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Glyphosat – ein Problem in den Gewässern?

Spritzmittel auf den Feldern: Wasserversorger verklagt Land Baden-Württemberg

Welche Pestizide bringen die Landwirte in Wasserschutzgebieten aus? Und wie viel davon? Für ihren Zuständigkeitsbereich will die Landeswasserversorgung Baden-Württemberg endlich Daten. Deshalb hat der kommunale Zweckverband das Land verklagt. Das bestätigte Bernhard Röhrle, Sprecher des Wasserversorgers, der „Schwäbischen Zeitung“ am Freitag.

„Wir wollen wissen, welche Mengen an Spritzmittel in der Region ausgebracht werden“, begründet Röhrle den Schritt.

 Die Auslastungsquote im Spital lag 2017 bei knapp 90 Prozent.

Im Spital blieben mehr Betten leer als erwartet

Die Jahresabschlüsse der städtischen Eigenbetriebe hat Kämmerer Thomas Manz dem Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung präsentiert. Dabei konnte er erfreuliche und kritische Ergebnisse verkünden.

Eine Auslastungsquote von 98 Prozent haben die Städtischen Rehakliniken im vergangenen Jahr erzielt und die Erwartungen damit übertroffen. Die Stadt kalkulierte mit einer Auslastung von 95 Prozent, tatsächlich waren die Betten beinahe dauerhaft belegt.

 Elly Riedmiller (links) bei der Ausstellungseröffnung im Museum Seitingen-Oberflacht.

Museumsjahr beginnt mit Besucherrekord

Das Museumsjahr 2018/19 in Seitingen-Oberflacht ist eröffnet. Mehr als 100 Gäste – ein Rekord – sind am Freitagabend zur Eröffnung der Ausstellung „Natur im Bild“ von Elly Riedmiller gekommen. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Andrea Huber mit der Geige, begleitet von Tochter Magdalena Huber am Klavier.

In der Begrüßungsrede ging Seitingen-Oberflachts Bürgermeister Bernhard Flad auf die Geschichte des Museums ein, da auch viele Besucher des Jahrgangs 1942, wie es auch Elly Riedmiller ist, anwesend waren.

Franz Josef Pschierer

Wirtschaftsminister Pschierer wieder in den Landtag gewählt

Der bayerische Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer (CSU) hat sein Direktmandat im Stimmkreis Kaufbeuren mit 39,7 Prozent klar verteidigt. Allerdings musste er eine Einbuße von 11,6 Prozentpunkten gegenüber der Landtagswahl 2013 hinnehmen. Wie die Stadt Kaufbeuren berichtete, kam der Grüne Günter Räder mit 15,2 Prozent der Erststimmen auf den zweiten Platz. Ein prozentual identisches Ergebnis erzielte der Freie-Wähler-Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl, er bekam aber genau eine Stimme weniger als Räder.


 Das hochkarätig besetzte Podium mit Vertretern aus der Wirtschaft, von der IHK, Erwin-Teufel-Schule und Fachhochschule FHU, Ca

Zukunft der Wirtschaftsregion sichern

Die Unternehmen und Institutionen der Region Heuberg-Donautal appellieren, den Anschluss an die Zukunft mit dem Schlagwort „Industrie 4.0“ nicht zu verpassen. Bei einer Informationsveranstaltung zu „Studienlösungen zur Zukunftssicherung der Wirtschaftsregion Heuberg-Donautal“ in der Wehinger Schlossberghalle am Donnerstag, die die Bubsheimer Firma Anton Häring organisiert hatte, kreisten die Referenten immer wieder um die brennenden Fragen „Wird unsere Region noch genügend Fachkräfte ansprechen können“, oder „Wird die Elektromobilität zum ...

Dieter Stauber (links) ist zum Bürgermeister gewählt worden. Oberbürgermeister Andreas Brand freut sich auf die Zusammenarbeit.

Dieter Stauber wird dritter Bürgermeister

Die Mitglieder des Häfler Gemeinderats haben Dieter Stauber (SPD) zum neuen Bürgermeister für das Dezernat II gewählt. Er bekam in der Sitzung am Montag 25 Stimmen, sein Mitbewerber Ole Kruse, der seit 23 Jahren in der Würzburger Verwaltung arbeitet, erhielt 14 Stimmen. „Ich freue mich über das Ergebnis und weiß, dass es für die Mitglieder des Gemeinderats keine leichte Entscheidung war“, sagte Stauber.

Stauber ist damit der Nachfolger von Holger Krezer, der in den Ruhestand gegangen ist.

 Mit dem Foto einer Supermarkt-Überwachungskamera in Friedrichshafen fahndete die Polizei nach dem Erpresser.

Suizidversuch des Supermarkt-Erpressers kommt für Verantwortliche überraschend

Der mutmaßliche Supermarkterpresser, der vor einem Jahr in Friedrichshafen vergifteten Babybrei in Umlauf gebracht haben soll, hat in der Nacht auf Montag offenbar versucht, sich das Leben zu nehmen. Am Landgericht Ravensburg sollte am Morgen der Prozess gegen ihn beginnen. Weil der 54-Jährige wegen der Einnahme von Schlafmitteln verhandlungsunfähig war, wurde der Prozessbeginn zunächst auf den Nachmittag und schließlich auf den 8. Oktober verschoben.


 Der Brandstifter von St. Jodok muss für sieben Jahre und zwei Monate ins Gefängnis.

Brandstifter von St. Jodok: kriminell, egozentrisch, manipulativ

Der Brandstifter von St. Jodok muss für sieben Jahre und zwei Monate ins Gefängnis. Vorsitzender Richter Franz Bernhard begründet das strenge Urteil am Dienstag damit, dass der Angeklagte die Kirchen St. Martin in Schlier und St. Jodok nach Überzeugung des Gerichts absichtlich angezündet habe. Die vom Täter aufgetischten Geschichten, er habe aus Liebeskummer nur das Foto seiner Ex-Freundin verbrennen wollen und sich später gewundert, wie dadurch so ein folgenschwerer Großbrand entstehen konnte, hält er für „Theater“.

Millionenschaden: Die Ravensburger Kirche Sankt Jodok wurde bei der Brandstiftung im März 2018 schwer beschädigt.

Feuer in St. Jodok gelegt: Lange Gefängnisstrafe für Angeklagten

Weil er in zwei Kirchen Feuer gelegt und einen Millionenschaden angerichtet hat, ist ein 40 Jahre alter Mann aus dem Kreis Ravensburg zu sieben Jahren und zwei Monaten Gefängnis verurteilt worden. Das Landgericht Ravensburg folgte damit am Dienstag dem Antrag der Staatsanwaltschaft.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann am 10. März in der Ravensburger St. Jodok Kirche eine Sitzbank angezündet hat und verurteilte ihn in diesem Fall wegen schwerer Brandstiftung.

Kirche Sankt Jodok in Ravensburg brennt

Feuer in Kirchen: Brandstifter zu Haftstrafe verurteilt

Weil er in zwei Kirchen Feuer gelegt und einen Millionenschaden angerichtet hat, ist ein 40 Jahre alter Mann aus dem Kreis Ravensburg zu sieben Jahren und zwei Monaten Gefängnis verurteilt worden. Das Landgericht Ravensburg folgte damit am Dienstag dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann am 10. März in der Ravensburger St. Jodok Kirche eine Sitzbank angezündet hat und verurteilte ihn in diesem Fall wegen schwerer Brandstiftung.