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Sicherheitskräfte in Niger

Angriff in Niger: Sechs Franzosen und zwei Nigrer getötet

Im westafrikanischen Niger sind nach Behördenangaben sechs Franzosen und zwei Nigrer getötet worden. Schwer bewaffnete Menschen auf Motorrädern hätten die acht nahe Kouré in der Region Tillabéri im Westen des Landes am Morgen angegriffen, sagte der Gouverneur Ibrahim Katiela.

Innenminister Elkache Alada nannte die Tat einen Terrorakt, sagte aber zunächst nicht, wer hinter dem Angriff vermutet wird. Bei den getöteten Franzosen handelt es sich nach Angaben des Gouverneurs um Mitarbeiter von ACTED, einer französischen Hilfsorganisation.

 Vier Tage nach der verheerenden Explosion im Hafen der libanesischen Hauptstadt haben Tausende Libanesen um die Opfer getrauert

Entzündete Wut: Zehntausende gehen im Libanon auf die Straße

In der libanesischen Hauptstadt Beirut sind am vergangenen Wochenende fast alle Dämme gebrochen. Ohnmächtig vor Wut auf ihre von einer korrupten Politikerklasse gestützte Regierung gingen Zehntausende von Libanesen auf die Straße. Die Slogans und Aussagen der Menschen schockierten. Sie sind aber verständlich, wenn man sich die Monstrosität des den Herrschenden zur Last gelegten Verbrechens im Beiruter Hafen – mit fast 200 Toten und über 300.000 Obdachlosen – vor Augen führt.

Chris Froome

Evenepoel dreht auf - Froome muss um Tour-Ticket zittern

Die Betreuer des britischen Super-Radrennstalls Ineos mussten wieder lange warten, bis sie Chris Froome in Empfang nehmen konnten.

Mehr als zwölf Minuten hinter der Spitze trudelte der viermalige Tour-de-France-Champion auf der Bergetappe am Samstag bei der Tour de l'Ain ins Ziel ein, auch am Sonntag war der Rückstand groß. „Ein Debakel“, wie die französische Sportzeitung „L'Equipe“ schrieb. Froome habe erneut mit Abwesenheit geglänzt. Und so halten sich drei Wochen vor dem Start der Frankreich-Rundfahrt hartnäckig die Gerüchte, ...

Serena Williams

Serena Williams zurück - Tour mit Testläufen für US Open

Serena Williams spannte ihren Bizeps an, küsste ihren Oberarm und lachte. Die 23-malige Grand-Slam-Turniersiegerin ist bereit, auf die Tennis-Tour zurückzukehren.

In der zweiten Woche des Neustarts der Damen tritt die Amerikanerin beim am 10. August beginnenden Turnier in Lexington im US-Bundesstaat Kentucky an. Es ist auch ein kleiner Testlauf für die US Open, an denen Serena Williams anders als andere prominente Tennisprofis wie der spanische Titelverteidiger Rafael Nadal teilnehmen will.

Wut auf die Regierung

Chaos bei Protest in Beirut - Premier schlägt Neuwahlen vor

Chaos und Gewalt zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten haben die Spannungen in der libanesischen Hauptstadt nach der verheerenden Explosion im Hafen weiter erhöht. Bei den Zusammenstößen wurde nach Angaben der Sicherheitskräfte ein Polizist getötet.

Mehr als 200 Menschen seien verletzt worden, meldete das libanesische Rote Kreuz. Die Ankündigung von Premier Hassan Diab, dem Kabinett vorgezogenen Neuwahlen vorzuschlagen, konnte die Wut der Demonstranten nicht besänftigen.

Augsburgs Alfred Finnbogason in Aktion

Augsburger Finnbogason und Niederlechner in Torlaune

Alfred Finnbogason und Florian Niederlechner haben Lust auf mehr gemacht. Die beiden Stürmer präsentierten sich beim Torfestival des FC Augsburg im ersten Testspiel von ihrer besten Seite. Während Niederlechner beim lockeren 9:0 (4:0) am Samstag gegen den bayerischen Fußball-Viertligisten SV Heimstetten an allen Treffern in der ersten Halbzeit beteiligt war, schoss Finnbogason nach der Pause bei hohen Temperaturen drei Tore.

Die Augsburger, die in ihre zehnte Bundesligasaison gehen, absolvierten anlässlich des 113.

Patrouille im Ärmelkanal

Illegal über den Ärmelkanal: London macht Druck auf Paris

Die britische Regierung hat Frankreich zu einer härteren Gangart gegenüber Migranten aufgefordert, die mit kleinen Booten den Ärmelkanal überqueren.

Frankreich müsse die Menschen vor seiner Küste abfangen und zurückbringen, forderte der zuständige britische Staatssekretär Chris Philp in einem Gastbeitrag im „Daily Telegraph“. „Die Franzosen müssen sicherstellen, dass Migranten, die bei dem Versuch erwischt werden, Großbritannien per Boot zu erreichen, das nicht wiederholen können“, so Philp weiter.

Frachter vor Mauritius

Umweltdesaster im Urlaubsparadies: Ölpest bedroht Mauritius

In einem Wettlauf gegen die Zeit versuchen Behörden und Helfer auf Mauritius nach dem Schiffsunglück vor zwei Wochen die Ölkatastrophe abzumildern.

Bislang sei ein Tank des auf Grund gelaufenen Frachters gerissen, sagte Vikash Tatayah von der Mauritian Wildlife Foundation (MWF), der bei der Bewältigung der Krise mithilft. Es könne aber zu weiteren Rissen und größeren Ölaustritten kommen. „Ich befürchte, dass es schlimmer wird.“ Wegen des Umwelt-Notstandes bekommt der Inselstaat im Indischen Ozean Hilfe aus dem Ausland.

Wut auf die Regierung

Beirut: Gewalt bei Protesten - Premier schlägt Neuwahlen vor

Als Reaktion auf die verheerende Explosion im Hafen von Beirut hat der libanesische Regierungschef Hassan Diab vorgezogene Neuwahlen vorschlagen. Ein entsprechendes Gesetz wolle er seinem Kabinett in einer Sitzung am Montag vorlegen, sagte Diab in einer Fernsehansprache.

Im Zentrum Beiruts schlugen Demonstrationen gegen die Regierung in Chaos und Gewalt um. Ein Polizist wurde getötet, wie die Sicherheitskräfte erklärten. Das Rote Kreuz meldete, mehr als 200 Menschen seien verletzt worden.

Abkühlung

38,2 Grad am Samstag - und die Hitze bleibt

Hochsommerliche Hitze, Tropennächte und für die kommenden Tage erst mal wenig Hoffnung auf Abkühlung: Das schweißtreibende Wetter bleibt Deutschland am Wochenende und zum Start in die neue Woche erhalten.

Am Samstag wurde der höchste Wert nach Auskunft des Deutschen Wetterdienstes (DWD) an der Wetterstation Trier-Petrisberg (Rheinland-Pfalz) mit 38,2 Grad gemessen. Das war aber kein neuer Höchstwert für dieses Jahr - den gab es am 31. Juli mit 38,5 Grad im südbadischen Rheinfelden.