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Sie vervollständigen in den kommenden Jahren den fünfköpfigen SGK-Vorstand, dem auch Dieter Langner und Franz Kempter angehören,

SG Kißlegg blickt mit Zuversicht nach vorne

Ein „Begrüßungskomitee“, das über die Regeln informierte, eine Pause fürs Lüften und die Erklärung von Kassier Franz Motz, dass die SG Kißlegg sich auch für die Zukunft keine Sorgen zu machen braucht. Es war wahrlich eine besondere Versammlung in Corona-Zeiten, diese Mitgliederversammlung für das Jahr 2019.

Es gab im vergangenen Jahr einen Verlust in Höhe von 22400 Euro. So war es dem Bericht von Kassier Motz zu entnehmen. Resultiert ist das Minus aufgrund der Sanierung des Sportheims, für das auch eine Kreditaufnahme in Höhe von ...

 Bei den Kirchengemeinden im Dekanat Tuttlingen-Spaichingen steht fest, wer es geschafft hat, Kirchengemeinderat zu werden.

40 Prozent neue Kirchengemeinderäte

Die Kirchengemeinderatswahlen im Dekanat Tuttlingen-Spaichingen sind abgeschlossen. Die Wahlbeteiligung lag bei 25,32 Prozent, der Altersdurchschnitt der Gewählten bei rund 50 Jahren, davon wurden 40 Prozent neu gewählt. Auch die Ergebnisse von Fridingen und Irndorf stehen fest:

Fridingen, St. Martinus, gewählt sind: Hipp, Heidi (405 Stimmen), Rommel, Michaela (397), Schnell, Ludwig (394), Raible-Mayer, Cornelia (381), Kolodziej, Heinrich (380), Schiele, Jens (362), Hamma, Martina (361), Epple, Angelika (296), Kurreck, Diana (259).

 Nur kein falscher Neid: Prinz Franz-Michl bei der „Damenwahl“.

Qual der Damenwahl: Prinz Franz-Michl darf sich eine Frau fürs Leben aussuchen

Die Dorffasnet in Schönebürg, ausgerichtet vom Musikverein, hat dieses Jahr wieder in der Kreuzberghalle stattfinden können. Die Gäste fühlten sich nach Venedig versetzt, ein Gondoliere auf der Bühne lud zum Maskenball ein. Im Publikum waren manche hinter zauberhaften Masken nur schwer erkennbar.

Prinz Franz-Michl von und zu Schönebürg suchte auf dem Maskenball eine Frau fürs Leben. Erhaben und elegant zogen zehn Damen aus dem heimischen Hochadel ein.

Das neue Heim der Feuerwehr Eglofs

Eglofser Feuerwehr ist im vergangenen Jahr 21 Mal ausgerückt

Die Eglofser Feuerwehr hat in der vergangenen Woche ihre alljährliche Abteilungsversammlung abgehalten. Abteilungskommandant Wolfgang Kempter informierte die Anwesenden über 21 Einsätze mit insgesamt 666 Stunden im Jahr 2019, teilt die Feuerwehr mit. Zurzeit umfasse die Abteilung Eglofs 43 Mann.

Neben den Einsätzen seien auch Verkehrsregelungen durchgeführt worden, hörten die Gäste, darunter neben Bürgermeister Roland Sauter der Argenbühler Gemeindekommandant Arnold Netzer und das Ehrenmitglied Karl Weindorf.