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Werder-Coach

Spielverlegung verärgert Werder: Schwere Terminsuche

Spielfrei statt Start in die selbst erklärte entscheidende Woche im Abstiegskampf: Bei Werder Bremen hat die Deutsche Fußball Liga mit der Verlegung des für Sonntag um 18.00 Uhr angesetzten Bundesligaspiels gegen Eintracht Frankfurt für großen Ärger gesorgt.

„Es wird mit der Wettbewerbsintegrität argumentiert. Aus meiner Sicht ist jetzt ein Wettbewerbsnachteil der einen Mannschaft zum Nachteil einer anderen geworden“, sagte Bremens Geschäftsführer Frank Baumann.

Sport-Geschäftsführer

Baumann will nicht zurücktreten - Filbry verlängert

Sport-Geschäftsführer Frank Baumann von Werder Bremen denkt trotz der Krise des abstiegsgefährdeten Fußball-Bundesligisten nicht an einen vorzeitigen Ausstieg.

„Ich höre als Geschäftsführer erst auf, wenn es Werder wieder deutlich besser geht. Dafür werde ich alles tun“, sagte Baumann im Rahmen einer Talkrunde der Zeitung „Weser-Kurier“.

Baumann sprach Trainer Florian Kohfeldt erneut das Vertrauen aus. Ein Trainerwechsel sei keine Garantie dafür, dass es besser laufe.

Willi Lemke

Ex-Werder-Manager Lemke traut Kohfeldt Rettung zu

Der langjährige Werder-Manager Willi Lemke hält Florian Kohfeldt nach wie vor für den richtigen Trainer in Bremen.

„Ich traue ihm das absolut zu“, sagte Lemke in einem Interview des Fernsehsenders Sky Sport News über den Abstiegskampf seines Ex-Clubs in der Fußball-Bundesliga. „Er zeigt für mich auch noch keine erkennbaren Schwächen“, sagte Lemke über den Werder-Coach.

Die Bremer haben in der Bundesliga neun der vergangenen zehn Spiele verloren und liegen als Tabellen-17.

Werder-Kapitän

Moisander stärkt Kohfeldt: „Wollen keinen anderen Trainer“

Kapitän Niklas Moisander vom abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten Werder Bremen hat sich für seinen Trainer Florian Kohfeldt stark gemacht.

„Wir stehen zu 100 Prozent hinter dem Trainer. Wir wollen zusammen durch diese sehr schwierige Situation gehen“, sagte Moisander in einem Interview der „Bild“-Zeitung. Kohfeldt gebe alles für den Verein, arbeite sehr hart und bereite die Mannschaft optimal auf die Spiele vor, sagte der 34 Jahre alte Finne.

Frank Baumann

Werder trennt sich von Psychologe und Physiotherapeut

Der abstiegsbedrohte Fußball-Bundesligist Werder Bremen hat in seiner aktuellen sportlichen Krise personelle Konsequenzen gezogen und sich von Team-Psychologe Andreas Marlovits und Chef-Physiotherapeut Uwe Schellhammer getrennt, teilten die Bremer mit.

Zudem wird Athletik-Chef Axel Dörrfuß „den Schwerpunkt seiner Tätigkeit verändern“, wie es in der Werder-Mitteilung hieß. Künftig wird Dörrfuß nicht mehr für die Profimannschaft, sondern für die Nachwuchsteams arbeiten.

Negativtrend

Bremer Negativtrend: Entscheidungswochen für Kohfeldt

Die düstere Prognose kam vor den beiden bislang wichtigsten Spielen seiner Trainerkarriere von Florian Kohfeldt persönlich.

Gelingt dem Coach des stark abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten Werder Bremen in den kommenden beiden Ligapartien nicht die Wende, wird der zweite Abstieg nach 1980 immer wahrscheinlicher und auch der Coach dürfte dann kaum zu halten sein. „Wir müssen gegen Frankfurt und in Berlin punkten, um realistische Chancen zu haben, in der Klasse zu bleiben.

Spitzenreiter

Bundesliga-Vierkampf bleibt spannend

Der Titelkampf bleibt spannend. Aus dem Spitzenquartett lässt am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga nur Borussia Mönchengladbach Punkte liegen. Im Tabellenkeller erleben Werder Bremen und Hertha BSC ganz bittere Momente.

BEREIT FÜR CHELSEA: Der Dusel-Sieg gegen Paderborn ist für die Bayern abgehakt. Jetzt zählt nur die Königsklasse. „Wir bereiten uns gut vor und attackieren dann dort“, kündigte Thomas Müller vor dem Auftritt des Bundesliga-Spitzenreiters in der Champions League am Dienstag (21.

Florian Kohfeldt

Werder wiederholt Treuebekenntnis zu Coach Kohfeldt

Werder Bremens Geschäftsführer Frank Baumann hält trotz der immer bedrohlicher werdenden Situation an Trainer Florian Kohfeldt fest.

„Wir reden weiter mit dem Trainer und nicht über den Trainer“, sagte Baumann nach dem 0:2 (0:0) gegen Borussia Dortmund. Es war die achte Bremer Niederlage in den vergangenen neun Spielen und die sechste Heimpleite in der Fußball-Bundesliga nacheinander. So schlecht waren die Norddeutschen im Weserstadion noch nie.

Werder Bremen - Borussia Dortmund

BVB revanchiert sich für Pokal-Aus: Sieg in Bremen

Als der Schiedsrichter die Partie Gladbach gegen Hoffenheim abgepfiffen hatte, war der Tag für Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc endgültig perfekt.

Erst der eigene 2:0-Sieg bei Werder Bremen und die damit verbundene erfolgreiche Revanche für das Aus im DFB-Pokal Anfang des Monats. Dann die Punktverluste des Konkurrenten aus Gladbach beim 1:1. Zorc, der die Schlussphase des Gladbacher Spiels in den Katakomben des Bremer Weserstadions am Fernseher verfolgt hatte, war sehr zufrieden.

Florian Kohfeldt

Volles Vertrauen in Kohfeldt: Werder-Weg auch in der Krise

Spiele gegen Borussia Dortmund hatten für die Trainerkarriere von Florian Kohfeldt schon immer eine große Bedeutung.

Es war unter anderem ein 2:1-Auswärtssieg im Dezember 2017, mit dem der damals 35-Jährige seinen Herzensverein Werder Bremen nach nur einem Monat im Amt langsam aus dem Tabellenkeller der Fußball-Bundesliga herausführte. Und es war auch ein spektakulärer Erfolg im DFB-Pokal nur 14 Monate später, der Kohfeldts Wahl zum „Trainer des Jahres 2018“ den Weg bereitete.