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US-Präsident Donald Trump

Trump will friedliche Machtübergabe nicht garantieren

US-Präsident Donald Trump hat Befürchtungen geschürt, dass er im Fall einer Niederlage das Ergebnis der US-Wahl am 3. November nicht ohne Weiteres anerkennt.

Bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus lehnte Trump es am Mittwoch (Ortszeit) ab, eine friedliche Übergabe der Regierungsmacht zu garantieren. „Wir müssen abwarten, was passiert“, sagte er auf die Frage eines Reporters, ob er bei „Sieg, Niederlage oder Unentschieden“ bei der Wahl „hier und heute“ eine friedliche Übergabe zusichere.

Coronavirus - Virus SARS-CoV-2

Forscher kritisieren These zu künstlichem Corona-Ursprung

In sozialen Netzwerken kursiert derzeit die Behauptung einer chinesischen Virologin, das Coronavirus sei von China in einem Labor hergestellt und absichtlich freigesetzt worden.

Die globale Wissenschaftsgemeinde widerspricht vehement. „Es wurden Daten einseitig interpretiert. Alles, was gegen ihre Hypothese spricht, wurde einfach nicht berücksichtigt“, sagte Friedemann Weber, Virologe an der Uni Gießen.

Li-Meng Yan hatte ihre These Mitte September auf einen Server für sogenannte Preprints hochgeladen - für Arbeiten also, ...

Donald Trump

Republikaner: Abstimmung über Ginsburg-Nachfolge 2020

Trotz Protesten der US-Demokraten halten die Republikaner im Senat an einer schnellen Abstimmung über die Nachfolge der verstorbenen Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg fest.

Der Mehrheitsführer der Republikaner in der Kammer, Mitch McConnell, sagte am Montag, der Senat werde noch in diesem Jahr über eine von US-Präsident Donald Trump nominierte Kandidatin für das Oberste US-Gericht abstimmen. Anders als von den Demokraten behauptet, gebe es dafür ausreichend Zeit und gute Gründe.

Virtuelle Emmy Awards 2020

Virtuelle Emmy Awards: Auf der Fernsehcouch der Stars

Kein roter Teppich, keine Reporter mit plumpen Fragen zu aufwendigen Abendkleidern und kein Publikum: Wenn am Sonntag in Los Angeles (17 Uhr Ortszeit; MESZ 21.9. ab 2 Uhr) die Emmy-Awards, der wichtigste Fernsehpreis der Welt, verliehen werden, ist vieles anders als in den vergangenen Jahren.

In Werbespots versuchen die Macher, aus einer ungewöhnlichen Situation das Beste zu machen. „Tracee Ellis Ross auf ihrer Couch! Rachel Brosnahan in einem Schrank unter der Treppe!

Friedrich von Borries

Nichtstun-Stipendium: Kreative Bewerber aus aller Welt

Eine Inderin, die sich nicht mehr rechtfertigen möchte, ein afro-amerikanischer Pfarrer, der sich nicht mehr fürchten will oder eine deutsche Lehrerin, die keinen Müll mehr produzieren will. Das Stipendium für Nichtstun der Hochschule für Bildende Künste Hamburg (HFBK) ist auf der ganzen Welt auf Interesse gestoßen.

Die große Zahl und Vielfalt der Bewerber habe ihn absolut überrascht, sagte Projektinitiator Friedrich von Borries der Deutschen Presse-Agentur.

Stipendium für das Nichtstun

Weltweites Medienecho für Nichtstun-Stipendium

Eine Inderin, die sich nicht mehr rechtfertigen möchte, ein afro-amerikanischer Pfarrer, der sich nicht mehr fürchten will oder eine deutsche Lehrerin, die keinen Müll mehr produzieren will.

Das Stipendium für Nichtstun der Hochschule für Bildende Künste Hamburg (HFBK) ist auf der ganzen Welt auf Interesse gestoßen. Die große Zahl und Vielfalt der Bewerber habe ihn absolut überrascht, sagte Projektinitiator Friedrich von Borries der Deutschen Presse-Agentur.

Donald Trump

Trump bestätigt: Wollte Assad „ausschalten“

US-Präsident Donald Trump hat erstmals bestätigt, dass er den syrischen Machthaber Baschar al-Assad schon 2017 töten lassen wollte.

Lediglich sein damaliger Verteidigungsminister James Mattis habe sich diesem Vorhaben widersetzt, erklärte Trump am Dienstag (Ortszeit) dem Sender Fox News. „Ich hätte ihn lieber ausgeschaltet. Ich hatte ihn schon so weit“, sagte Trump. „Aber Mattis wollte es nicht tun.“ Im gleichen Atemzug bewertete er Mattis in der Sendung „Fox &

US-Präsident Donald Trump

Watergate-Enthüller gegen Trump

Sean Hannity ist Moderator bei Fox News, dem Lieblingssender der amerikanischen Konservativen. Donald Trump weiß, dass er sich jederzeit auf Hannity verlassen kann. Der Fernsehmann versteht sich als wohlwollender Berater, bisweilen auch als Stichwortgeber des Präsidenten. Kritisches Nachhaken ist nicht seine Sache, oft klingt er, als wäre er ein Regierungssprecher. Gerät Trump in Erklärungsnot, lässt er sich bei Hannity zuschalten, um sich zu rechtfertigen.

Donald Trump

Trump kannte die gravierenden Risiken des Coronavirus

Knapp zwei Monate vor der Wahl in den USA hat sich Präsident Donald Trump selbst in Bedrängnis gebracht durch sein Eingeständnis, die Corona-Gefahr heruntergespielt zu haben.

Trump sagte am Mittwoch (Ortszeit) in Washington zu seiner Verteidigung, er habe damit Panik vermeiden und Führungsstärke zeigen wollen. Zuvor hatten erstmals veröffentlichte Mitschnitte aus Interviews zu Beginn der Pandemie den Präsidenten in Erklärungsnot gebracht.

 Joe Biden

Jetzt will auch Biden nach Kenosha fahren

Schüsse auf einen schwarzen Familienvater bei einem Polizeieinsatz stürzten die US-Stadt Kenosha ins Chaos. Präsident Trump spricht dort nun mit Sicherheitskräften, nennt Krawalle anti-amerikanisch – und findet nur spärliche Worte des Mitgefühls für den Schwerverletzten.

In Kenosha exerzierte Trump vor, wie er sich einen Wahlkampf vorstellt, der nach seinem Willen ganz im Zeichen von Recht und Ordnung stehen soll. Ein Treffen mit der Familie des 29-Jährigen lehnte er ab.