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 Die OSK hat Mitarbeiter geehrt, hier ein Teil der Jubilare, die am Westallgäu-Klinikum in Wangen arbeiten.

An den OSK-Kliniken arbeiten wieder mehr Menschen

Die Oberschwabenklinik (OSK) hat 260 Beschäftigte für ihre langjährige Treue geehrt – darunter auch zahlreiche, die am Westallgäu-Klinikum in Wangen tätig sein. Sie arbeiten seit mindestens zehn Jahren an den Häusern der OSK, teilt der kommunale Klinikverbund mit. Vier Jubilare sind sogar schon seit 45 Jahren für die Versorgung der Patienten tätig. 13 weitere, zwölf Frauen und ein Mann, sind seit 40 Jahren dabei..

Betriebsjubilar wird man nicht „einfach mal so“, meinte OSK-Geschäftsführer Sebastian Wolf bei der jährlichen ...

 Stadtsportlehrer Daniel Kremer bei seiner ersten „Ski AG“ 2019.

Isny schafft die Stelle eines „Stadtsportlehrers“

Mit nur einem Satz unterm Tagesordnungspunkt „Bekanntgabe nicht öffentlich gefasster Beschlüsse“ hat Bürgermeister Rainer Magenreuter in der Gemeinderatssitzung am Montag vermeldet, dass sich die Stadträte des Verwaltungsausschusses am 13. Januar doch dazu durchgerungen haben, einen „Stadtsportlehrer mit circa einer halben Stelle“ anzustellen.

In den Vorberatungen zum städtischen Finanzhaushalt 2020 (der am vergangenen Montag ebenfalls verabschiedet worden ist;

Die Hauptpiste am Iberg in Maierhöfen heute, ein seit 60 Jahren bestehendes Wintersport-Paradies – wenn denn Schnee liegt.

Iberg-Lift steht vor dem 60. Betriebsjahr

Wenn Alwine Immler von „ihrem Berg“ erzählt, wird es ruhig am Tisch. Erinnerungen tauchen auf, Erlebnisse aus den vergangenen 60 Jahren werden lebendig. Der Iberg in Riedholz bei Maierhöfen ist für die Liftbesitzerin nicht nur einfach ein Skihang. „Ich liebe den Iberg. Der gehört halt einfach dazu; zu unserer Familie“, schwärmt sie mit Leuchten in den Augen. So setzt sie sich auch weiter konsequent über die wirtschaftlichen Argumente ihrer Söhne Franz und Ralph hinweg.

 Das Team des Iberg-Stüble: Alwine Immler (von links), Ralph Immler, Mia Preuß, Franz Immler, in der renovierten Gaststätte.

Einkehren im neuen Ibergstüble

Hell, freundlich und gemütlich lädt das frisch renovierte Ibergstüble ab sofort nicht nur Wanderer, Skifahrer, Langläufer und Spaziergänger ein. Mit viel Engagement und Unterstützung der Familie hat die neue Pächterin, Mia Preuß, seit Anfang Oktober in der Liftwirtschaft in Riedholz bei Maierhöfen am Skihang, dem Iberg, dem „Wirtschäftle“ einen frischeren Eindruck verpasst.

Sanitärräume, Möbel und Wände wurden hell gestrichen und die Theke bringt mit der Holzverkleidung einen Skihüttencharakter in die Stube.

 Gute Leistungen auf den Schanzen am Hasenberg, dazu eine Geburtstagstorte für Skisprung-Bundestrainer Stefan Horngacher (rechts

Skispringen mit prominentem Geburtstagskind

185 Skispringer und Kombinierer zwischen fünf und 45 Jahren, sechs Podestplätze für die Isnyer Springer, ein prominentes Geburtstagskind und ein reibungsloser Ablauf in entspannter Atmosphäre – so lässt sich das erfolgreiche Veranstaltungswochenende mit dem Dr. Franz Immler Pokal und der SBW Youth Kids Trophy am Isnyer Hasenberg zusammenfassen. „Das war wohl die Feuertaufe für die Auftaktveranstaltung des Deutschen Schülercups am kommenden Wochenende“, sagte der WSV-Vorsitzende Tom Maus.

 Beängstigender Geschwindigkeit: auf Skirollern durch Isny.

Wintersport in Isny: Die 100 besten Nachwuchsspringer sind am Start

Nach einem Jahr Pause ist die Stadt Isny mit dem Wintersportverein wieder Austragungsort des Deutschen Schülercup Skisprung/Nordische Kombination (DSC). Vom 27. bis 29. September, Freitag bis Sonntag, springen die rund 100 besten deutschen Nachwuchsspringer im Alter von 13 bis 16 Jahren auf den Hasenbergschanzen und sausen in beängstigender Geschwindigkeit auf ihren Skirollern durch die Stadt. Tanja Kulmus fragt bei Tom Maus, Vorstand des WSV Isny, nach, welche Bedeutung diese Großveranstaltung für die Stadt und für den Verein hat.

Die Isnyer Teilnehmer nach dem Nachtskispringen.

Skispringen in besonderer Atmosphäre

Beim Nachtskispringen am Hasenberg in Großholzleute durfte Jens Deimel gleich fünf Isnyer Skispringern die Pokale auf dem Podest überreichen. Auch der ehemalige Deutsche Meister in der Nordischen Kombination, Olympiateilnehmer und heutige Co-Trainer der Skisprung-Nationalmannschaft genoss die besondere Atmosphäre auf der Anlage des WSV Isny.

Den Ferien geschuldet, war das Teilnehmerfeld mit 45 Springern im Vergleich zu anderen Wettkämpfen eher überschaubar.

 77 Isnyer Schüler haben ihren Abschluss in der Tasche.

Abschied und Neuanfang auf dem Isyner Abiball

Glück, seelische Reife und persönliche Freiheit, aber auch Veränderung – dafür steht die Zahl 77 in der Numerologie. Die symbolische Bedeutung lässt sich in diesem Jahr gut auf den Abiturjahrgang des Gymnasiums Isny übertragen – besteht dieser doch aus 77 scheidenden Schülern.

Nun feierten sie im Kurhaus auf dem eigenständig organisierten Abiball ihren erfolgreich absolvierten Abschluss, das Ende der zwölfjährigen Schullaufbahn und eine Zukunft, die es nun individuell zu gestalten gilt.

 Die „Menschen des Jahres 2019“ sind My Dinh (2.v.l.) und Lisa Rizzo (3.v.r.), die die Deutschnachhilfe initiiert haben und von

Topleistungen bei der Schlussfeier des Wangener Rupert-Neß-Gymnasiums

180 Bücherpreise und damit 180 Zeugnisse mit im Durchschnitt einer Eins vor dem Komma: Die Klassenlehrer hatten bei der Schlussfeier des Rupert-Neß-Gymnasiums (RNG) jede Menge zu tun. Im Mittelpunkt standen jedoch wie jedes Jahr die besonderen, herausragenden Leistungen – auch abseits des Schulalltags.

Den vielleicht eindrücklichsten Moment bei der RNG-Schlussfeier am Dienstagabend in der Argensporthalle hatten sich die Organisatoren für den Schluss aufgehoben.

 13 Jahre lang war eine Stütze der Schule: Franz Biggel-Blaschko verabschiedet sich als Rektor der Realschule Kißlegg in den Ruh

Nach 40 Jahren Schuldienst zieht Rektor Franz Biggel-Blaschko Bilanz

Nach 40 Jahren im Schuldienst geht Kißleggs Realschul-Rektor Franz Biggel-Blaschko in den Ruhestand. Der gebürtige Hergatzer erzählt im Gespräch mit Marlene Gempp von vielen schönen, aber auch traurigen Seiten seines Traumberufs.

Herr Biggel-Blaschko, Sie haben ihre letzte Abschlussklasse als Lehrer und Rektor vor Kurzem verabschiedet. Schwingt da auch Wehmut mit?

Für einen Schulleiter sind Einschulung und Abschlussfeier immer etwas ganz Besonderes.