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Händler sitzen unter der Dax-Anzeigetafel auf dem Parkett der Deutschen Börse in Frankfurt.

Pulsmesser für die Börse

Am 1. Juli 1988 erblickte er an der Frankfurter Wertpapierbörse das Licht der Welt – der Deutsche Aktienindex, der die Kursentwicklung der 30 vermeintlich wichtigsten deutschen Unternehmen nachzeichnet. Schnell wurde er unter dem gängigen Kürzel Dax zum Leitindex der hiesigen Wirtschaft, repräsentiert er doch drei Viertel des gesamten Grundkapitals inländischer börsennotierter Aktiengesellschaften. „Damit ist der Dax unser wichtigstes Börsenbarometer und so etwas wie der Pulsmesser für den deutschen Aktienmarkt“, sagt Jürgen Dietrich, ...

Medienkonzern Axel-Springer

Axel Springer will sich von der Börse zurückziehen

Der Medienkonzern Axel Springer will sich nach rund 35 Jahren von der Börse zurückziehen. Für das sogenannte Delisting werde ein Antrag bei der Frankfurter Wertpapierbörse gestellt, teilte das Unternehmen am späten Donnerstagabend mit.

Der Konzern mit Sitz in Berlin vereinbarte im vergangenen Jahr eine strategische Partnerschaft mit dem US-Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts (KKR). Ziel ist es, noch schneller und stärker in den digitalen Geschäften zu wachsen.

Dax

Dax beendet starkes Jahr 2019 träge

Am Ende eines starken Börsenjahres 2019 haben sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt nicht mehr aus der Reserve locken lassen.

Viele Investoren hatten ihre Bücher für 2019 bereits geschlossen, der Handel verlief bei geringen Umsätzen in ruhigen Bahnen. Der Dax schloss 0,66 Prozent niedriger mit 13.249,01 Punkten. In Frankfurt wurde verkürzt bis 14 Uhr gehandelt.

Mit einem Anstieg des Dax um mehr als 25 Prozent konnte sich das Börsenjahr 2019 sehen lassen.

Wirecard

Wirecard hat Bilanzärger in Singapur: 2017 nicht testiert

Der Zahlungsdienstleister Wirecard hat weiter Ärger mit Bilanzproblemen in Singapur: Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY hat der Tochtergesellschaft in dem südostasiatischen Inselstaat kein Testat für die Richtigkeit der Jahresbilanz 2017 ausgestellt. Das berichtete das „Handelsblatt“ (Mittwoch) unter Verweis auf die Unternehmensaufsicht des Finanzministeriums in Singapur. Demnach konnten die Prüfer weder abschätzen, ob der örtliche Jahresabschluss korrekt war, noch, ob dieser korrigiert werden müsste.

Börsengeschehen

Wie Investmentfonds das Risiko in der Geldanlage reduzieren

„Eintracht macht stark“ nannte der niederländische Bankier Abraham van Ketwich sein im Jahr 1774 entwickeltes Finanzinstrument, das als erster Investmentfonds der Welt in die Geschichte des Kapitalmarkts eingehen sollte. Dabei legte er in den Anlagerichtlinien seines Fonds genau fest, dass das Geld, das van Ketwich dafür einsammelte, vorwiegend in Europa, den niederländischen Kolonien und in Mittel- sowie Südamerika investiert werden sollte – insgesamt in mindestens 2000 Anleihen.

Osram

Osram in der Krise heiß begehrt

Die Bieterschlacht um Osram nimmt dramatische Züge an.

Mit neuem Partner und höherem Angebot will der eigentlich bereits unterlegene US-Finanzinvestor Bain Capital den in Führung liegenden österreichischen Sensorhersteller AMS bei der Übernahme des Beleuchtungsherstellers doch noch ausstechen.

Das Beteiligungsunternehmen Advent hat im Konsortium mit Bain Capital ein neues Übernahmeangebot in Aussicht gestellt, wie Osram am Mittwoch mitteilte.

 Beim Börsengang des Softwareherstellers Teamviewer handelt es sich um den größten Börsengang eines Technologieunternehmens seit

Das Einhorn aus Schwaben: Teamviewer geht an die Börse

Die Entwicklung geschah eigentlich aus Eigennutz. Um sich mittels Ferndiagnose von Computer zu Computer die oft langen Wege zu Kunden seiner Softwarefirma zu ersparen, hatte Tilo Rossmanith 2005 die Software Teamviewer entwickelt. Aus dem gleichnamigen Unternehmen ist Rossmanith längst ausgestiegen – möglicherweise zu früh. Denn inzwischen beschäftigt Teamviewer rund 800 Mitarbeiter in Europa, den USA und Asien und ist mehr als fünf Milliarden Euro wert.

Das Einhorn aus Schwaben - Teamviewer geht an die Börse

Die Entwicklung geschah eigentlich aus Eigennutz. Um sich mittels Ferndiagnose von Computer zu Computer die oft langen Wege zu Kunden seiner Softwarefirma zu ersparen, hatte Tilo Rossmanith 2005 die Software Teamviewer entwickelt.

Aus dem gleichnamigen Unternehmen ist Rossmanith längst ausgestiegen - möglicherweise zu früh. Denn inzwischen beschäftigt Teamviewer rund 800 Mitarbeiter in Europa, den USA und Asien und ist mehr als fünf Milliarden Euro wert.

Dax

Dax steigt vor Zinsentscheid über 12.300 Punkte

Der Dax hat es am Mittwoch erstmals seit Juli wieder über die Marke von 12.300 Punkten geschafft. Am Tag vor dem mit Spannung erwarteten Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank ging es für den deutschen Leitindex um 0,74 Prozent auf 12.359,07 Punkte nach oben.

Der MDax kletterte im Schlepptau um 0,77 Prozent auf 26.082,40 Punkte.

Bei der EZB wird angesichts der sich abschwächenden Konjunktur erwartet, dass die Notenbank ihre bereits sehr großzügige Geldpolitik weiter lockert.

TeamViewer GmbH

Softwareunternehmen Teamviewer strebt an die Börse

Das Softwareunternehmen Teamviewer will noch in diesem Jahr an die Frankfurter Börse gehen. Dabei sollen voraussichtlich nur Aktien des Eigentümers Permira platziert werden, wie das Unternehmen am Mittwoch in Göppingen mitteilte. Damit bahnt sich in Deutschland der größte Börsengang eines Technologieunternehmens seit dem Platzen der Dotcom-Blase an. Noch sind die Details des Börsengangs nicht bekannt, aber das Volumen könnte sich nach Einschätzung von Experten auf bis zu zwei Milliarden Euro belaufen.