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Sommerfest

Sommerfest

Stefan hat nicht vor, lange zu bleiben. Er will nur für ein paar Tage in die alte Heimat fahren, als sein Vater stirbt. Und so reist der Schauspieler von München nach Bochum, besucht die Familie, trifft Kumpel aus Schulzeiten und will schnell wieder weg.

Doch dann taucht seine Jugendliebe Charlie auf und bringt seine Zukunftspläne ziemlich durcheinander. „Sommerfest“ heißt der Film in der Regie von Sönke Wortmann, nach dem Roman von Frank Goosen, eine Hommage an ihre gemeinsame Heimat, das Ruhrgebiet.

So viel Zeit

„So viel Zeit“: Ruhrpottromantik und Rockmusik

Gerade erst ist mit „25 km/h“ ein Film gestartet, in dem zwei Männer, die sich 30 Jahre nicht gesehen haben, es noch mal so richtig krachen lassen. Auch in „So viel Zeit“ sind drei Jahrzehnte verstrichen, es geht um eine Rockband und fünf Männer, die es noch mal wissen wollen.

Die Kerle, das sind Jan Josef Liefers, Armin Rohde, Jürgen Vogel, Matthias Bundschuh und Richy Müller. Inszeniert nach Motiven aus dem gleichnamigen Roman von Frank Goosen („liegen lernen“) erzählt Regisseur Philipp Kadelbach davon, dass es nie zu spät dafür ...

So viel Zeit

„So viel Zeit“: Musikdrama mit Liefers und Vogel

Allein die Besetzungsliste ist bemerkenswert: In „So viel Zeit“ sind Jan Josef Liefers, Jürgen Vogel, Laura Tonke, Armin Rohde, Richy Müller und André M. Hennicke zu sehen.

Regisseur Philipp Kadelbach („Unsere Mütter, unsere Väter“) verfilmt hiermit den gleichnamigen Roman von Frank Goosen und erzählt von der Musik und vom Leben - und davon, dass es nie zu spät dafür ist, einen neuen Pfad einzuschlagen.

Im Mittelpunkt steht Rainer (Liefers), ein ziemlich desillusionierter Kerl, der nicht nur auf eine kaputte Ehe ...


Schauspieler Lucas Gregorowicz ermittelt im Polizeiruf 110, ist aber auch auf der Theaterbühne oder im Kino zu sehen - wie jetz

Gregorowicz: „Ich hatte nie den Traum, Schauspieler zu werden.“

Im Fernsehen tritt Lucas Gregorowicz unter anderem als Kriminalhauptkommissar Adam Raczek im „Polizeiruf 110“ in Erscheinung. In Sönke Wortmanns romantischer Tragikomödie „Sommerfest“ ist der 40-Jährige nun als Schauspieler Stefan zu erleben, der anlässlich des Todes seines Vaters in seine Heimatstadt Bochum zurückkehrt. André Wesche hat sich mit dem Mimen über das wahre und das gespielte Schauspieler-Leben unterhalten.

Herr Gregorowicz, stimmt es, dass Ihr echter Vater die Leiche Ihres Filmvaters spielt?

Sommerfest

„Sommerfest“: Sönke Wortmann und der Zauber der Jugendliebe

In „Frau Müller muss weg“ rechnete Sönke Wortmann mit aufgeregten Helikopter-Eltern und verschrobenen Lehrern ab.

Nun wird es romantisch: In der Komödie „Sommerfest“ kehrt ein Schauspieler nach dem plötzlichen Tod seines Vaters ins Ruhrgebiet zurück, in seine alte Heimatstadt Bochum.

So richtig Zuhause fühlt sich der Wahlmünchner dort nicht mehr, deshalb will er so schnell wie möglich weg. Das merken auch seine alten Freunde, die deshalb nicht sparen mit markigen Sprüchen, Ratschlägen und Frotzeleien.

Sommerfest

Das Leben, die Heimat und eine alte Liebe in „Sommerfest“

Ein Besuch in der alten Heimat - nett für ein paar Tage. Aber dann reicht es wieder. So denkt auch Stefan. Als sein Vater stirbt, reist der Theaterschauspieler daher überstürzt von München nach Bochum.

Sein Elternhaus, die Kumpel aus Schulzeiten, Omma Änne aus dem Kiosk, alles wie gehabt. Schnell wieder weg. Doch dann taucht seine Jugendliebe Charlie auf und bringt Stefans Zukunftspläne völlig durcheinander. „Sommerfest“ ist die neue Komödie von Sönke Wortmann, nach dem Roman von Frank Goosen, eine Hommage an ihre gemeinsame Heimat, ...

Sönke Wortmann

Sönke Wortmann: „Theater ist ein großes Trainingslager“

Filmregisseur Sönke Wortmann (57) zieht es wieder ins Theater. Für das Düsseldorfer Schauspielhaus inszeniert er die Komödie „Willkommen“ von Lutz Hübner und Sarah Nemitz.

In dem Stück mischt ein Bewohner seine Wohngemeinschaft mit der Ankündigung auf, sein Zimmer zeitweise an Flüchtlinge zu vermieten. Die Uraufführung auf der Kleinen Bühne der Ersatzspielstätte „Central“ ist am Samstag. Im Sommer kommt Wortmanns neuer Film „Sommerfest“ nach dem Roman von Frank Goosen ins Kino.

Radio Heimat

„Radio Heimat“: Komödie über das Ruhrgebiet

Crash-Kurs Ruhrgebiet in den 80er Jahren: Die vier Jungs Frank (David Hugo Schmitz), Mücke (Maximilian Mundt), Spüli (Hauke Petersen) und Pommes (Jan Bülow) haben jede Menge Karriereträume. Doch viel mehr noch sind sie auf der Suche nach Liebe und ihrem ersten Sex.

Ihr Umfeld: Kohlehalden und Arbeiteratmosphäre mitten im Ruhrgebiet. Franks Opa drückt das so aus: „Ach hör doch auf. Woanders ist auch scheiße.“ Der Film „Radio Heimat. Damals war auch scheiße!

Radio Heimat

„Radio Heimat“: Ruhrgebietskomödie von Matthias Kutschmann

Kassettenrekorder, unmögliche Klamotten und Falco - die 1980er Jahre. Die Komödie „Radio Heimat. Damals war auch scheiße!“ spielt in dieser Zeit.

Vier Jungs sind mitten in der Pubertät. Klar: Sie sind auf Mädchenfang. Soweit, so vorhersehbar. Was macht das Ganze zu einem unterhaltsamen Film? Das Ruhrgebiet. Irgendwie rau, irgendwie liebenswert. Für Ortsfremde ist die Komödie eine Art Crash-Kurs.

Mücke (Maximilian Mundt), Spüli (Hauke Petersen) und Pommes (Jan Bülow) sind die Freunde von Frank (David Hugo Schmitz) - ...

Fritzi Haberlandt

Promi-Geburtstag vom 6. Juni 2016: Fritzi Haberlandt

Fritzi Haberlandt, die zu den besten Schauspielerinnen Deutschlands zählt, steigt ins Serien-Geschäft ein: Gerade haben die Dreharbeiten zu Tom Tykwers Serie „Babylon Berlin“ für den Pay-TV-Anbieter Sky begonnen.

Die Serie basiert auf den Krimis von Volker Kutscher, in denen Kommissar Rath im Berlin der 20er und 30er Jahren auf Verbrecherjagd geht. Dabei ist eine ganze Star-Riege: Neben Fritzi Haberlandt, die heute 41 Jahre alt wird, spielen auch Volker Bruch, Liv Lisa Fries, Lars Eidinger, Matthias Brandt oder Benno Fürmann mit.