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Ausgerechnet der ehemaliger Aalener trifft: Braunschweigs Marcel Bär freut sich nach seinem Treffer zum 1:0.

Heidenheim geht beim Rückrundenstart leer aus

Weshalb sich Braunschweig als Fußballstadt sieht, zeigt sich in der ganzen Stadt. Blau und Gelb dominiert die Szenerie, sei es nur wenn Leitplanken an der Straße in den Farben angepinselt sind. Oder man sieht es an einem Spieltag, stolze Träger blau-gelber Fanartikel, auch im tristen Lockdown-Januar, wenn jene Menschen nur in den Supermarkt gehen statt ins Eintracht-Stadion. Aber dann halt mit Eintracht-Kappe. Geschichtlicher Fakt ist bei aller fanbeseeltheit auch, dass ein Lehrer namens Konrad Koch den Fußball einst, 1874, nach Braunschweig ...

Hat nicht nur die Eintracht im Blick: Peter Vollmann auf der Ersatzbank.

Vollmann: „Heidenheim hat auf allen Ebenen seine Qualitäten“

Peter Vollmann (63) bekommt Besuch von der Ostalb. Zum Start in die Rückrunde in der 2. Fußball-Bundesliga tritt der 1. FC Heidenheim an diesem Dienstag (20.30 Uhr) bei Eintracht Braunschweig an. Vollmann, ein guter Bekannter auf der Ostalb nach seiner Zeit als Trainer beim VfR Aalen von 2015 bis 2018, blickt als Geschäftsführer Sport auf die Eintracht. Und nicht nur das. Im Interview mit Sportredakteur Benjamin Post spricht Vollmann über die Liga, Heidenheim, Braunschweig und einen gebürtigen Aalener.

Auf geht`s: Der Heidenheimer Top-Torjäger Christian Kühlwetter, der zuletzt auch in Karlsruhe traf

Braunschweig unter Druck: Heidenheim rollt an

Um Punkt 12 Uhr verließ der FCH-Mannschaftsbus an diesem Montag das Klubgelände auf dem Schlossberg. Was die Insassen vor sich hatten, verkündete Frank Schmidt eine dreiviertel Stunde zuvor: „Jetzt können wir die Füße in den sechs Stunden lang machen und uns ausruhen.“ Die nächste Dienstreise muss auch zur Regeneration genutzt werden, denn erfahrungsgemäß sind die Beine zwei Tage nach einem Fußballspiel schwer. Für den Tabellenachten 1. FC Heidenheim geht es nach der Rückkehr aus Karlsruhe am Samstag an diesem Dienstag (20.

Frank Schmidt

Heidenheims Schmidt kündigt Rotation in Braunschweig an

Auch ohne Verletzungssorgen plant Trainer Frank Schmidt für das Auswärtsspiel des 1. FC Heidenheim bei Eintracht Braunschweig mit Wechseln in der Startelf. „Wir werden sicher einige frische Kräfte bringen, die auch die Aufgabe haben, die anderen etwas mitzuziehen“, sagte der 47-Jährige am Montag angesichts der Belastung in der Englischen Woche. Drei Tage nach dem 1:1 beim Karlsruher SC treten die Heidenheimer am Dienstag (20.30 Uhr/Sky) beim Abstiegskandidaten in Niedersachsen an.

Die Torschützen beim Unentschieden: Der Karlsruher Robin Bormuth (links) und der Heidenheimer Christian Kühlwetter kämpfen um de

1:1 in Karlsruhe: Heidenheim auf Vorjahreskurs

Der Bagger rechts neben der in die Jahre gekommenen Haupttribüne thronend auf einem Sandhaufen verriet: Hier wird gearbeitet. Nicht an diesem Samstag. Nur auf dem Platz. Da aber richtig. Bis zum Schluss musste der Fußball-Zweitligist 1. FC Heidenheim um den Punkt kämpfen, auch wenn beim 1:1 (0:1) auf der Baustelle Wildparkstadion beim Karlsruher SC zwischenzeitlich sogar noch mehr möglich war. „Wir sind zufrieden mit dem Punkt gegen einen starken Gegner, nach den letzten Spielen auswärts“, befand FCH-Trainer Frank Schmidt hinterher auf der ...

Das erwartet enge Spiel: Der Karlsruher Marvin Wanitzek (rechts) und der Heidenheimer Andreas Geipl kämpfen um den Ball.

FCH: Man muss auch mal mit einem Punkt zufrieden sein

Kurz bevor Frank Schmidt an diesem Samstagnachmittag in den Bus gen Heidenheim stieg, gab er noch etwas zu seiner Gefühlslage nach diesem Spiel preis. Das Wort „zufrieden“ fiel auch schon bei seinem Fazit. „Mit einem Punkt da zu stehen ist absolut in Ordnung“, sagte der Trainer des Fußball-Zweitligisten von der Ostalb zudem. Schwaben schlagen Baden natürlich gerne, vor allem wenn man vorab noch das Badner-Lied zu hören bekommt, was der Schwabe eben nicht so gerne hört.

So war es beim vergangenen Duell: Heidenheims Trainer Frank Schmidt (links) und sein Kollege vom KSC Christian Eichner – das war

Heidenheim in Karlsruhe: Auf der Baustelle geht es weiter

Ein bisschen Vergangenheit wehte dann doch durch die beiden Pressekonferenzen, die aktueller nicht sein können. Frank Schmidt und sein Zweitliga-Trainerkollege Christian Eichner eint, dass sie sich bewusst sind, dass Vergangenheit im Fußball nicht viel zählt. Von Schmidt weiß man längst, dass er lieber nach vorne schaut und Eichner sagte nun auch, wie er die Dinge im zeitlichen Ablauf sieht.

„Die Vergangenheit ist im Fußball nicht wichtig“, sagte der Trainer des Karlsruher SC in seiner Runde.

Frank Schmidt

Heidenheim mit Respekt vor Offensive des Karlsruher SC

Trainer Frank Schmidt hat schon vor dem Hinrunden-Abschluss ein positives Zwischenfazit für das Abschneiden seines 1. FC Heidenheim gezogen. „Es fühlt sich gar nicht an wie das Ende der Hinrunde, aber wir haben 25 Punkte, das war nach dem Umbruch so nicht zu erwarten“, sagte der 47-Jährige vor dem 17. Spieltag am Samstag (13.00 Uhr/Sky) beim Karlsruher SC. Nach dem Beinahe-Aufstieg im vergangenen Sommer hatte Heidenheim mehrere Leistungsträger abgeben müssen.

Jubeln erst einmal nicht mehr zusammen: Patrick Schmidt (rechts) umarmt Christian Kühlwetter.

Schmidt geht nach Sandhausen

Nach David Otto folgt Patrick Schmidt. Der nächste Stürmer verlässt den Fußball-Zweitligisten 1. FC Heidenheim. Im Fall von Schmidt lässt sich sagen: nicht ganz. Der 27-Jährige greift bis zum Saisonende für den Liga-Konkurrenten SV Sandhausen an – sein Arbeitspapier in Heidenheim gilt noch bis 30. Juni 2022.

„Insbesondere in den vergangenen Wochen ist Patrick Schmidt nicht so zum Einsatz gekommen, wie er sich das selbst vorstellt. Er hat uns deshalb darum gebeten, dass wir diese Ausleihe ermöglichen.