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Der Canto Classico (Liederkranz Kißlegg) präsentierte am Samstagabend in der Mensa des Schulzentrums ein gemeinsames Herbstkonze

Ein bunter Strauß an Liedern und schönen Melodien

„Bunt gemischt“ – unter diesem Motto stand das gemeinsame Herbstkonzert der Canto Classico (Liederkranz Kißlegg) mit dem Liederkranz Vogt am Samstagabend in der Mensa des Schulzentrums.

Seit 86 Jahren sind diese beiden Chöre Partner. Beide verbindet vor allem die Freude am Singen, die auch an diesem Konzertabend in einem bunten Strauß von Liedern und schönen Melodien stimmungsvoll zum Ausdruck kam.

Die beiden Chorleiter Matthias Walser (Liederkranz Kißlegg) und Joachim Hillebrand ( Liederkranz Vogt) hatten ein ...

Laden für den 9. November ein ins DGH nach Oberdorf zur 40-Jahr-Feier des Kreislandfrauenverbandes Tettnang mit Frühstücksbuffet

Jung, spritzig und dynamisch

Den Kreislandfrauenverband Tettnang gibt es seit 40 Jahren. Grund genug für die engagierten Frauen, diesen runden Geburtstag im Rahmen einer Veranstaltung im Oberdorfer Dorfgemeinschaftshaus mit der Öffentlichkeit ausgiebig zu feiern. Neben einem leckeren, regionalen Frühstücksbüfett dürfen sich die Gäste am Samstag, 9. November, unter anderem auf eine Lesung mit der Bestseller-Autorin Nicole Staudinger freuen. Der Eintritt beträgt inklusive Programm, Essen und Trinken 25 Euro.

 Der Rasthof soll an der „Abfahrt B 30 Nord“ entstehen.

Kein Bürgerentscheid zum geplanten Rasthof an der B30 - weil drei „Ja“-Stimmen fehlen

18 der 26 anwesenden Gemeinderatsmitglieder hätten für den geforderten Bürgerentscheid zum geplanten Rasthof an der B 30 stimmen müssen – doch nur 15 Stadträte haben das Bürgerbegehren unterstützt. Damit ist der Bürgerentscheid vom Tisch und das Projekt kann wie geplant fortgeführt werden.

Bürgermeister Roland Weinschenk rief dem Gremium die Bedeutung der Entscheidung ins Bewusstsein und stellte die aus seiner Sicht beiden wichtigen Fragen: „Will der Gemeinderat die Entscheidung als Bürgerentscheid an die Bürger geben oder nicht.

 Die Tischtennis-Herren I des TSV Erbach (im Bild Josef Wanner) schlugen erstmals in der neuen Landesklasse-Saison auf – und set

TSV Erbach startet mit Heimsieg

Spät gestartet, aber dann gleich gewonnen. Der TSV Erbach eroberte in der neuen Saison der Tischtennis-Landesklasse der Herren seine ersten zwei Punkte gegen Weißenhorn. In der Herren Bezirksklasse 2 punktete von den Teams aus dem Raum Ehingen am Wochenende nur der SC Bach.

Herren Landesklasse 7: Der TSV Erbach lag anfangs mit 1:3 und 3:5 im Rückstand. Erst dann sicherte sich die Mannschaft noch einen knappen Sieg gegen Weißenhorn. Marcel Klein/Sefa Dogan gewannen anfangs ein Doppel und auch das Schlussdoppel.

Der Angeklagte im Gerichtssaal.

Schulbusfahrer wegen schweren Kindesmissbrauchs verurteilt: Wieso er sich vor Gericht kleinlaut, aber wenig geläutert zeigte

Oft genug muss ein Gericht nicht nur eine Tat selber ahnden, sondern auch die seelischen Folgen für das Opfer. Die nicht zwangsläufig eintreten müssen oder die sich nach einer Weile auflösen können.

Die in vielen Fällen jedoch die Betroffenen verstören und beschädigen. Die über Jahre und Jahrzehnte wie ein dunkler Schleier über dem Dasein liegen.

Das Strafmaß muss daher schon die Möglichkeit eines lebenslangen Leidens widerspiegeln.

Das Landgericht Ravensburg

Sieben Kinder missbraucht: 5 Jahre Haft für Schulbusfahrer

Wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern hat das Landgericht Ravensburg einen Schulbusfahrer zu fünf Jahren Haft verurteilt. Damit folgte der Vorsitzende Richter Franz Bernhard am Mittwoch weitgehend der Forderung der Staatsanwaltschaft.

Dem 26 Jahre alten Täter wurde schwerer sexueller Missbrauch in drei Fällen vorgeworfen. Dazu kamen sexuelle Belästigung und Verbreitung von pornografischem Material. Der Richter kritisierte, dass der Beschuldigte „seine Stellung als Busfahrer ausgenutzt hat, um in Kontakt mit Kindern zu kommen“.

Prozess gegen Schulbusfahrer wegen Missbrauchs von Kindern

Urteil im Missbrauchs-Prozess: Schulbusfahrer muss für fünf Jahre ins Gefängnis

Ein Schulbusfahrer ist in Ravensburg wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern zu fünf Jahren Haft verurteilt worden.

Das Landgericht sah es am Mittwoch als erwiesen an, dass der Mann das Vertrauen von sechs Jungen und einem Mädchen ausgenutzt hatte.

Der 26-Jährige hatte sie bei der Arbeit kennengelernt und zu Freizeitaktivitäten eingeladen. Dabei kam es dann zum Missbrauch.

Die langfristigen Folgen für die Opfer seien nicht absehbar, betonte der Vorsitzende Richter Franz Bernhard.

 Der neu zusammengesetzte Verwaltungsausschuss des Waldseer Gemeinderates vertagte am Dienstag die Beratung über die „Marke Bad

Mit der „Marke Bad Waldsee“ geht’s nicht so recht voran

Mit der „Weiterentwicklung der Marke Bad Waldsee“ will es nicht so recht vorangehen: Der Verwaltungsausschuss des Gemeinderates hat den entsprechenden Tagesordnungspunkt zu diesem Thema am Dienstag überraschend nochmals vertagt. Wie Bürgermeister Roland Weinschenk den anwesenden Stadträten, Zuhörern und Pressevertretern mitteilte, hätten die Fraktionen letzte Woche um einen Aufschub gebeten, weil es vor der Verabschiedung noch Beratungs- und Abstimmungsbedarf bei den Gruppierungen gebe.

 Die im Rathaus geehrten Blutspender.

Leutkirch ehrt seine Lebensretter

„Sie sind alle Lebensretter“, mit diesen Worten begrüßte Leutkirchs Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle die anwesenden Blutspender aus Leutkirch und Umgebung am Dienstagabend im Schwörsaal des Rathauses. Insgesamt 64 Mehrfachspender, von 10 bis 125 Einzelspenden, waren von der Stadt geladen worden, um sich für die dauerhafte Spendenbereitschaft auszeichnen zu lassen. „Erst mit ihrer Spende konnte man vielen Menschen ein Weiterleben ermöglichen“, sprach das Stadtoberhaupt den Anwesenden seine Anerkennung aus.

Zukunftsplanungen

Diese ehrgeizigen Projekte verfolgt Bad Waldsee in den nächsten Jahren

Eine Entscheidung mit Tragweite hat der Gemeinderat am Montagabend getroffen und das Projekt „Altstadt für Alle“ abgesegnet. Die ehrgeizigen Pläne widmen sich der barrierefreien Altstadt, der Bleichestraße und dem Grabenmühleplatz. Da das Projekt an ein Bundesförderprogramm gekoppelt ist, müssen die Bauarbeiten zügig beginnen. Bis zum Jahr 2023 sollen alle drei Maßnahmen abgeschlossen sein.

Erklärung: Unter dem Titel „Altstadt für Alle“ hat die Stadt insgesamt drei Projekte zusammengefasst.