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 Michael Salomo

Michael Salomo wird neuer OB von Heidenheim

Der 32-jährige Michael Salomo (SPD) ist zum neuen Oberbürgermeister von Heidenheim gewählt worden. Er tritt damit am 1. August die Nachfolge des 65-jährigen Amtsinhabers Bernhard Ilg (CDU) an, der in den Ruhestand geht. Salomos Wahl gilt als Sensation, denn er holte auf Anhieb 60,89 Prozent der Stimmen und ist somit im ersten Anlauf gewählt. Keinen Stich machen konnte gegen ihn Rechtsanwalt Klaus Nopper, der Bruder des Stuttgarter Oberbürgermeister Frank Nopper.

 Drei Oberbürgermeister für Rommel: Richard Arnold, Catherine Rommel, Frank Nopper und Boris Palmer.

Oberbürgermeister-Trio stärkt Rommel den Rücken

Schwäbisch, humorig, informativ und leger ist es bei diesem ungewöhnlichen politischen Diskurs zugegangen. Ungewöhnlich deshalb, weil drei Oberbürgermeister der möglichen neuen Aalener Oberbürgermeisterin den Rücken stärken. Und das Ganze auch noch parteiübergreifend. Im Hof der Heimatsmühle erklärten der Stuttgarter OB Frank Nopper (CDU), Richard Arnold (OB Schwäbisch Gmünd, CDU) und Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer, warum die Aalener am 4.

Bernhard Ilg

SPD-Mann Salomo neuer Oberbürgermeister von Heidenheim

Der SPD-Politiker Michael Salomo ist der neue Oberbürgermeister von Heidenheim an der Brenz. Er konnte nach dem vorläufigen Endergebnis 60,89 Prozent der Stimmen und damit eine absolute Mehrheit auf sich verbuchen, wie die Stadt am Sonntagabend mitteilte. Der 32 Jahre alte Bürgermeister der Gemeinde Haßmersheim im Neckar-Odenwald-Kreis verwies bei seiner Kandidatur auf seine Erfahrung als Verwaltungschef sowie seine dreijährige Tätigkeit im Dienst des Bundesfinanzministeriums.

Streetworker Simon Fregin

Ein Jahr Krawallnacht: Sozialarbeiter für mehr Respekt

Ein Jahr nach der Krawallnacht in Stuttgart wirbt der Streetworker Simon Fregin für mehr Respekt zwischen jungen Menschen und Polizei. «Viele junge Leute beschweren sich, dass sie zu häufig ohne Anlass kontrolliert werden und die Beamten sich nicht auf Gespräche einlassen», sagte der Sozialarbeiter der Deutschen Presse-Agentur. Die Polizei wiederum beklage, beleidigt, bespuckt und angegriffen zu werden. In dieser Gemengelage habe Corona wie ein Katalysator gewirkt.

Umstrittene S21-Skulptur verlässt vorerst Stuttgart

Umstrittene S21-Skulptur verlässt vorerst Stuttgart

Bildhauer Peter Lenk wird sein umstrittenes S21-Denkmal zumindest vorübergehend aus Stuttgart wieder abziehen. Derzeit steht die satirische Skulptur noch mitten in der City vor dem Stadtpalais. Wegen bereits geplanter Veranstaltungen muss sie weichen. Einen Vorschlag der Stadt für einen neuen Standort hat Peter Lenk heute im Gemeinderat abgelehnt. Dem 74-Jährigen fehlt es dabei an Harmonie zwischen seiner Skulptur und der Umgebung „mitten in der Betonwüste“ weit hinter dem Hauptbahnhof.

Stuttgart 21-Statue von Peter Lenk

Bildhauer Lenk nimmt Stuttgart-21-Skulptur wieder mit

Kunst und Kompromisse? Schließt sich aus. Sagt zumindest Bildhauer Peter Lenk. «Ein Kompromiss und die Kunst ist nichts mehr wert», betont er. Und er hält Wort, wieder und wieder, bei all seinen satirisch-amüsanten und oft bissigen Skulpturen, mit denen er seit Jahrzehnten für Entsetzen, Bewunderung, auf jeden Fall aber für heftige Debatten sorgt. Ein Entgegenkommen bei seinen oft politisch-kritischen Kunstwerken sollte kein Kommunalpolitiker erwarten, das gilt auch für Stuttgart.

Frank Nopper

VfB-Vorstandschef Hitzlsperger beim Oberbürgermeister

VfB Stuttgarts Vorstandsvorsitzender Thomas Hitzlsperger hat Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) einen Antrittsbesuch abgestattet. Begleitet wurde er am Dienstag von Tobias Keller, Vorstand Finanzen und Verwaltung des VfB. «Unser VfB Stuttgart und die Stadt - das sind zwei Seiten einer Medaille», sagte Nopper. «Gemeinsam mit Thomas Hitzelsperger konnte ich über eine ganze Reihe von Themen sprechen, die VfB und Stadt gemeinsam angehen müssen und angehen werden, um den Verein und das Vereinsgelände weiterhin als hoch attraktive Orte zu erhalten.

Winfried Hermann

Gutachten zu Stuttgart-21-Zusatzbahnhof für Regionalzüge liegt vor

Im anhaltenden Streit um die Leistungskraft von Stuttgart 21 legt Verkehrsminister Winfried Hermann seine Pläne für eine zusätzliche unterirdische Station für Regionalzüge und S-Bahnen trotz lautstarker Zweifel nicht zu den Akten. Er sehe sich bestätigt durch die Ergebnisse einer neuen Machbarkeitsstudie, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Das Gutachten war vom Land in Auftrag gegeben worden und soll dem Vernehmen nach Anfang der Woche vorgestellt werden.

Ärger um Standort für S21-Satire-Skulptur

Ärger um Standort für S21-Satire-Skulptur

Seit dem 25. Oktober steht die S21-Satire-Skulptur des Künstlers Peter Lenk vor dem Stadtpalais in Stuttgart. Sie besteht aus  über 150 nackten Figuren, die an Akteure rund um S21 erinnern. Am 26. Juni soll das Denkmal „Chroniken einer grotesken Entgleisung“ den Platz am Stadtpalais räumen. Die Stadt hat zwar mittlerweile Interesse bekundet, das Kunstwerk zu behalten- aber bei der Suche nach einem Standort zeichnet sich keine Einigung mit dem Künstler ab.

Cannstatter Volksfest

Cannstatter Volksfest erneut abgesagt

Nach der Absage des Münchner Oktoberfests wegen des Coronavirus findet auch das Cannstatter Volksfest in Stuttgart erneut nicht statt. Das teilte die Stadt am Mittwoch mit. Das zweitgrößte Volksfest in Deutschland war vom 24. September bis zum 10. Oktober 2021 geplant. Vor Corona haben jedes Jahr rund vier Millionen Menschen das Volksfest besucht. Zuerst hatte die «Bild» berichtet.

Schausteller und Marktkaufleute mit Ständen und Fahrgeschäften sollen sich in der City präsentieren dürfen und der Weihnachtsmarkt wird verlängert, wie ...