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Bundestag

Bundestag beschließt Änderungen am Infektionsschutzgesetz

Der Bundestag hat den Weg für die von der großen Koalition geplanten Änderungen im Infektionsschutzgesetz freigemacht. 415 Abgeordnete stimmten am Mittwoch für die Reform, um die Corona-Maßnahmen künftig auf eine genauere rechtliche Grundlage zu stellen. 236 stimmten dagegen, 8 enthielten sich bei der namentlichen Abstimmung.

An diesem Mittwoch ist nun ebenfalls noch die Abschlussberatung im Bundesrat geplant, der dafür zu einer Sondersitzung zusammengekommen ist.

Demonstration gegen Corona-Einschränkungen

Infektionsschutzgesetz: Polizei löst Berliner Corona-Demonstration auf, Böller und Steine fliegen

Im Schnellverfahren soll die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes an diesem Mittwoch durch Bundestag und Bundesrat gehen.

Ziel der Änderung ist es vor allem, bislang von der Regierung per Verordnung erlassene Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung gesetzlich zu untermauern und damit mehr Rechtssicherheit zu schaffen.

Die AfD ist mit dem Versuch gescheitert, die umstrittene Reform zu verschieben. Der parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Bernd Baumann, beantragte die Rücküberweisung des Antrags der ...

Frank Baumann

Werder will Vertrag mit Geschäftsführer Baumann verlängern

Werder Bremen will den nach dieser Saison auslaufenden Vertrag mit Geschäftsführer Frank Baumann verlängern. „Wir haben uns entschieden, die Gespräche aufzunehmen“, sagte Aufsichtsratsboss Marco Bode dem Online-Portal „deichstube.de“.

Bode hofft auf eine zeitnahe Einigung mit Baumann, der beim Fußball-Bundesligisten seit Sommer 2016 die sportlichen Geschicke leitet. „Es ist für beide Seiten wichtig, dass wir ein halbes Jahr vor Vertragsablauf Klarheit schaffen“, sagte Bode.

Werder-Aufsichtsratschef

Bode zur Werder-Finanzkrise: Keine Denkverbote

Der finanziell angeschlagene Fußball-Bundesligist Werder Bremen denkt in der Corona-Krise offenbar auch über den Einstieg eines Investors nach.

„Wir versuchen, für alle Überlegungen offen zu sein, die uns wirtschaftlich stärker und robuster machen und uns sportlich nach vorne bringen“, sagte Werder-Aufsichtsratschef Marco Bode in einem Interview des Bremer „Weser-Kuriers“. Es gebe „keine Denkverbote“. Der frühere Werder-Profi schloss damit den Einstieg eines Investors zumindest nicht aus.

Frank Baumann

Werder-Manager: „Wird schwierige Saison bleiben“

Werder Bremens Manager Frank Baumann sieht seinen Club weiter vor einem schweren Weg.

„Es wird für uns eine schwierige Saison bleiben. Wir haben ein sehr kompliziertes letztes Jahr hinter uns, im Kader an Erfahrung und Qualität verloren. Nach Europa schaut da garantiert niemand“, sagte der 45-Jährige dem „Kicker“.

Baumann ist seit 2016 beim Fußball-Bundesligisten. Die Ambitionen des Clubs seien „offensiv nach innen wie nach außen“ kommuniziert worden.

Thomas Schaaf

Werder Bremen möchte weiter mit Thomas Schaaf arbeiten

Der SV Werder Bremen möchte die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Meister-Trainer Thomas Schaaf verlängern. Der 59-Jährige arbeitet seit 2018 als Technischer Direktor für den Fußball-Bundesligisten und ist für die Verzahnung des Jugend- und Profibereichs verantwortlich.

„Wir würden die Zusammenarbeit gerne fortsetzen und haben mit Thomas besprochen, uns im Winter zusammenzusetzen“, sagte Sportchef Frank Baumann der „Sport Bild“. „Thomas hat immer betont, dass er große Lust hat, diese Aufgabe mit aller Energie anzugehen.

VfB-Fans fordern, die Medienerlöse fair zu verteilen, doch die Frage bleibt: Was ist gerecht?

TV-Gelder – Eine Frage der Gerechtigkeit

Die Frage, wieviel Geld ein Mensch für seine Arbeit verdient, was gerecht ist, ist eine hochphilosophische – und subjektive. Wer wichtiger ist, ob ein Krankenpfleger härter arbeitet oder ein Ingenieur, das ist Geschmackssache. In der freien Arbeitswelt regeln das Ausbildung, Position, Tarife, die Branche und das jeweilige Unternehmen, Steuern sorgen für einen Ausgleich.

Der Fußball hat sich für ein härteres Vorgehen entschieden, für die Extremlösung: Es zählt allein der Erfolg, „the winner takes it all“.

Frank Baumann

Baumann: Hätten uns Einladung aller Erstligisten gewünscht

Werder Bremens Geschäftsführer Fußball, Frank Baumann, hätte sich die Teilnahme aller Clubs an einem für den 11. November geplanten Bundesliga-Treffen in Frankfurt gewünscht.

„In Anbetracht der aktuellen Herausforderungen und im Sinne der Solidarität hätten wir uns gewünscht, dass alle Bundesligisten eingeladen werden“, wird der 45-Jährige vom „Kicker“ zitiert.

Die Zusammenkunft ist von den Spitzenclubs Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig, Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen initiiert worden.

Fußball

„Richtungsweisendes“ Club-Treffen mit vielen Fragezeichen

Der „Frankfurter Kreis“ sorgt mit seiner Geheimsitzung für Unmut und Rätselraten im Profifußball.

Das von Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge und den weiteren Spitzenclubs Borussia Dortmund, RB Leipzig, Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen initiierte „G 15“-Gipfeltreffen findet am Mittwoch (11.00 Uhr) im „Airport Club“ im Frankfurter Flughafen statt. Für die coronagerechte Durchführung sorgt Eintracht Frankfurt als Organisator. Offizielle Verlautbarungen gibt es weiter nicht.

Werder-Geschäftsführer

Quarantäne? - Widerstand in der Liga bei Länderspielreisen

Lange Reisen nach Südamerika, Afrika oder auch in europäische Risikogebiete mitten in der Corona-Pandemie?

Die Clubs der Fußball-Bundesliga stellen sich angesichts stark steigender Infektionszahlen bei den anstehenden Länderspielen zunehmend quer und verweigern ihren Profis Trips zu den Nationalmannschaften. Werder Bremen hat bereits angekündigt, dass seine Nationalspieler in der Hansestadt bleiben müssen. Einzige Ausnahme: Torhüter Jiri Pavlenka, der für Tschechien gegen Deutschland am Mittwoch in Leipzig spielen darf.