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Coronabedingt hat Max Strauß noch keine Einsätze als stellvertretender Landrat. Aber er freut sich über das große Vertrauen, das

Max Strauß: Einst politischer Rebell, jetzt als erster Grüner Stellvertreter des Lindauer CSU-Landrats

„Wir wollten damals politischen Widerstand – denn wir fühlten uns einfach von niemandem in der Stadt vertreten.“ Erst feiern die jungen Lindauer 1981 im Hinterland ihr „Sumpf“-Festival, ihr erstes U&D. Dann kandidiert einer von diesen „Langhaarigen“ als Oberbürgermeister: Max Strauß tritt 1982 an, um nicht nur den Wahlkampf, sondern auch die Politik in der Stadt aufzumischen. Die Bunte Liste zieht zwei Jahre danach in den Stadtrat ein. Dass er knapp vier Jahrzehnte später einstimmig vom Lindauer Kreistag zum weiteren Stellvertreter des ...

Wie sich der Klimawandel auf den Bodensee auswirkt, wird derzeit wissenschaftlich untersucht. Vier Millionen Menschen beziehen i

Wie hart der Klimawandel den Südwesten trifft

Der Klimawandel ist da, und er wird Baden-Württemberg grundlegend verändern. Das betonen die Koalitionspartner von Grünen und CDU gleichermaßen. Der aktuelle Klimaschutzbericht, den Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) am Dienstag vorgelegt hat, weckt Hoffnung. Die Umbrüche im Land werden dennoch dramatisch sein, erklärt er. Ein Überblick:

Wie gut ist Baden-Württemberg im Klimaschutz?

Das Zwischenziel für 2020 werde das Land wohl nicht erreichen, hatte Untersteller in den vergangenen Jahren prophezeit.

Kästners Gedichte haben Martin Seidler schon lange fasziniert.

„White Christmas“ im Hochsommer

Mitten im Hochsommer kräftiger Applaus für „White Christmas“: Das kongeniale Duo aus dem Moderator Martin Seidler und dem Pianisten Peter Grabinger begeisterte am Sonntag das Kesselhauspublikum mit Erich Kästners Gedichtzyklus „Die 13 Monate“.

„Meine Eltern haben mir das Büchlein geschenkt“, plauderte Seidler, 1964 in Bochum geboren, aus seiner Jugend. Der kleine Band war im Jahr 1955 im Schweizer Atrium-Verlag erschienen. Ursprünglich hatte Emil Erich Kästner im Auftrag der Schweizer Illustrierten Zeitung anno 1953 den Jahreslauf ...

 So sieht der Entwurf für den neuen Firmensitz der AVL SET GmbH auf dem Wangener Erba-Areal von der Kanalseite her aus.

AVL SET GmbH verlagert Firmensitz in die Wangener Erba

Auf dem Wangener Erba-Areal steht das nächste Großprojekt in den Startlöchern. Die AVL SET GmbH, Hersteller von Testsystemen für spezielle Komponenten von Elektrofahrzeugen und derzeit im Waltersbühl ansässig, will bis spätestens Anfang 2022 ihren Firmensitz auf das Gelände der früheren Bauwollspinnerei verlagern.

Neben dem Parkhaus soll auf einer Fläche von knapp 3300 Quadratmetern ein dreistöckiges Gebäude für Entwicklung, Produktion und Verwaltung entstehen.

Franz Harder (von links), Vize-Präsident des Bürgervereins, und Arthur Baumann, Präsident des Vereins, freuen sich, dass es dem

Bürgerverein Erlenmoos kauft Gebäude der Raiffeisenbank

Nachdem am vergangenen Dienstag die Vertreterversammlung der Volksbank-Raiffeisenbank Laupheim-Illertal zu 100 Prozent zugestimmt hat, ist der Weg für die Fusion geebnet. Die Raiffeisenbank Erlenmoos wird mit der VR-Bank Laupheim-Illertal verschmelzen. Doch was passiert dann mit dem Gebäude der Bank und dem Raiffeisen-Markt in Erlenmoos?

Diese Frage stellten sich die Mitglieder der Raiffeisenbank Arthur Baumann und Franz Harder, als sie Mitte Februar aus dem Mitteilungsblatt von den Fusionsplänen erfuhren.

Leberkäsjunkie

Leberkäsjunkie

Es wird ernst für Franz Eberhofer. „Sie haben die Fitnessparameter von einem 70-Jährigen, sie sind ein Wrack“, schimpft sein Arzt, nachdem der Dorfpolizist während der Ermittlungen zu einem Brand bewusstlos zusammengebrochen ist.

Ab sofort heißt es: Strenge Diät. „Kein rotes Fleisch, wenig tierische Fette, viel Gemüse, Bewegung an der frischen Luft und kein Alkohol“. Das Schlimmste aber: „Keine Leberkässemmeln mehr, die sind pures Gift.

Huch, wie verrucht: die Buhlschaft (Caroline Peters) und ihr Buhle Jedermann (Tobias Moretti).

Salzburger Festspiele eröffnet

Die Jubiläumsfestspiele finden trotz Corona-Pandemie statt. Der Operneinakter „Elektra“ übertraf die hochgespannten Erwartungen, während der „Jedermann“ nicht nur unter den Wetterunbilden litt.

Der Festspiel-Dauerbrenner „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal musste am Eröffnungstag buchstäblich in letzter Minute – der Einlass auf dem Domplatz hatte schon begonnen – wegen eines plötzlich heraufziehenden Gewitters ins Große Festspielhaus verlegt werden.

Salzburger Festspiele 2020

Eröffnung der Salzburger Jubiläumsfestspiele

Mit einer fulminanten „Elektra“ von Richard Strauss und einem eher lauen „Jedermann“ sind die Salzburger Festspiele in ihre von der Corona-Pandemie überschattete Jubiläumssaison gestartet.

Dabei wurde das strenge Hygienekonzept gleich zu Beginn einem Stresstest unterzogen. Als eines der wenigen internationalen Kulturfestivals wurden die Festspiele in diesem Jahr nicht abgesagt, sondern nur auf einen Monat (bis Ende August) verkürzt und stark modifiziert.

Bodenseefischer fängt Riesen-Wels - und zwar nicht zum ersten Mal

Diesem Mann scheinen die Riesen-Welse förmlich zuzuschwimmen: Berufsfischer Franz Blum hat schon wieder einen mehr als zwei Meter großen Wels mit 68 Kilogramm Gewicht aus dem Bodensee gezogen. Das Foto sorgt in Sozialen Medien wie Facebook für großes Staunen.

Warum die riesigen Welse immer zu ihm kommen, weiß Franz Blum auch nicht so genau: "Ich denke es ist einfach Glück. Es macht mir Freude, dass Petri mir die Welse geschickt hat." Normalerweise gehen solche Welse den Fischern nicht so leicht ins Netz, vor allem nicht zu dieser ...

Auf dem Ellwanger Bauernmarkt am Fuchseck gibt es jeden Freitagnachmittag regionale Produkte zu kaufen.

Was kosten Lebensmittel? Supermarkt im Vergleich zum Bauernmarkt

Jeden Freitagnachmittag gibt es in der Ellwanger City rund ums Fuchseck alles, was des Feinschmeckers Herz begehrt. Für viele Ellwanger ist der Bauernmarkt ein Stück Heimat, das sie in Zeiten von Corona noch mehr schätzen als zuvor. Hier kann man naturnah zu fairen Preisen einkaufen, und es bleibt immer Zeit für ein Schwätzchen.

„Frische“ ist eines der Zauberworte des Ellwanger Bauernmarkts, „Nähe“ ein zweites. Nähe zur Heimat und zum Kunden.