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Nicht dein Ernst

Jürgen von der Lippe und die Problemchen des Alltags

Jürgen von der Lippe findet, dass „Klugscheißer“ kein Schimpfwort sei. Ganz im Gegenteil. „Ich bin ein begeisterter Klugscheißer“, sagt er in seinem bekannten Von-der-Lippe-Ton, bei dem man nie weiß, ob ein akademisches Impulsreferat oder eine Zote folgt. Oft ist es eine Mischung aus beiden. So auch diesmal.

„Besserwisser ist ein Schimpfwort“, klärt von der Lippe auf. Ein Besserwisser sage nämlich hochmütig unangenehme Dinge wie: „Das, was du da gerade gesagt hast, ist nicht ganz richtig.

 Jonas Föhrenbach (von links), Konstantin Kerschbaumer und Marc Schnatterer stehen vor dem VfB-Spiel.

Heidenheim vor Stuttgart-Spiel: Jeder hatte seine Generalprobe

Ganz im Gegensatz was da am kommenden Mittwoch in Stuttgart abgehen wird, lief diese Veranstaltung am Freitagnachmittag auf dem Wasen ab. Geheimtest des VfB Stuttgart. Gegen Dynamo Dresden, wie die Schwaben Zweitligist. Man traf sich also so kurz vor dem Liga-Start zu einem Testspiel. Das gewann der VfB völlig unaufgeregt mit 3:1, den 0:1-Rückstand hat der VfB offenbar gut überstanden.

„Wichtig war, dass wir in nahezu allen Phasen das Spiel kontrolliert haben“, befand VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo nach der Stuttgarter ...

 Die Herren rechts sollen richten. So ging es für den FCH ins letzte Testspiel vor der Duell mit dem VfB.

Jeder will nach Stuttgart

Auf dem Spielberichtsbogen tauchte ein Name auf, den man nicht gerade erwartet hatte, auch nicht bei den Namen der Auswechselspieler. Lucas Scholl war vor ein paar Jahren eines dieser verheißungsvollen Talente beim FC Bayern München (ohne Bundesliga-Einsatz), verdiente zuletzt allerdings sein Geld beim Nordost-Regionalligisten Wacker Nordhausen, bis dort der Geldhahn zugedreht wurde, Insolvenz. Seit dem 8. Januar ist der Offensivmann vereinslos, doch der österreichischen Zweitligist Austria Lustenau nahm ihn an diesem Mittwoch mit nach ...

Thomas Hitzlsperger

Drei Monate Boss: Hitzlspergers Kulturwandel beim VfB

Mit Thomas Hitzlsperger kam die Ruhe. In seinen ersten gut drei Monaten als Vorstandsvorsitzender beim VfB Stuttgart hat der Ex-Nationalspieler einen Kulturwandel forciert.

Zumindest in der Außendarstellung gibt sich der in die 2. Fußball-Bundesliga abgestürzte Traditionsclub wesentlich bescheidener als in früheren Jahren. Da kam es schon mal vor, dass ein Präsident davon sprach, der VfB solle die Nummer drei hinter dem FC Bayern und Borussia Dortmund werden.

 Viele eigene Tore zum Abschluss. Unter den Torschützen war auch Konstantin Kerschbaumer (Zweiter von links).

Fünf eigene Treffer kurz vor der Abreise

Der Fußball-Zweitligist 1. FC Heidenheim hat auch sein zweites Testspiel im Trainingslager im spanischen Algorfa für sich entschieden. Gegen den chinesischen Vizemeister Beijing Guoan setzte sich die Mannschaft von Frank Schmidt am Samstagnachmittag auf dem hoteleigenen Trainingsgelände mit 5:2 (2:0) durch.

„Gegen einen Gegner, der viel zugelassen hat, konnten wir uns jede Menge Chancen erarbeiten und haben unter dem Strich fünf Tore gemacht – das ist zunächst einmal positiv.

 Glücklich in Heidenheim angekommen zu sein: Tobias Mohr (links).

Ein Passagier mehr auf der Liste

Nun brauchen sie also noch ein Ticket mehr. Der Fußball-Zweitligist 1. FC Heidenheim hat einen Tag nach dem 2:1-Testspielsieg über Drittligist Unterhaching noch einmal zugeschlagen und nachgelegt. Sich eben „in der Breite“ verstärkt. Gekommen ist Tobias Mohr. Der wechselt vom Ligakonkurrenten Greuther Fürth an die Brenz. Beim FCH erhält der 24-jährige Mittelfeldspieler einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023 und wird seine ersten Auftritte im Trikot der Heidenheimer bereits im Trainingslager hinter sich bringen.

 Konstantin Kerschbaumer (Mitte) und die Heidenheimer traten zum ersten Spieleinsatz an.

Erstes Testspiel, erster Sieg für Heidenheim

Hinterher standen Marc Schnatterer (34) und Marc Endres (28) beisammen und plauschten, beide ihres Zeichens Kapitäne einer Fußballmannschaft. Die Arbeit war getan, wenn auch in Teilzeit. Das ist aber manchmal so in der Vorbereitungszeit. In der traf Schnatterer, ein Mann der ersten Halbzeit, eben auch dem Platz nicht auf einen alten Weggefährten. Der war Teil der Aufstiegsmannschaft 2014 des 1. FC Heidenheim, seinerzeit in die 2. Bundesliga, ehe er zum Chemnitzer FC wechselte und dann zur Spielvereinigung Unterhaching.

 Zahlreiche Fridinger und einige Mühlheimer legten das Sportabzeichen ab.

63 Freizeitsportler ergattern das Sportabzeichen

2019 haben 63 Freizeitsportler der Abteilung Leichtathletik/Breitensport des Turnvereins 05 Fridingen das Deutsche Sportabzeichen erworben. Zur Verleihung im Gasthaus „Löwen“ begrüßte Prüfer Peter Schmid zahlreiche Sportler und dankte für ihre Teilnahme an der Aktion „Sportabzeichen“. Es sei erfreulich, dass im TV Fridingen so viele Mitglieder die vorgeschriebenen Prüfungen in Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination „geschafft“ und damit ihre körperliche Fitness bewiesen hätten.

Das Goletor

Fasnet 2020: Der alte und der neue Gole feiern runde Geburtstage

Der Vorabend des Dreikönigfestes ist traditionsgemäß für alle Freunde der Narrenzunft Gole ein wichtiger Termin und so haben sich auch in diesem Jahr wieder rund 150 Narren im Riedlinger Sportheim versammelt, um Fahrkarten für die Ausfahrten zu den Narrentreffen zu kaufen und sich über den Ablauf und die Höhepunkte der diesjährigen Hausfasnet zu informieren.

Ehrengast war in diesem Jahr Peter Schmidt, der stellvertretenden Vorsitzende der VSAN, und er hatte einige Auszeichnungen mitgebracht für Riedlinger Narren, welche sich ...

 Schwer zu finden: Auch Niklas Dorsch hatte mit dem Heidenheimer Nebel zu kämpfen.

Nur der Heidenheimer Nebel trübt die Sicht

Felix Magath prägte die Architektur des Wolfsburger Trainingsgeländes. Der seinerzeit als „Quälix“ titulierte und berüchtigte Trainer des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg schuf einen Hügel, an dem man schön hinauflaufen kann, aus seiner Sicht am liebsten mit kiloschweren Medizinbällen.

Medizinbälle packte Frank Schmidt an diesem Montagvormittag auch aus. Auch die Spieler des Zweitligisten 1. FC Heidenheim kamen in den Genuss, diese von Fußballern geliebte Trainingsutensilie (Scherz am Rande) durch die Gegend befördern zu müssen.