Juni werde Lindau zur klügsten Stadt der Welt, hat einmal ein Journalist geschrieben. Denn nur dort treffen sich regelmäßig die Nobelpreisträger.

Wer denkt, dass Stockholm die Stadt der Nobelpreisträger ist, liegt falsch. Dort erhalten die Physiker, Chemiker, Mediziner und Biologen zwar ihre begehrte und hoch dotierte Auszeichnung. Aber die meisten kommen später nie wieder in die schwedische Hauptstadt. Nach Lindau kommen viele von ihnen dagegen fast jedes Jahr.

Die Heilig-Blut-Verehrung blickt in Weingarten auf eine 925 Jahre alte Tradition zurück (Bild rechts). Ein beliebter Treffpunkt

Basilika, das heilige Blut und die Fasnet prägen Weingarten

Spätestens an der großen Kreuzung zur Bad Waldseer Straße, wenn man sich Weingarten von der Abt-Hyller-Straße nähert, dann weiß man, was diese Stadt einzigartig macht: Groß und mächtig erhebt sich vor dem Betrachter die Basilika – wie auf einem Thron. Ein Bild, das beeindruckt, selbst wenn man mit Religion nur wenig am Hut hat.

In dem Bauwerk, das der Bischof von Konstanz Johann Franz Schenk von Stauffenberg am 10. September 1724 den Kirchenpatronen St.

Seit 2013 wird in Ravensburg in modernen Großraumbüros kommuniziert und gearbeitet.

Die Kapitel einer Erfolgsgeschichte

Ein Jubiläum zum 75-jährigen Bestehen ist für Unternehmen immer etwas Besonderes und darf Anlass zu berechtigtem Stolz sein. Auch die „Schwäbische Zeitung“ hat nun dieses beachtliche Alter erreicht. 

Teile der Schwäbischen sind älter als 75 Jahre Aber ihre Geschichte beziehungsweise die einige ihrer Vorgängerblätter und heutigen Lokalausgaben reicht noch viel weiter zurück. Die Riedlinger Ausgabe der „Schwäbischen Zeitung“ wurde 1714 gegründet und gehört deutschlandweit zu den ältesten noch existierenden Tageszeitungen.

So baufällig sieht das alte Theoriegebäude der Beruflichen Schule Riedlingen schon von außen aus.

Berufliche Schule Riedlingen bekommt Neubau für neun Millionen Euro

Kleine Schulstandorte aufwerten und somit erhalten – das ist das Ziel der Schulentwicklung im Landkreises Biberach. Für knapp neun Millionen Euro soll die Berufliche Schule Riedlingen deshalb aufgewertet und einen Neubau bekommen. Das alte Theoriegebäude soll abgerissen werden. Weil eine Sanierung ähnlich teuer gewesen wäre wie der Neubau, stimmten die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt und Technik einstimmig für den Vorschlag der Verwaltung.

Die Berufliche Schule Riedlingen hat seit Jahren zu wenig Platz.

 In diversen Ortschaftsratssitzungen wird derzeit die Kostenerhöhung für Bestattungsgebühren diskutiert.

Erhöhung der Bestattungsgebühren löst Diskussionen aus

Einen schwereren Stand hatte die Leiterin des städtischen Amtes für Umwelt, Grünflächen und umweltfreundliche Mobilität, Maya Kothe, als sie im Ortschaftsrat Fachsenfeld die neuen Gebühren für das Bestattungswesen präsentiert hat.

Sie verwies auf die Nachkalkulationen der Jahre 2016 bis 2019, die lediglich einen Kostendeckungsgrad zwischen 85 und 90 Prozent ergeben hätten. Um die vom Gemeinderat geforderte Kostendeckung von 100 Prozent zu erreichen, müsse man die Gebühren nach vier Jahren Preisstabilität jetzt erhöhen.

Michael Fischer

Anfangs nicht mal Geld für Kopiergerät: Nach 20 Jahren verlässt Michael Fischer das Lindauer BRK als starken Rotkreuzverband

„Willst du da wirklich rein?“ Michael Fischer erinnert sich noch gut an seinen ersten Tag in Lindau: Er stand auf dem Parkplatz vor der Inselhalle, richtete den Blick auf das altehrwürdige Rotkreuzhaus. Es ist der 1.Februar 2001. Sein erster Arbeitstag als Geschäftsführer des BRK-Kreisverbands. Doch dann habe er tief durchgeatmet – und die Ärmel hochgekrempelt. Denn Fischer hat ein Ziel: Das Rote Kreuz in Lindau wieder aufbauen, stärken, in die Zukunft führen.

Zum 90. Geburtstag: Diese Frau aus Schwendi erinnert sich

Ihren 90. Geburtstag feiert an diesem Dienstag Emilie Jöchle. Sie wohnt in der Poststraße 1 in Großschafhausen.

Am 24. November 1930 erblickte Emilie Prachowski in Freistadt bei Ostrava (im heutigen Tschechien) das Licht der Welt. Dort besuchte sie auch die Schule, ehe sie nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Heimat verließ. Mit ihren Eltern und ihrer Schwester kam sie 1946 nach Sigmaringen.

Damals herrschte große Wohnungsnot und wir konnten eine Wohnung im Bahnhofsgebäude beziehen.

Labore melden 191 Neuinfektionen an Gesundheitsbehörde

Die Gesundheitsbehörde des Ostalbkreises hat seit vergangenem Donnerstag 191 Neuinfektionen registriert. Diese Daten haben die Labore am Sonntag bis 24 Uhr übermittelt. 1115 Menschen sind derzeit im Kreis mit dem neuartigen Coronavirus infiziert – 69 weniger als am Donnerstag.

Bei den Todesfällen hat es keinen erneuten Anstieg gegeben. Zuletzt registrierten die Behörden fünf weitere Fälle am Donnerstag bis 24 Uhr. Die Zahl stieg demnach auf 63.

100 Jahre Rother Bergverlag

Vom Gipfel an den Strand - 100 Jahre Rother Bergverlag

Das Gebirge - ein Reservat für echte Männer: „Eignet sich eine Dame wirklich zum Klettern, dann begrüße ich sie im Fels ebenso gern wie männliche Klettergenossen“, schrieb der in Fachkreisen heute noch bekannte Alpinist Franz Nieberl (1875-1968) vor gut hundert Jahren.

Aber in den meisten Fällen tauge „die harte Felsarbeit für Männer besser als für Frauen“. Dieser Ratschlag findet sich in Nieberls Lehrbuch „Das Klettern im Fels“, in den 1920er Jahren ein früher Klassiker des Rother Bergverlags in München, der in dieser Woche sein ...

Franz Beckenbauer

Beckenbauer über Löw: „Natürlich soll er weitermachen“

Diese Botschaften wird Joachim Löw in seinem badischen Winterexil gerne lesen. Knapp eine halbe Woche nach dem 0:6-Debakel in Spanien und einer extrem hitzig geführten Debatte auch um seinen Posten erhält der Bundestrainer von den deutschen Fußballbossen immer mehr Zuspruch.

Geht es nach „Kaiser“ Franz Beckenbauer, seinem früheren Assistenten Hansi Flick und weiteren zentralen Bundesliga-Stimmen, ist die Tendenz klar: Der DFB soll auch nach dem historischen Debakel von Sevilla mit dem Langzeittrainer ins EM-Jahr 2021 starten.