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 Per Online-Petition wollen die Initiatoren der Friedrichshafener Erklärung zeigen, dass die Mehrheit der Menschen am Bodensee h

Lesen Sie hier die „Friedrichshafener Erklärung“ in voller Länge

Mehr als 30 Initiatoren aus Politik und Gesellschaft reagieren mit der „Friedrichshafener Erklärung“ unangemeldeten Demonstrationen in der Region und rufen zur Unterstützung der Corona-Maßnahmen auf. Jeder, der das unterstützen möchte, kann eine Online-Petition hier unterschreiben.

Lesen Sie hier die Erklärung in voller Länge:

Friedrichshafener Erklärung - für Verantwortung und Solidarität in der Pandemie Die Pandemie verlangt uns allen viel ab.

 Mo Asumang

Haltung zeigen und bewahren

Ein Resilienztraining mit Bundesverdienstkreuzträgerin Mo Asumang (Die Arier) und Frank Labitzke findet am Samstag, 4. Dezember, 14.30 Uhr, online statt.

In einer Mitteilung des Bündnisses für Vielfalt Friedrichshafen heißt es: „Immer mehr Menschen erleben in ihrem Alltag eine deutliche Zunahme an Aggressionen gegen die eigenen Ansichten und Handlungen. Gleichzeitig erleben viele, dass die klassischen Argumentationstechniken ’Gegen ...’ weitgehend versagen, oft sogar die Polarisierung verstärken und sogar bestehende einst gute ...

„Demokratiefreude soll wieder sichtbar werden“: Gloria Tirapegui (Bodenseekreis), Frank Heimpel-Labitzke (Bündnis für Vielfalt),

Bündnis Vielfalt will „Demokratiefreude“ neu erwecken

„Selbsternannte Quer-, Klar- und sonstige Denker haben sich inzwischen sehr vielfältig bei den Symbolen der Friedensbewegung und anderer demokratiefreundlicher Bewegungen bedient – und die Bedeutung quasi ins Gegenteil verkehrt.“ Das sagt Frank Heimpel-Labitzke, Sprecher des parteiübergreifenden „Bündnis Vielfalt Friedrichshafen“. Mit einer kreisweiten Aktion, die vom Bündnismitglied „Frühlingserwachen e.V.“ getragen wird, will man jetzt „Demokratiefreude sichtbar machen“ und mit einer Plakataktion dazu beitragen, Begrifflichkeiten im ...

 Rund 60 Interessierte waren beim ersten Bürgerinnendialog in Friedrichshafen dabei.

60 Interessiert sammeln Ideen für nachhaltige Kommune

60 Menschen haben sich auf Einladung der GWÖ-Regionalgruppe Bodensee zum Bürgerinnendialog im Graf-Zeppelin-Haus getroffen und gemeinsam an Ideen für eine nachhaltige und menschenfreundliche Kommune gearbeitet, das teilt der Verein zur Förderung der Gemeinwohlökonomie mit. Alessendra Hensel vom GWÖ Baden-Württemberg und Frank Labitzke führten die Teilnehmenden durch die Veranstaltung.

Das Format des Bürgerinnendialogs sei seit drei Jahren in Baden-Württemberg bewährt.

Beteiligte des Bündnis für Demokratie und Toleranz Friedrichshafen stellen die Aktion zum Tag des Grundgesetzes vor: (von links)

Häfler Bündnis für Demokratie und Toleranz auf historischer Spurensuche

Das Häfler Bündnis für Demokratie und Toleranz, dem die im Rat vertretenden Parteien und Organisationen aus Friedrichshafen angehören, ist wiederbelebt worden. Die ursprüngliche Intention im Gründungsjahr 2008 war es, ein Zeichen gegen den Extremismus zusetzen. „Zwischenzeitlich war das Bündnis etwas eingeschlafen, aber gerade in diesen Zeiten, in denen demokratieferne Kräfte den Ausdruck Demokratie missbrauchen, ist es umso wichtiger, dass man dagegen hält“, sagt Frank Labitzke und bezieht sich auf die Aktionen der sogenannten Querdenker, die ...

Anton Hofreiter

Hofreiter spricht mit Hahn und Fridays for Future

In einem moderierten Gespräch diskutieren Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen, Vertreter von Fridays For Future Bodenseekreis und Martin Hahn, Landtagskandidat der Grünen für den Wahlkreis Bodensee, über den wirtschaftlichen klimaverträglichen Neustart nach der Pandemie. Los geht’s am Freitag, 12. Februar, um 19 Uhr. Das Gespräch wird live auf die Facebook- Seite von Martin Hahn gestreamt. Moderieren wird Frank Labitzke von den Grünen in Friedrichshafen.

 Mo Asumang (Mitte) ist zu Gast bei der Demokratiewerkstatt organisiert von Frank Heimpel-Labitzke von Bündnis Vielfalt und mode

„Demokratie kann auch schnell weg sein“

Mo Asumang ist am Dienstagabend im Graf-Zeppelin-Haus der besondere Gast bei einer Podiumsdiskussion gewesen. Die Regisseurin des Films „Die Arier“ gab Einblicke in ihr Leben und in ihrem Film, der sich mit dem Thema Rassismus beschäftigte.

Ganz anders sei der Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen zum Thema Demokratie geplant gewesen, erzählte Organisator Frank Heimpel-Labitzke von Bündnis Vielfalt. Aus einer Demokratiemesse, unterstützt vom Verein „Frühlingserwachen“ und von „Demokratie leben“ auf deren Programm die ...

Kniend und schweigend gedenken die Teilnehmer neun Minuten lang dem dem Opfer von rassistischer Polizeigewalt, George Floyd.

Mahnwache gegen Alltagsrassismus – Neun Minuten sind „verdammt lange“

„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Mit diesem ersten Satz aus dem ersten Artikel des deutschen Grundgesetzes begrüßt Lena Reiner die rund 120 erschienen Personen zu der „Black Lives Matter“-Demonstration auf dem Platz vor der Musikmuschel an der Friedrichshafener Uferpromenade. Die Mahnwache findet anlässlich des Tags der offenen Gesellschaft statt. Wegen der Corona-Bestimmungen wurde die Veranstaltung dem Anlass entsprechend abgewandelt.

Reiner ist Vorsitzende und Pressesprecherin der zivilgesellschaftlichen Initiative ...

 Rund 80 Demonstranten rufen in Friedrichshafen den „Notstand der Menschlichkeit“ aus.

Initiative Seebrücke ruft den Notstand aus

Am Samstag haben rund 80 Menschen in Friedrichshafen gemeinsam demonstriert und laut Pressemitteilung der Initiative „Seebrücke“ den „Notstand der Menschlichkeit“ ausgerufen. Die Veranstalter sind dem bundesweiten Aufruf der Initiative „Seebrücke“ gefolgt, die anlässlich der fortgesetzten Kriminalisierung ziviler Seenotrettung im Mittelmeer den Notstand bekannt gaben. In rund 90 Gemeinden in ganz Deutschland fanden ähnliche Mahnwachen und Demonstrationen statt.

Kandidaten antworten: Was mit der Bausubtanz in Friedrichshafen passieren soll

Auf der Facebookseite Schwäbische Bodensee hat Barbara Baur am Sonntag die „Frage des Tages“ zur Gemeinderatswahl gestellt. Sie wollte wissen, ob in Friedrichshafen zu sorglos mit der Bausubstanz umgegangen wird. Hier ein Ausschnitt der Antworten der Kandidaten.

Klaus Fiederer, auf Listenplatz 15 beim Netzwerk für Friedrichshafen, glaubt, dass der Umgang tatsächlich zu sorglos ist. "Bausubstanz zu erhalten ist aus mehreren Gesichtspunkten sinnvoll.