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EnBW und Innenministerium: Allianz gegen Cyberkriminelle

Kritische Infrastrukturen wie Krankenhäuser, Kraftwerke oder Wasserversorger werden immer häufiger Ziel von Cyberattacken. Deshalb wollen das baden-württembergische Innenministerium und der Konzern Energie Baden-Württemberg (EnBW) enger zusammenarbeiten im Kampf gegen Cyberkriminalität. Innenminister Thomas Strobl (CDU) und der EnBW-Vorstandsvorsitzende Frank Mastiaux unterzeichneten am Freitag einen entsprechenden Kooperationsvertrag. Dabei soll es um Prävention gehen, um Wissenstransfer, Vernetzung von Experten und eine standardisierte Aus- ...

Flagge mit dem Logo der EnBW - Energie Baden-Württemberg.

EnBW verspricht sichere Versorgung in der Corona-Krise

Der Energieversorger EnBW verspricht Verbrauchern und Firmen in der Coronavirus-Krise eine stabile Energieversorgung. Das teilte Vorstandschef Frank Mastiaux bei der Vorstellung der Geschäftszahlen am Donnerstag mit. Bereits Anfang Februar habe der Konzern umfangreiche Krisenpläne erstellt und -vorbereitungen für systemrelevante Standorte getroffen, um die Mitarbeiter vor Ansteckung zu schützen. „Die EnBW steht stabil. Die Versorgung ist sicher“, sagte Mastiaux.

EnBW

EnBW verspricht sichere Versorgung in der Coronavirus-Krise

EnBW verspricht in der Coronavirus-Krise eine stabile Energieversorgung.

Es seien umfangreiche Krisenpläne und -vorbereitungen getroffen worden, um die Mitarbeiter vor Ansteckung zu schützen und die Arbeitsfähigkeit und Stabilität der kritischen Prozesse und Aufgaben sicherzustellen, sagte Vorstandschef Frank Mastiaux bei der Vorstellung der Geschäftszahlen am Donnerstag. „Unsere Mitarbeiter machen unter den erschwerten Bedingungen einen tollen Job.

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EnBW verspricht sichere Versorgung in der Coronavirus-Krise

EnBW verspricht in der Coronavirus-Krise eine stabile Energieversorgung. Es seien umfangreiche Krisenpläne und -vorbereitungen getroffen worden, um die Mitarbeiter vor Ansteckung zu schützen und die Arbeitsfähigkeit und Stabilität der kritischen Prozesse und Aufgaben sicherzustellen, sagte Vorstandschef Frank Mastiaux bei der Vorstellung der Geschäftszahlen am Donnerstag. „Unsere Mitarbeiter machen unter den erschwerten Bedingungen einen tollen Job.

Luftbild EnBW

Unsichere Aussichten für EnBW nach guten Geschäften 2019?

Für das Geschäftsjahr 2019 dürfte der Karlsruher Energiekonzern EnBW am heutigen Donnerstag gute Zahlen vorlegen. Immerhin hatte das Unternehmen nach neun Monaten bei dem um Sondereffekte bereinigten operativen Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Adjusted Ebitda), mit dem EnBW das laufende Geschäft abbildet, ein Plus von 7,4 Prozent auf fast 1,69 Milliarden Euro gemeldet. Wie aber wirkt sich die Coronavirus-Pandemie auf das Geschäft im laufenden Jahr aus?

Blick auf das Kohlekraftwerk RDK 8 in Karlsruhe.

Kohleausstieg: Dem Südwesten geht der Strom aus

Bis 2038 soll das letzte Kohlekraftwerk in Deutschland für den Klimaschutz vom Netz gehen. Der Südwesten befürchtet dadurch Einbußen bei der Energiesicherheit und Nachteile für die Unternehmen. Das Land fordert von der Bundesregierung daher Nachbesserungen am Entwurf des Kohleausstiegsgesetzes.

Die will Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretsch-mann (Grüne) im Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erreichen. Das hat er am Mittwoch nach dem neunten Energiepolitischen Gespräch angekündigt.

Winfried Kretschmann (Grüne), spricht im Landtag

Grüne: Kohleausstiegsgesetz erstickt Elan der Energiewende

Die Landesregierung will sich sowohl im Bundesrat als auch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel für Änderungen am Kohleausstiegsgesetz einsetzen. In der jetzigen Fassung werde der Südwesten durch das geplante Gesetz massiv und systematisch benachteiligt, sagten Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Umweltminister Franz Untersteller (beide Grüne) am Mittwoch in Stuttgart nach einem Treffen mit den Energie-Unternehmen des Landes.

Winfried Kretschmann

Der Südwesten fürchtet Benachteiligungen beim Kohleausstieg

Welche Folgen sind im Südwesten durch das vom Bund geplante Kohleausstiegsgesetz zu befürchten? Diese Frage diskutieren heute in Stuttgart Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Naturschutz und von Verbraucherverbänden im Südwesten auf Einladung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Im Anschluss informieren Kretschmann sowie Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller (beide Grüne), EnBW-Chef Frank Mastiaux sowie weitere Teilnehmer über die Ergebnisse dieses 9.

Eletroauto-Ladestation

Flächendeckendes Ladenetz für Elektroautos in Betrieb

Ein flächendeckendes Netz von Ladesäulen für Elektroautos soll den Menschen in Baden-Württemberg auch auf dem Land die „Reichweitenangst“ nehmen und der E-Mobilität den benötigten Schub verpassen. In mehr oder weniger gleichem Abstand verteilen sich dafür jetzt 450 Ladestationen über den gesamten Südwesten, aufgebaut und betrieben von einem Konsortium aus rund 80 Stadtwerken, Versorgungsunternehmen und Kommunen unter Führung der EnBW. Es gehe darum, zu zeigen, dass sich Elektromobilität nicht nur für die Großstadt eigne, sagte ...

Elektroauto an Ladesäule

Flächendeckendes Ladesäulen-Netz für Elektroautos ist fertig

Fahrer von Elektroautos können im Südwesten nun ein flächendeckendes Netz von mehr als 450 Ladesäulen nutzen. Ein Konsortium aus EnBW, 77 Stadtwerken und Versorgern sowie drei Kommunen hat das Netz in den vergangenen eineinhalb Jahren aufgebaut. Heute ziehen die Beteiligten eine Bilanz ihres Projekts. Neben EnBW-Chef Frank Mastiaux sind bei dem Treffen in Stuttgart auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Verkehrsminister Winfried Hermann (beide Grüne) dabei.