Suchergebnis

Der letzte freigewählte Tettnanger Gemeinderat vor der Machtergreifung des NS-Regimes. Stehend von links: Stadtrat Dr. Miller (N

Tettnang hat einen der ältesten SPD-Ortsvereine Deutschlands

150 Jahre Bestehen feiert der SPD-Ortsverein Tettnang in diesem Jahr, und damit ist er einer der ältesten deutschen Ortsvereine überhaupt. Wenngleich die Tettnanger Sozialdemokraten, bedingt durch die Corona-Pandemie, noch nicht genau wissen, ob und wann dieses Ereignis gebührend gefeiert werden kann, schaut die „Schwäbische Zeitung“ mit einem Besuch im Stadtarchiv Tettnang auf die Entstehungszeit des Ortsvereins und seine weitere Entwicklung.

Die Geschichte der Tettnanger SPD reicht zurück ins Jahr 1866, als im Gasthaus „Zum Löwen“ ...

Die Stadt Bad Waldsee will die Gastronomen nicht alleine im Regen stehen lassen und überlegt derzeit Unterstützungsmöglichkeiten

Corona trifft auch die städtische Haushaltsplanung in Bad Waldsee

Die Corona-Krise wirkt sich auf sämtliche Lebens- und Arbeitsbereiche aus. Auch der Bad Waldseer Haushalt ist von den Auswirkungen des Virus betroffen. Wie? Das hat Beate Bringmann, Fachbereichsleiterin Finanzen, während der jüngsten Gemeinderatssitzung aufgezeigt.

Wie Bringmann einleitend erläuterte, hat die Stadt Bad Waldsee in diesem Jahr einen Gesamtfinanzierungsbedarf von rund 2,8 Millionen Euro. Die positive Nachricht: „Aufgrund hoher Reserven aus den vergangenen Jahren hat die Stadt Bad Waldsee kein aktuelles ...

 Als Holzgebäude wird die Jahnhalle im Juli 1945 auf Befehl des französischen Ortskommandanten erbaut. Sie dient als Tanz- und B

Meckenbeuren trauert auch vor Ort um Tote

Der Zweite Weltkrieg hat sich in Meckenbeuren in den beiden letzten Jahren schon deshalb besonders ausgewirkt, weil nach den Angriffen auf Friedrichshafen im April 1944 Flüchtlinge und Ausgebombte ins Hinterland der Kreisstadt strömten.

Auf die Jahre 1944 und 1945 in der Gemeinde (damals ohne Kehlen) blickt die SZ unter zwölf Aspekten. Besondere Berücksichtigung gilt dem französischen Einmarsch vom 29. April, der Hoffnungen und Ängste mit sich brachte, und auf den 8.

Die Pfarrkirche St. Michael in Oberessendorf

Weniger Gläubige geben bei Kirchengemeinderatswahlen ihre Stimme ab

Die Ergebnisse der Kirchengemeinderatswahlen vom 21. und 22. März liegen nun vor. In fast allen Kirchengemeinden ist die Wahlbeteiligung gesunken. Eine Übersicht über die Ergebnisse aus Ingoldingen, Eberhardzell und Steinhausen an der Rottum. In einer der nächsten Ausgaben folgen weitere Ergebnisse.

St. Georg Ingoldingen: Die Wahlbeteiligung lag bei 32,97 Prozent (2015: 36,90 Prozent). Die Zahl der Wahlberechtigten betrug 743 Personen. Neun Frauen und Männer hatten für zehn Ratssitze kandidiert.

 Das scheidende Vorstandsteam, die Ehrenmitglieder und Erwin Gering vom Oberschwäbischen Chorverband (von links): Iris Schmode,

Ingrid Kurth neue Vorsitzende von Chorioso

Der Chorioso Liederkranz 1837 Bad Wurzach hat noch vor dem Versammlungsverbot seine Hauptversammlung abhalten können. Darüber berichtet der Verein in einer Mitteilung.

Angelika Walther begrüßte zunächst die anwesenden Mitglieder, Ehrenmitglieder sowie Erwin Gering vom Oberschwäbischen Chorverband. Sie berichtete über die Aktivitäten des Chors im vergangenen Jahr. Insgesamt wurden neun Chorauftritte bewältigt. Aktiv zeigte sich der Verein wiederholt bei der Frühjahrsputzete sowie auf dem Stadtfest im Stadtbüro und im Kaffeestüble auf ...

 Die Storchennestbauer von Rötenbach (von rechts): Klaus „Amadeus“ Stützenberger, Thomas „Fisch“ Renner, Franz Heine und die Bes

Der Storch setzt sich in Rötenbach ins gemachte Nest

Störche sind willkommen in Rötenbach in der Gemeinde Wolfegg. Damit sie auch bleiben, sich wohlfühlen und brüten, haben sich drei Vogelfreunde zusammengetan und dafür ein Nest gebaut. Vor Kurzem wurde es in einer spektakulären Aktion auf dem Dach einer Scheune montiert. Aktuell sind schon die ersten Störche daran interessiert.

Gerade als Klaus Stützenbergen auf dem First der Scheune in Rötenbach sitzt, fängt es heftig an zu regnen. Er hat, gut gesichert von seinen beiden Freunden Thomas Renner und Franz Heine, mit ...

 Die Feuerwehr Aichstetten mit ihrem neuen Kommandanten Bruno Fleck (links).

Feuerwehr Aichstetten unter neuer Führung

Ein neues Führungsduo hat die Freiwillige Feuerwehr Aichstetten. Auf ihrer Hauptversammlung wurden außerdem verdiente Kameraden, allen voran der scheidende Kommandant Hermann Deyringer, ausgezeichnet.

Nach dem Totengedenken an verstorbene Kameraden, welches in diesem Jahr besonders Anton Fleck galt, zeigte sich Deyringer in seinem Tätigkeitsbericht überaus zufrieden. Im Jahr 2019 wurden 22 Einsätze erfolgreich und professionell abgearbeitet.

 Landrat Heiko Schmid (links), Kreiskämmerer Holger Adler (hinten rechts), Herbert Glutsch (Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverba

Kreisausbilder der Feuerwehr ausgezeichnet und geehrt Kreisausbilder der Feuerwehr ausgezeichnet und geehrt

Biberach (sz) - Landrat Heiko Schmid hat in einer Feierstunde im Beisein des Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzenden Herbert Glutsch und Kreisbrandmeisterin Charlotte Ziller 13 Feuerwehrmänner geehrt, die sich seit 25 Jahren und länger bei der Ausbildung von Feuerwehrangehörigen verdient gemacht haben.

„Neben Ihrem Beruf und Ihrem aktiven Feuerwehrdienst bilden Sie in Ihrer Freizeit vorbildlich ihre Kameradinnen und Kameraden als Truppmann, Truppführer, als Sprechfunker, Maschinist und/oder Atemschutzträger aus.

 Der Schulchor des Salvatorkollegs unter der Leitung von Christiane Braig.

Eines der besten Konzerte des Salvatorkollegs

Das diesjährige Konzert um die Jahreswende des Salvatorkollegs Bad Wurzachs hat unter dem Motto „Erde singe, dass es klinge“ gestanden. Es war ganz sicher eines der Besten, was die Schüler je präsentierten. Hanna Rothenhäusler deutete in ihrer kurzen Begrüßung das Credo bereits an: innig, schlicht, virtuos und kraftvoll.

Mit dem Werk „Canzon Prima“ von Giovanni Gabrieli eröffneten die Schlossbläser das Konzert und verwöhnten die Zuhörer in der recht gut besuchten Kirche mit barocken Klängen.

 Ein breit gestreutes Programm zeigen die Musikschüler am Gleis 1.

Instrumente als „Spiegel der Seele“

„Junge Talente musizieren“ lautete der Titel der Matinee, zu der die Musikschule Meckenbeuren am Sonntag ins Kultur am Gleis 1 eingeladen hatte. Instrumente seien ein Spiegel der Seele und die Kinder hätten ihre Instrumente für sich entdeckt und seien begeistert dabei, kündigte Musikschulleiter Jörg Scheide ein breit gestreutes Programm an, in dem sich neben der Musikschularbeit auch die Vorbereitung auf den bevorstehenden Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ in Friedrichshafen widerspiegele.