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FFP2-Maske

Verdi: Arbeitgeber bei Regeln zu FFP2-Masken in der Pflicht

Die Gewerkschaft Verdi sieht bei möglichen weiteren Vorgaben zum Tragen von FFP2-Masken etwa in Geschäften oder Bussen und Bahnen auch die Arbeitgeber in der Pflicht.

„In jedem Fall müssen die Unternehmen ihren Beschäftigten FFP-2-Masken kostenfrei und in ausreichender Stückzahl zur Verfügung stellen“, sagte Verdi-Chef Frank Werneke am Sonntag. Arbeitnehmern müsse es zudem möglich sein, zusätzliche bezahlte Kurzpausen einzulegen, um die Maske absetzen und durchatmen zu können.

Söder

Söder will Impfpflicht diskutieren - Breite Kritik

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat eine Debatte über eine Impfpflicht für Pflegepersonal in Heimen angestoßen - und auf breiter Front Kritik geerntet.

Der Koalitionspartner SPD widersprach ihm ebenso wie die Opposition, Patientenschützer und Gewerkschaften. „Die Impfung muss freiwillig sein; eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen darf es nicht geben“, sagte Verdi-Chef Frank Werneke.

Bisher hatte die Politik eine Pflicht zur Corona-Impfung strikt ausgeschlossen.

Eine Frau zu Hause im Homeoffice: „Überall, wo Homeoffice möglich ist, haben die Unternehmen dies auch ermöglicht“, sagt Arbeitg

Corona-Hotspot Büro? Warum die Grünen Bußgelder für Unternehmen ohne Homeoffice fordern

Es ist für Millionen von Beschäftigten die neue Normalität: Arbeiten von zu Hause. Vor Beginn der Corona-Pandemie war Homeoffice die Ausnahme, nun ist die Arbeit im heimischen Wohnzimmer oder am Küchentisch für viele zum Alltag geworden. Aber geht noch mehr und soll es statt Appellen der Politik Vorgaben für Firmen geben, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen? Angesichts der Verlängerung des Lockdowns bis Ende Januar hat die Debatte wieder Fahrt aufgenommen.

Corona und das Arbeitsleben

Müssen Unternehmen mehr im Kampf gegen Corona tun?

Im verlängerten Lockdown nimmt die Debatte um die Verantwortung der Wirtschaft im Kampf gegen das Coronavirus Fahrt auf.

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt fordert angesichts anhaltend hoher Infektionszahlen und des Auftretens einer Virusmutation, die Wirtschaft bei der Bekämpfung der Pandemie stärker in den Fokus zu nehmen. „Millionen Beschäftigte sind täglich von Infektionen bedroht, weil Schutzmaßnahmen in Unternehmen nicht ausreichen, ohne Not Präsenzpflicht eingefordert wird oder Risiken durch die Anfahrt in ...

Homeoffice

Alltag Homeoffice: Geht im Kampf gegen Corona noch mehr?

Es ist für Millionen von Beschäftigten die neue Normalität: Arbeiten von zuhause.

Vor Beginn der Corona-Pandemie war Homeoffice die Ausnahme, nun ist die Arbeit im heimischen Wohnzimmer oder am Küchentisch für viele zum Alltag geworden. Aber geht noch mehr und soll es statt Appellen der Politik Vorgaben für Firmen geben, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen? Angesichts der Verlängerung des Lockdowns bis Ende Januar hat die Debatte wieder Fahrt aufgenommen.

Rainer Dulger

Arbeitgeber wollen Tarifverträge öffnen

Arbeitgeber und Gewerkschaften fordern grundlegende Reformen im Tarifrecht. „Klar ist, dass wir im Tarifrecht dringend Reformen brauchen, denn Tarifpartner brauchen zusätzliche Handlungsspielräume für Flexibilisierung und Modernisierung“, sagte Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger der dpa.

Die Forderungen der Gewerkschaften zielen hingegen in eine völlige andere Richtung - sie wollen die Tarifbindung stärken und Arbeitnehmer schützen, die einen Betriebsrat gründen wollen.

Proteste in den USA

Empörung über Angriffe auf Journalisten in Washington

Journalistenverbände haben sich empört über Angriffe auch auf deutsche Reporter in der US-Hauptstadt Washington gezeigt.

„Es zeigt sich wieder einmal, wie sehr die Anhänger von Donald Trump die Demokratie und Pressefreiheit verachten, angestachelt durch den abgewählten US-Präsidenten und seine Leute“, teilte der Bundesvorsitzende des Deutsche Journalisten-Verbandes (DJV), Frank Überall, am Donnerstag mit. Der Verdi-Vorsitzende Frank Werneke sprach von einem „nicht akzeptablen Angriff auf die Pressefreiheit“.

Corona-Patienten auf der Intensivstation

Werden Pflegekräfte jetzt endlich besser bezahlt?

Die Altenpflegerinnen und -pfleger in Deutschland können auf bundesweit einheitliche und in vielen Fällen höhere Bezahlung hoffen.

Im neuen Jahr schlage die „Stunde der Wahrheit“, sagte der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Frank Werneke, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Dann würden die Voraussetzungen geschaffen, dass ein bereits ausgehandelter Tarifvertrag für die Altenpflege von der Bundesregierung wie angekündigt allgemeinverbindlich erklärt werde.

Rente

Bei der Rente kocht heikler Richtungsstreit hoch

Bei der Rente steht den Menschen in Deutschland ein Jahr mit Entscheidungen und hitzigen Debatten bevor. Zum Bundestagswahlkampf bahnt sich Streit darüber an, ob Arbeitnehmer länger bis zur Rente im Job bleiben sollen.

Zuvor will die Regierung noch mit einem Gesetz konkret werden, mit dem Selbstständige zur Rentenabsicherung verpflichtet werden sollen. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sagte bereits im Dezember der Deutschen Presse-Agentur, sein Ministerium arbeite mit Hochdruck an der Einbeziehung der Selbstständigen in die ...

Mindestlohn

Der Mindestlohn steigt etwas - aber wie geht es weiter?

Es ist ein kleiner Schritt - aber viele Arbeitnehmer profitieren: Zum 1. Januar steigt der gesetzliche Mindestlohn von derzeit 9,35 Euro pro Stunde auf 9,50 Euro. Bereits beschlossen ist die weitere stufenweise Anhebung auf 10,45 Euro bis Mitte 2022.

Das reicht den Gewerkschaften und der SPD aber nicht. Sie fordern eine Erhöhung auf 12 Euro pro Stunde. Dagegen macht die Wirtschaft Front.

„Mir fehlt das Verständnis dafür, wenn sich in diesen schweren wirtschaftlichen Zeiten Politik und Gewerkschaften mit öffentlichen ...