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Mitwirkende für Performance gesucht

Mit der Aktion „Theater der 10 000“ in Deutschland will Unicef am Samstag, 11. Mai, ein Zeichen für eine bessere Zukunft setzen. An rund 100 Orten in Deutschland sollen bis zu 100 Menschen zusammenkommen, um genau um 12.19 Uhr gemeinsam ein ihnen vorher unbekanntes Stück zu spielen. Fürs Mitmachen in Ravensburg gibt es noch freie Plätze, wie in der Ankündigung geschrieben steht. Anmeldungen werden bis 8. Mai online unter www.theaterder10000.de entgegengenommen.

 100 Ravensburger können an der bundesweiten Aktion teilnehmen.

„Theater der 10 000“: Performance-Aktion in Ravensburg

Das „Theater der 10 000“, die bisher größte Live-Performance im öffentlichen Raum, findet am 11. Mai gleichzeitig an 100 verschiedenen Orten in ganz Deutschland mit je 100 Menschen statt – darunter auch auf dem Rivoliplatz am Gänsbühl in Ravensburg. Wer Lust hat mitzumachen, kann sich ab sofort auf der Internetseite www.theaterder10000.de informieren und anmelden, heißt es in einer Pressemitteilung.

„Man braucht weder Vorkenntnisse noch schauspielerische Fähigkeiten – Neugier genügt“, erklärt Frank Jonat von Unicef Ravensburg, die ...

Schüler und Schulleiterin Simone Fuoß-Bühler haben der internationalen Kinderhilfsorganisation Unicef eine Spende übergeben.

Neukirchs Grundschüler engagieren sich für Kinder in Krisengebieten

Schüler und Schulleiterin Simone Fuoß-Bühler haben der internationalen Kinderhilfsorganisation Unicef eine Spende übergeben. Anlass für die Spendenaktion, bei der die Kinder mit Elternhilfe und Unterstützung der Schule an drei Waffel-Verkaufsaktionen 200 Euro gesammelt haben, ist ein Lesewettbewerb von Unicef, dem United Nations International Children’s Emergency Fund, gewesen. Bei einer Schülervollversammlung hatten die Grundschüler beschlossen, man wolle lieber mit Waffel-Verkaufsaktionen in der Schule einen Betrag zusammen bekommen.

Handy von Angela Merkel

Tettnang sammelt alte Handys

Der Agenda-Arbeitskreis „Tettnang – regional und fair” sammelt ab sofort gebrauchte Mobiltelefone in Tettnang und führt diese anschließend einer umweltgerechten Verwertung zu.

Aktuell liegen mehr als 100 Millionen ungenutzte Handys in deutschen Haushalten, so eine repräsentative Studie des Branchenverbands Bitkom. „Jedes einzelne Gerät enthält wertvolle Rohstoffe wie Gold, Silber und Kupfer, die heutzutage problemlos recycelt werden können“, sagt Frank Jonat von der Agenda-Arbeitsgruppe.


Mit diesem Plakat will die Agenda Eine Welt auf ihr Jahresthema „Menschen auf der Flucht – hinsehen und handeln“ aufmerksam mac

Dringend gesucht: Alltagsunterstützung für Flüchtlinge

Die Ravensburger Agendagruppe Eine Welt stellt 2017 erneut das Thema „Menschen auf der Flucht – hinsehen und handeln“ in den Fokus ihrer diesjährigen Aktionen. Dabei geht es nicht um die Fluchtursachen, wie im vergangenen Jahr. Vielmehr will die Agendagruppe den Bürgern vermitteln, „dass sich das Thema noch längst nicht erledigt hat“, wie Sophie Bader von der Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement deutlich macht. Mit der Integration der Flüchtlinge hapert es zum Teil nämlich noch ordentlich.

Für Slumkinder in Kenia bietet das Engagement der Ravensburger Ralph-Kirchmaier-Stiftung die Hoffnung auf ein besseres Leben. Me

„Wir danken den Lesern für ihre Spende“

Knapp eine halbe Million – auf den Cent genau 476739,10 Euro – sind bei der Weihnachtsspendenaktion der „Schwäbischen Zeitung“ unter dem Titel „Helfen bringt Freude“ zusammengekommen. 238369,55 Euro sind für den Bau eines Flüchtlingsdorfes im Nordirak bestimmt. Jeweils 4040 Euro gehen an insgesamt 59 lokale Initiativen, über die die SZ im Verbreitungsgebiet berichtet hat.

In Ravensburg sind es die Unicef-Arbeitsgruppe und die Ralph-Kirchmaier-Stiftung.


Das Flüchtlingscamp Azraq, das mitten in der Wüste liegt.

Umgeben von Wüste und Stacheldraht

Wie Unicef in Jordanien arbeitet und hilft, davon haben sich im Oktober zehn ehrenamtliche Mitarbeiter aus ganz Deutschland vor Ort überzeugt. Unter ihnen war Frank Jonat, Mitarbeiter der Unicef-Arbeitsgruppe Ravensburg. Hauptaugenmerk der viertägigen Reise lag auf der Nothilfe für Flüchtlingskinder aus Syrien und der Unterstützung für benachteiligte Kinder in Jordanien. „Tief beeindruckt“ und auch „bedrückt“ haben ihn vor allem die Besuche in den beiden großen Flüchtlingscamps Zaatari und Azraq, in denen mehrere Zehntausend Flüchtlinge aus ...


Frank Jonat aus Tettnang und Silke Fröndhoff von Unicef Köln im Lager Zaatari.

„Dürfen Flüchtlinge in anderen Ländern nicht vergessen“

Flüchtlingen zu helfen, damit ihre Not gelindert werden kann, das ist das Bestreben von Frank Jonat aus Tettnang.

Seit mehr als zehn Jahren bringt er sich bei der Unicef-Arbeitsgruppe Ravensburg ein. Vor kurzen ist er nun, mit weiteren neun ehrenamtlichen Helfern aus Deutschland und zwei Betreuern, nach Jordanien geflogen, um sich dort von der Arbeit von Unicef ein Bild zu machen und anschließend darüber in der Region zu berichten.

Obwohl ihn die einzelnen Schicksale der Flüchtlinge nachdenklich werden ließen, ist er ...


Besucht im September Projekte von Unicef in Burundi: Frank Jonat aus Tettnang.

Für Unicef nach Burundi

Frank Jonat hat sich das Helfen zum Hobby gemacht. Seit knapp 30 Jahren engagiert sich der Tettnanger schon ehrenamtlich für Unicef. Er ist Mitglied der Unicef Arbeitsgruppe Ravensburg, für die erunter anderem die Internetseite verwaltet. Für die Hilfsorganisation opfert er jede Woche drei bis vier Stunden seiner Freizeit. Ende September reist Frank Jonat als einer von zehn ehrenamtlichen Mitarbeitern aus ganz Deutschland für eine Woche nach Burundi.

Faire Produktionsbedingungen: Jeder kann seinen Beitrag leisten

Das Programm zum Thema Kinderarbeit in der Aula des Montfort-Gymnasiums am Donnerstagabend ist mit Theaterstück, Film, Ausstellung und Infostand sehr reichhaltig gewesen. Leider hat sich das Publikumsinteresse mit knapp 40 Zuschauern in Grenzen gehalten.

Nach kurzer Einführung durch den Leiter des Arbeitskreises Tettnang regional und fair, Kurt Mezger, führte die Theater-AG der Realschule das Stück „Die Kinder der Göttin Ban Bibi“ über Kinderarbeit in Bangladesh auf.