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Die Bad Waldseer Altstadt soll barrierefreier werden. Dieses Vorhaben möchte die Stadt trotz Corona weiter vorantreiben.

Stadt Bad Waldsee hält am Millionen-Projekt „Altstadt für Alle“ fest

Die Corona-Krise wird in die städtischen Haushalte Löcher reißen. Wie groß die Einnahmeausfälle in Bad Waldsee sein werden, steht zwar noch nicht fest. Klar ist aber, dass sich nicht alle geplanten städtischen Vorhaben in diesem Jahr umsetzen lassen. Die Verantwortlichen haben die Projekte priorisiert und der Gemeinderat hat die Auflistungen am Montagabend im Haus am Stadtsee beschlossen.

Das Land Baden-Württemberg hat der Stadt Bad Waldsee zwar für die Monate April und Mai insgesamt 131 000 Soforthilfe ausgezahlt.

Blick von Norden auf Hirschlatt

CDU und Freie Wähler lehnen Gewerbegebiet Hirschlatt immer noch ab

Die Äußerungen von Regionalverbandsdirektor Wilfried Franke zur Notwendigkeit weiterer Gewerbeflächen im Bodenseekreis haben Vertreter von CDU und Freien Wählern auf den Plan gerufen. Gemeinde- und Ettenkirchs Ortschaftsrat Franz Bernhard (CDU) sowie Dagmar Hoehne, Mitglied im Gemeinde- sowie Ortschaftsrat Ettenkirch der Freien Wähler, widersprechen Franke vehement. Hintergrund dieser Debatte ist die vom Häfler Gemeinderat und Ettenkirchs Ortschaftsrat abgelehnte Ausweisung einer Gewerbefläche südlich von Hirschlatt.

 Auch bei der Neuauflage im Prozess um den Supermarkterpresser geht es weiter wie in der Hauptverhandlung 2018: Der 55-Jährige v

Babybrei-Erpresser: Neuer Prozess ist gestartet

Mit rund zweimonatiger Verzögerung ist die Neuauflage des Prozesses gegen den Babybrei-Erpresser gestartet. Während Pflichtverteidiger Gerd Prokop bei Gericht erschienen war, blieb der Platz der vom Angeklagten gewählten Verteidigerin leer. Der Prozess-Neuauflage geht eine erfolgreiche Revision am Bundesgerichtshof voran. Diese spricht dem Täter seine Tat nicht ab, sondern stellt das Strafmaß infrage (siehe Kasten).

Smart mit weißem Hemd und blauen Pullover bekleidet, nimmt der Mann Platz, den die Schwurgerichtskammer des ...

Das Baugebiet Albblick wächst rasant. Nun soll hier auch eine Einrichtung der Stiftung Liebenau für behinderte Menschen entstehe

Behindertenhilfe baut im Albblick

Das Neubaugebiet Albblick in Trossingen könnte eine weitere Aufwertung erfahren. Die Stiftung Liebenau möchte dort, in Nähe des gerade im Bau befindlichen Kindergartens, ein Wohnprojekt für geistig- und mehrfachbehinderte Menschen realisieren. Drei Bauplätze sollen als Verbund dafür genutzt werden.

„Hilfen gehören da hin, wo Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen leben“, sagte Franz Walter, Projektmanager der Stiftung Liebenau, bei der Vorstellung im Trossinger Gemeinderat.

 Tobias Kammerer hat die Hochturmkapelle ausgestaltet, auf Grundlage des Psalms 139: Die Flügel der Morgenröte.

Hochturmkapelle ist ab Christi Himmelfahrt wieder geöffnet

Während der Hochturm noch in sein Gerüst eingehüllt ist, ist die frisch renovierte Hochturmkapelle, die eigentlich Judas-Thaddäus-Kapelle heißt, ab Christi Himmelfahrt, 21. Mai, wieder geöffnet. Tobias Kammerer hat die Ausgestaltung der kleinen Kapelle übernommen. Er bezog sich dabei auf den Bibel-Psalm 139.

„Im Jahr 2000 durfte ich, durch eine Spende von Bernhard Merz aus Rottweil bedingt, bereits die Glaskunst hier realisieren, und im selben Jahr war ich beauftragt, eine Kapelle für die Justizvollzugsanstalt in Kassel zu gestalten.

 Von der Zerstörung Westerheims am 21. April 1945 hatte man in den Umlandgemeinden gehört. In Ennabeuren rollten die US-Panzer a

„Wir beteten immer wieder“: So beschreibt eine Zeitzeugin das Kriegsende in Ennabeuren

Ein handgeschriebener Tatsachenbericht von Frida Wittmann zum Ende des Zweiten Weltkriegs liegt Rudolf Schauflinger vor, der die Geschichte von Ennabeuren aufgearbeitet hat. Frida Wittmann wohnte einst in der Ulmer Straße 5, damals noch im Kolonialwarenladen ihrer Mutter, die die „Fisch’re“ war. Im Folgenden ein Auszug aus den Aufzeichnungen von Frida Wittmann, die 1920 geboren wurde und 2002 verstarb:

„Mit dem Beginn des neuen Jahres 1945 wünschten wir uns nur das eine, dass endlich Frieden werde.

Die Stadt Bad Waldsee will die Gastronomen nicht alleine im Regen stehen lassen und überlegt derzeit Unterstützungsmöglichkeiten

Corona trifft auch die städtische Haushaltsplanung in Bad Waldsee

Die Corona-Krise wirkt sich auf sämtliche Lebens- und Arbeitsbereiche aus. Auch der Bad Waldseer Haushalt ist von den Auswirkungen des Virus betroffen. Wie? Das hat Beate Bringmann, Fachbereichsleiterin Finanzen, während der jüngsten Gemeinderatssitzung aufgezeigt.

Wie Bringmann einleitend erläuterte, hat die Stadt Bad Waldsee in diesem Jahr einen Gesamtfinanzierungsbedarf von rund 2,8 Millionen Euro. Die positive Nachricht: „Aufgrund hoher Reserven aus den vergangenen Jahren hat die Stadt Bad Waldsee kein aktuelles ...

 Als Holzgebäude wird die Jahnhalle im Juli 1945 auf Befehl des französischen Ortskommandanten erbaut. Sie dient als Tanz- und B

Meckenbeuren trauert auch vor Ort um Tote

Der Zweite Weltkrieg hat sich in Meckenbeuren in den beiden letzten Jahren schon deshalb besonders ausgewirkt, weil nach den Angriffen auf Friedrichshafen im April 1944 Flüchtlinge und Ausgebombte ins Hinterland der Kreisstadt strömten.

Auf die Jahre 1944 und 1945 in der Gemeinde (damals ohne Kehlen) blickt die SZ unter zwölf Aspekten. Besondere Berücksichtigung gilt dem französischen Einmarsch vom 29. April, der Hoffnungen und Ängste mit sich brachte, und auf den 8.

Ein einzelne Kerze brennt in der Frauenkirche

Corona-Krise: Bayerns Bistümern brechen Kirchensteuern weg

Wegen der Corona-Krise rechnen Bayerns katholische Bistümer mit Kirchensteuer-Einbußen in Millionenhöhe - und richten sich auf einen harten Sparkurs ein. Einzelne Bistümer müssten Einnahmeverluste im zweistelligen Millionenbereich verkraften, berichtete die „Augsburger Allgemeine“ (Dienstag) nach einer Umfrage in allen bayerischen Diözesen.

Die evangelische Landeskirche konnte zu den Auswirkungen zunächst noch nichts sagen. „Wir beraten darüber“, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur.

Bayerns Bistümern brechen Kirchensteuer-Einnahmen weg

Wegen der Corona-Krise rechnen Bayerns katholische Bistümer mit Kirchensteuer-Einbußen in Millionenhöhe - und richten sich auf einen harten Sparkurs ein. Einzelne Bistümer müssten Einnahmeverluste im zweistelligen Millionenbereich verkraften, berichtete die „Augsburger Allgemeine“ (Dienstag) nach einer Umfrage in allen bayerischen Diözesen.

Die evangelische Landeskirche konnte zu den Auswirkungen zunächst noch nichts sagen. „Wir beraten darüber“, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur.