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Eletroauto-Ladestation

Flächendeckendes Ladenetz für Elektroautos in Betrieb

Ein flächendeckendes Netz von Ladesäulen für Elektroautos soll den Menschen in Baden-Württemberg auch auf dem Land die „Reichweitenangst“ nehmen und der E-Mobilität den benötigten Schub verpassen. In mehr oder weniger gleichem Abstand verteilen sich dafür jetzt 450 Ladestationen über den gesamten Südwesten, aufgebaut und betrieben von einem Konsortium aus rund 80 Stadtwerken, Versorgungsunternehmen und Kommunen unter Führung der EnBW. Es gehe darum, zu zeigen, dass sich Elektromobilität nicht nur für die Großstadt eigne, sagte ...

Elektroauto an Ladesäule

Flächendeckendes Ladesäulen-Netz für Elektroautos ist fertig

Fahrer von Elektroautos können im Südwesten nun ein flächendeckendes Netz von mehr als 450 Ladesäulen nutzen. Ein Konsortium aus EnBW, 77 Stadtwerken und Versorgern sowie drei Kommunen hat das Netz in den vergangenen eineinhalb Jahren aufgebaut. Heute ziehen die Beteiligten eine Bilanz ihres Projekts. Neben EnBW-Chef Frank Mastiaux sind bei dem Treffen in Stuttgart auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Verkehrsminister Winfried Hermann (beide Grüne) dabei.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann attackiert auf dem Landesparteitag der Grünen in Sindelfingen die Ökopläne der Großen Koa

Kretschmann spricht sich für Verbote beim Klimaschutz aus

Das Geburtstagsgeschenk zum Vierzigsten haben die Grünen schon zwei Tage vor dem Landesparteitag in Sindelfingen bei Stuttgart bekommen: 38 Prozent der Bürger würden Grün wählen, hatte eine Umfrage von SWR und „Stuttgarter Zeitung“ ergeben. Ein Rekordwert für die Partei. Dementsprechend gelöst war die Stimmung in der Stadthalle in Sindelfingen. Die Delegierten feierten dreifach: den Erfolg ihrer Partei, vier Jahrzehnte grüner Landesverband – und natürlich den Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, der vergangene Woche bekannt gegeben hatte, ...

EnBW-Chef wirft Politik Mtlosigkeit beim Klimaschutz vor

Der Chef des Energiekonzerns EnBW, Frank Mastiaux, hat harsche Kritik am Klimapaket der schwarz-roten Bundesregierung geäußert. Aus Angst vor enttäuschten Wählern und rechtlichen Auseinandersetzungen sei in Deutschland die Bereitschaft, Dinge konsequent zu entscheiden, zurückgegangen, sagte Mastiaux beim Landesparteitag der Südwest-Grünen in Sindelfingen. Schmerzhafte Zusatzbelastungen für Unternehmen fürchtet jedoch Mittelstandspräsident Mario Ohoven.

Frank Mastiaux

EnBW-Chef: Mutloses Handeln der Politik bei Klimaschutz

Der Chef des Energiekonzerns EnBW, Frank Mastiaux, hat harsche Kritik am Klimapaket der schwarz-roten Bundesregierung geäußert. Aus Angst vor enttäuschten Wählern und rechtlichen Auseinandersetzungen sei in Deutschland die Bereitschaft, Dinge konsequent zu entscheiden, zurückgegangen. „Das Klimapaket vom Freitag trägt leider auch genau diese Handschrift“, sagte Mastiaux am Sonntag beim Landesparteitag der Südwest-Grünen in Sindelfingen (Landkreis Böblingen).

Landesparteitag Grüne Baden-Württemberg

Kretschmann: Klimaschutz geht nicht ohne Verbote und Gebote

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat verpflichtende Maßnahmen für den Klimaschutz gefordert und das Paket der Bundesregierung als unzureichend kritisiert. Er bezog sich am Wochenende beim Landesparteitag in Sindelfingen (Landkreis Böblingen) insbesondere auf die vorgesehene Bepreisung von klimaschädlichem CO2. Sie gehe nicht weit genug. Die Südwest-Grünen selbst beschlossen nach intensiver Debatte einen Antrag, in dem sie in den Städten eine Halbierung der Fahrzeuge bis zum Jahr 2030 fordern.

Frank Mastiaux

EnBW-Chef Mastiaux: CO2-Aufschlag bei Verkehr und Wärme

Der Chef des Energiekonzerns EnBW, Frank Mastiaux, fordert einen Kohlendioxidaufschlag auf die Energiesteuern im Bereich Verkehr und Wärme. Gleichzeitig müsse ein Mindestpreis im Emissionshandel festgesetzt werden, der bis 2030 auf 40 Euro oder mehr je Tonne CO2 steigen solle. Die Mehreinnahmen im Verkehrs- und Wärmesektor sollten über niedrigere Strompreise an die Verbraucher zurückgegeben werden, forderte Mastiaux am Dienstag. „Das von uns favorisierte Modell ist effizient, einfach und liefert kurzfristig Ergebnisse für den Klimaschutz.

«Netze BW»

Kommunen können sich an Strom- und Gasnetz beteiligen

Rund 550 Städte und Gemeinden können von 2020 an Miteigentümer von Strom- und Gasnetzen im Südwesten werden. Der Energieversorger EnBW plant, über ein Beteiligungsmodell maximal ein knappes Viertel seiner Tochtergesellschaft NetzeBW an die Kommunen abzugeben. Städte und Gemeinden könnten damit über die Zukunft der Strom- und Gasnetze mitentscheiden und zudem durch eine festgeschriebene Rendite wirtschaftlich profitieren, teilte die EnBW am Donnerstag mit.

Winfried Kretschmann (Grüne) spricht in ein Mikrofon

„Strategiedialog“: Kretschmann trifft Chefs der Autobranche

Nach mehr als zwei Jahren ihres sogenannten Strategiedialogs ziehen Landesregierung und Autobranche heute erneut Bilanz auf höchster Ebene. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat die Vorstandsvorsitzenden der Autobauer Daimler und Porsche, Ola Källenius und Oliver Blume, zum dritten „Top-Level-Meeting“ in die Landesvertretung in Berlin geladen. Auch Bosch-Chef Volkmar Denner, Frank Mastiaux vom Versorger EnBW, die BUND-Landesvorsitzende Brigitte Dahlbender, IG-Metall-Landeschef Roman Zitzelsberger sowie Wirtschaftsministerin Nicole ...

Windräder

Mehr Flächen im Südwesten kommen für Windenergie infrage

In Baden-Württemberg kommen theoretisch mehr Flächen für den Bau von Windkraftanlagen infrage als bislang angenommen. Dafür geeignet seien etwa 6,2 Prozent der Landesfläche - das sei etwa doppelt so viel wie bislang berechnet worden war, sagte Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) am Mittwoch in Stuttgart.

Die alten Angaben kommen aus dem Jahr 2011. Laut Untersteller hat sich die Technologie für die Windkraft seitdem weiterentwickelt.