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Für die UWS und die Ulmer Heimstätte ist dieses Projekt ein weiterer Baustein, um mit dem Neubau von Wohnungen für einen breiten

Großprojekt am Eselsberg: 49 Millionen Euro für 162 neue Wohnungen

Ein Wohnungsbauprojekt dieser Größenordnung ist auch im wachsenden Ulm selten: Die städtische Wohnungsbaugesellschaft UWS und die Genossenschaft Ulmer Heimstätte nehmen 49 Millionen Euro in die Hand, um auf dem ehemaligem Areal der Hindenburgkaserne am Eselsberg ein neues Wohngebiet zu schaffen. Nun war Spatenstich für das gemeinsame „Weinberg Carré“.

Auf dem Grundstück entlang des Weinbergweges werden 162 Wohnungen mit Tiefgarage und eine integrierte Quartiersgarage für alle zukünftigen Bewohner des Quartiers, sowie 950 ...

 So soll das Gebäude an der Söflinger Straße, Ecke Kässbohrer Straße in Ulm aussehen, dass bis Mitte 2022 fertig sein soll.

70 neue Wohnungen: Vorarlberger Architektur macht sich im Ulmer Westen breit

Mit dem Spatenstich für das Projekt Söflinger Straße, Ecke Kässbohrer Straße in Ulms Westen schließt die städtische Wohnungsbaugesellschaft UWS eine jahrzehntealte städtebauliche Lücke. Zugleich werden 70 neue Wohnungen gebaut, davon ein Drittel geförderte Wohnungen. Die UWS investiert 26 Millionen Euro in das Projekt, dass bis Mitte 2022 fertiggestellt sein soll.

Der bislang am Standort vorhandene Supermarkt wird im Erdgeschoss des Gebäudes wiedereröffnet.

 Schülerinnen und Schüler des Lindauer Bodensee-Gymnasiums betrachten am Samstag, 20. September 1969, eine der APO-Parolen im Pa

Provozierende Wandparolen an den Wänden des Bogy

Die Empörung war groß, wie die Lindauer Zeitung am 22. September 1969 berichtete, „dass Außenwände und Fenster des Bodenseegymnasiums mit Parolen obszönen Inhalts beschmiert wurden, die sich hauptsächlich gegen den Leiter der Schule, Oberstudiendirektor Eugen Hümmer, richten…“.

In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 20. September, (damals war Samstagsunterricht noch die Regel), waren mit verschiedenen Farben Parolen unter anderem an die Wände der beiden Pausenhöfe und des Fahrradabstellplatzes geschrieben worden.

 So soll das Wohngebiet später aussehen.

UWS will in den nächsten fünf Jahren 500 neue Mietwohnungen bauen

Die städtische Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-Gesellschaft (UWS) hat das Geschäftsjahr 2018 mit einem Überschuss von rund 6,4 Millionen Euro abgeschlossen. Wie aus einer Mitteilung des Unternehmens hervorgeht, fließt das Geld in die Rücklagen, um die geplanten Bauinvestitionen der nächsten Jahre mit ausreichend Eigenkapital auszustatten. In Neubau, Instandhaltung und Modernisierung ihres Wohnungsbestandes hat die UWS 31,1 Millionen Euro investiert.

 So soll das Wohngebiet später aussehen.

Hier entstehen jetzt 129 neue Wohnungen

Mit dem Spatenstich für ihr erstes Wohnungsbauprojekt an der Großbaustelle hat die Ulmer Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft (UWS) am Donnerstag das Startsignal für das neue Baugebiet Am Weinberg auf dem ehemaligen Kasernenareal gesetzt.

Im ersten Bauabschnitt werden zwischen Weinbergweg und früherer Panzerhalle 129 Wohnungen mit Tiefgarage, eine Kita, ein Kinder- und Familienzentrum, sowie weitere gewerbliche Einheiten realisiert. Damit entsteht Ulms derzeit größte Wohnungsbaustelle im neuen Baugebiet.

Der Neubau am Schwamberger Hof soll bezahlbare Mieten in Ulm bieten.

Hier entstehen 78 neue Wohnungen

21,6 Millionen Euro investieren die Projektpartner Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-Gesellschaft (UWS) und die Wohnungsbaugenossenschaft Ulmer Heimstätte in den ersten größeren Mietwohnungsbau in der Oststadt seit Jahrzehnten. Nun war Richtfest, für das aus drei Baukörpern bestehende Haus.

Auf einem ehemaligen Parkplatz nahe der Agentur für Arbeit entstehen 78 bezahlbare Wohnungen. Heimstätten-Vorstandsmitglied Christoph Neis betonte, dass die Genossenschaft in erheblichem Umfang durch Neubau und Sanierung in die Zukunftsfähigkeit ...

 So soll das Holz-Hybridhaus in Böfingen später aussehen. In dieser Woche haben die Arbeiten begonnen.

UWS investiert sechs Millionen Euro in modernes Holzhaus mit Sozialwohnungen

Bezahlbarer Wohnraum, aber auch eine gute Anbindung und Nachhaltigkeit sind die Ziele, die sich die städtische Ulmer Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft (UWS) mit einem Bauvorhaben im Böfinger Neubaugebiet Lettenwald gesetzt hat.

Auf dem Grundstück Heinz-Brenner-Weg 2-6 entsteht ein Holz-Hybridhaus, das nachhaltigen Holzbau mit bezahlbaren Mieten verbinden soll. Für das mehrstöckige Gebäude werden vorgefertigte Bauteile verwendet. Durch die nach Angaben des UWS hohe Qualität der Arbeiten soll das gesamte Gebäude besonders nachhaltig ...

 Investoren wollen in Ulm ihre Gewinne nach oben treiben. Die Wohnungsbaugesellschaft UWS steuert dagegen.

Wird Ulm für Mieter unbezahlbar?

Verlieren Ulmer Familien ihre Wohnungen? Werden die Stadt oder ihr Zentrum für Mieter unbezahlbar? Die SPD-Fraktion fordert, dass die städtische Wohnungsbaugesellschaft UWS mehr Bestandsgebäude kauft, um die Miethöhen in der Stadt zu dämpfen. Derweil beantragt die Fraktion der CDU, dass die UWS einen Teil ihrer Wohnungen verkaufen soll – schließlich solle auch das Wohnen in günstig gekauftem Eigentum gefördert werden.

Da werden Preise aufgerufen, die für uns nicht wirtschaftlich und nicht realistisch sind.

 Das Caritas-Wohnheim ist versteigert worden.

Investor ersteigert Wohnungslosen-Unterkunft

Fast den doppelten Preis des Geschäftswerts hat ein Investor für das Haus bezahlt, in dem die Wohnungslosenunterkunft der Caritas untergebracht ist. Nun geht in der Stadt Ulm die Befürchtung um, dass der neue Eigentümer das um 1910 erbaute Haus abreißen könnte.

Der Geschäftswert, der der Teilungsversteigerung der Gründerzeit-Villa auf dem Michelsberg zugrunde lag, betrug 740 000 Euro. Am Ende der Versteigerung bezahlte der private Investor für das Haus, in dem die Ulmer Caritas seit 28 Jahren alleiniger Mieter ist, rund 1,3 ...

 Die Gründerzeitvilla auf dem Michelsberg ist stilbildend, findet Sozialbürgermeisterin Iris Mann.

Investor ersteigert Obdachlosenheim – doch was passiert jetzt?

Fast den doppelten Preis des Geschäftswerts hat ein Investor für das Haus bezahlt, in dem die Wohnungslosenunterkunft der Caritas untergebracht ist. Nun geht in der Stadt Ulm die Befürchtung um, dass der neue Eigentümer das um 1910 erbaute Haus abreißen könnte.

Der Geschäftswert, der der Teilungsversteigerung der Gründerzeit-Villa auf dem Michelsberg zugrunde lag, betrug 740 000 Euro. Am Ende der Versteigerung bezahlte der private Investor für das Haus, in dem die Ulmer Caritas seit 28 Jahren alleiniger Mieter ist, rund 1,3 ...