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BMW-Stammwerk pausiert für Umstellung auf i4-Elektroauto

BMW schließt sein Stammwerk in München im Sommer sechs Wochen lang. In dieser Zeit werde es für den Bau des neuen vollelektrischen BMW i4 umgerüstet, der nächstes Jahr in Serie gehen soll, sagte Unternehmenssprecher Frank Wienstroth am Donnerstag und bestätigte einen Bericht der „Bild“-Zeitung“ (Donnerstag). Künftig will BMW je nach Entwicklung der Nachfrage Verbrenner, Elektro- oder Hybridfahrzeuge auf einem Band bauen. „München ist Vorreiter bei der Integration der E-Fahrzeuge in die Produktion“, sagte Wienstroth.

Audi: Mit dem Zug nach Emden

Die ersten Wege der Neuwagen

Köln (dpa/tmn) - Viele Wege führen zum Kunden. Das gilt auch für Neuwagen. Neben Transport-Lkw setzen die Hersteller auf die Bahn, das Schiff und manchmal sogar aufs Flugzeug, um ihre Autos rund um den Globus auszuliefern.

Autos gehören auf die Straße - spätestens wenn der Eigentümer am Steuer sitzt. Doch bis es so weit ist, haben die fabrikneuen Wagen meist schon einen weiten Weg hinter sich. Dass sie dabei trotzdem oft nicht einmal ein Dutzend Kilometer auf den Zähler bekommen, liegt an der ausgeklügelten Logistik: Kaum vom Band ...

Von der IFA bekommt UMTS nur einen sanften Schubs

Die Stände von Mobilfunkbetreibern ziehen Messebesucher meist magisch an. Das wird auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vom 29. August bis 3. September nicht anders sein. In diesem Jahr dürfte die Neugier der Handy-Fans sogar noch etwas größer als üblich ausfallen - denn alles wartet auf UMTS.

Wer jedoch davon ausgeht, dass auf der großen Schau für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik die Katze mit einem kräftigen Fauchen aus dem Sack springt, der wird enttäuscht werden.

Mitnahme der Handynummer teuer

Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) in Bonn hat beschlossen, dass Handybesitzer seit dem 1. November beim Wechsel zu einem anderen Anbieter ihre alte Rufnummer behalten dürfen. Die Bearbeitungsgebühren der Unternehmen verpassen dem Wechselwunsch vieler Verbraucher jedoch einen Dämpfer. Was die Höhe der Gebühren angeht, sind keine Grenzen gesetzt.

T-Mobile in Bonn etwa verlangt für die so genannte Portierung der Nummer 24,95 Euro.

Wann sich ein Smartphone lohnt

Mobil telefonieren, E-Mails verschicken und Termine verwalten - das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal. Ein Smartphone, so versprechen es die Hersteller, erfüllt sie alle. Die meisten Handy-Produzenten haben mittlerweile auch eines dieser «schlauen Telefone» im Angebot. Und immer mehr Verbraucher greifen zu.

Die Verkäufe haben sich nach Angaben der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt.