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Osram

Osram in der Krise heiß begehrt

Die Bieterschlacht um Osram nimmt dramatische Züge an.

Mit neuem Partner und höherem Angebot will der eigentlich bereits unterlegene US-Finanzinvestor Bain Capital den in Führung liegenden österreichischen Sensorhersteller AMS bei der Übernahme des Beleuchtungsherstellers doch noch ausstechen.

Das Beteiligungsunternehmen Advent hat im Konsortium mit Bain Capital ein neues Übernahmeangebot in Aussicht gestellt, wie Osram am Mittwoch mitteilte.

 Beim Börsengang des Softwareherstellers Teamviewer handelt es sich um den größten Börsengang eines Technologieunternehmens seit

Das Einhorn aus Schwaben: Teamviewer geht an die Börse

Die Entwicklung geschah eigentlich aus Eigennutz. Um sich mittels Ferndiagnose von Computer zu Computer die oft langen Wege zu Kunden seiner Softwarefirma zu ersparen, hatte Tilo Rossmanith 2005 die Software Teamviewer entwickelt. Aus dem gleichnamigen Unternehmen ist Rossmanith längst ausgestiegen – möglicherweise zu früh. Denn inzwischen beschäftigt Teamviewer rund 800 Mitarbeiter in Europa, den USA und Asien und ist mehr als fünf Milliarden Euro wert.

Das Einhorn aus Schwaben - Teamviewer geht an die Börse

Die Entwicklung geschah eigentlich aus Eigennutz. Um sich mittels Ferndiagnose von Computer zu Computer die oft langen Wege zu Kunden seiner Softwarefirma zu ersparen, hatte Tilo Rossmanith 2005 die Software Teamviewer entwickelt.

Aus dem gleichnamigen Unternehmen ist Rossmanith längst ausgestiegen - möglicherweise zu früh. Denn inzwischen beschäftigt Teamviewer rund 800 Mitarbeiter in Europa, den USA und Asien und ist mehr als fünf Milliarden Euro wert.

Dax

Dax steigt vor Zinsentscheid über 12.300 Punkte

Der Dax hat es am Mittwoch erstmals seit Juli wieder über die Marke von 12.300 Punkten geschafft. Am Tag vor dem mit Spannung erwarteten Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank ging es für den deutschen Leitindex um 0,74 Prozent auf 12.359,07 Punkte nach oben.

Der MDax kletterte im Schlepptau um 0,77 Prozent auf 26.082,40 Punkte.

Bei der EZB wird angesichts der sich abschwächenden Konjunktur erwartet, dass die Notenbank ihre bereits sehr großzügige Geldpolitik weiter lockert.

TeamViewer GmbH

Softwareunternehmen Teamviewer strebt an die Börse

Das Softwareunternehmen Teamviewer will noch in diesem Jahr an die Frankfurter Börse gehen. Dabei sollen voraussichtlich nur Aktien des Eigentümers Permira platziert werden, wie das Unternehmen am Mittwoch in Göppingen mitteilte. Damit bahnt sich in Deutschland der größte Börsengang eines Technologieunternehmens seit dem Platzen der Dotcom-Blase an. Noch sind die Details des Börsengangs nicht bekannt, aber das Volumen könnte sich nach Einschätzung von Experten auf bis zu zwei Milliarden Euro belaufen.

Mitarbeiter des Anlagenbauers Dürr bei der Programmierung eines Roboters: Höhere Renditen durch Familieneinfluss.

Warum börsennotierte Familienunternehmen erfolgreicher agieren als Wettbewerber ohne Inhabereinfluss

Börsennotierte Unternehmen, bei denen Gründer, Inhaber oder die Familien der Gründer noch maßgeblichen Einfluss auf die Geschäftsführung haben, wirtschaften erfolgreicher als Nicht-Familienunternehmen – und mit dem Familieneinfluss wachsen auch die Erfolgschancen.

Das ist das Ergebnis einer Studie des Centers for Entrepreneurial an Financial Studies der Technischen Universität München, die die Stiftung Familienunternehmen in Auftrag gegeben hat.

Osram

Allianz-Tochter legt Osram-Übernahme Steine in den Weg

Der Finanzarm der Allianz wird möglicherweise zum großen Hindernis für eine Übernahme des Beleuchtungsherstellers Osram.

Die Osram-Aktie rutschte an der Frankfurter Börse ab und verlor in der ersten Tageshälfte über sechs Prozent ihres Werts, in der Mittagszeit notierte das Papier noch bei gut 31,70 Euro.

Auslöser war das Nein der in Frankfurt ansässigen Allianz-Tochter AGI zum Übernahmeangebot der zwei US-Finanzinvestoren Bain Capital und Carlyle.

Osram

Osram-Aktie stürzt nach Nein zu US-Übernahmeangebot ab

Bei der geplanten Übernahme des Beleuchtungsherstellers Osram gibt es neue Turbulenzen: Die Osram-Aktie rutschte am Donnerstag an der Frankfurter Börse ab und verlor am Vormittag über sieben Prozent ihres Werts, am Vormittag notierte das Papier nur noch bei etwas über 31 Euro. Am Vorabend hatte der größte Osram-Aktionär AGI - das ist die Kapitalanlagegesellschaft der Allianz - das Übernahmeangebot der zwei US-Finanzinvestoren Bain Capital und Carlyle abgelehnt.

Osram

Feindlicher Osram-Übernahmeversuch nicht ausgeschlossen

Beim Beleuchtungskonzern Osram steht eine feindliche Übernahme durch den österreichischen Konkurrenten AMS weiter im Raum.

Der AMS-Vorstand bekundete am Dienstag neuerliches Interesse an Osram: „Wenn das unsere Kriterien erfüllt, werden wir das verfolgen“, sagte Finanzchef Michael Wachsler-Markowitsch am Dienstag bei einer Telefonschalte mit Bankanalysten.

Die zwei Hauptkriterien sind demnach zusätzliche Wachstumsmöglichkeiten für AMS und die Vergrößerung des Produktportfolios.

Die Nestle-Zentrale in Frankfurt

Streit auf dem Rücken der Aktionäre

Ein eskalierender Streit zwischen der EU und der Schweiz sorgt seit Anfang Juli dafür, dass deutsche Privatanleger Schweizer Aktien nur noch eingeschränkt handeln können. Titel wie die des Nahrungsmittelkonzerns Nestlé, des Industriekonzerns ABB oder der Pharmariesen Roche und Novartis können seitdem nicht mehr an Börsenplätzen innerhalb der EU, beispielsweise an der Frankfurter Wertpapierbörse, ge- und verkauft werden. Rund 180 Schweizer Aktien sind davon betroffen.