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 Ob Schulen, Vereine, Familien oder Einzelpersonen: Der „Triathlon daheim“ der Sonnenlugerschule zählt schon viele begeisterte T

Resonanz auf den „Triathlon daheim“ fällt positiv aus

Liegestütze, Laufen, Radfahren: Einige Eltern haben sich von ihren Kindern anstecken lassen und sich an der Aktion „Triathlon daheim“ der Mengener Gemeinschaftsschule Sonnenlugerschule beteiligt. Weil der traditionelle Schultriathlon im und ums Freibad in diesem Jahr aufgrund der Corona-Beschränkungen abgesagt werden musste, hatte sich Sportlehrer Björn Breimaier eine Alternative überlegt, die allen Altersgruppen gerecht wird. Seine Idee kommt gut an: Nicht nur von Schulen, Sportvereinen und der Deutschen Triathlon Union gibt es positives ...

 Statt Schwimmen: Diese Position 30 Sekunden halten. Sportlehrer Björn Breimaier hat die Übungen mit seinem Sohn getestet.

Aus dem Schultriathlon wird ein Angebot für alle

Nicht nur Kindern fällt nach so vielen Wochen ohne Kindergarten und Schule, ohne Freunde und Verein die Decke auf den Kopf. „Eltern, Lehrern und allen anderen geht es genauso“, findet Björn Breimeier. Deshalb hat er gemeinsam mit Joachim Wolf, Schulleiter der Sonnenlugerschule, entschieden, dass der diesjährige Schultriathlon einfach zu einem Sportevent für die ganze Familie und für alle Sportbegeisterten werden soll. Angepasst an die aktuelle Situation wird die Veranstaltung zu einem „Triathlon daheim“ und findet zeitlich vorgezogen bereits ...

 Im August 1859 reiste der Märchendichter Hans Christian Andersen per Pferdekutsche nach Skagen, an die Nordspitze Dänemarks. Bu

Bildband stellt Dichterorte vor

Schon bevor er sich 1930 im kleinen Örtchen Kloster das Haus „Seedorn“ kaufte, besuchte Gerhart Hauptmann regelmäßig die Insel Hiddensee und residierte dort wie ein König. Nicht jeder beobachtete das ohne Argwohn. Als im Sommer 1924 Thomas Mann zu Besuch kam, registrierte der, durchaus ein wenig eingeschnappt, wie auf gemeinsamen Spaziergängen ständig irgendwelche Insulaner ihren „König“ Hauptmann grüßten, während ihm nur die Statistenrolle blieb.

 50 Kinder besuchten die erste Woche des Feriensportcamps der Aalener Sportallianz.

50 Kinder haben jede Menge Spaß im Sport-Feriencamp

Viel Spaß haben über 50 Kinder im Alter zwischen sechs und 13 Jahren im Feriensportcamp der Aalener Sportallianz auf dem Vereinsgelände im Aalener Rohrwang gehabt. Neben viel Sport und Bewegung standen gemeinsame Unternehmungen unter der Anleitung der Betreuer der Kindersportschule (KiSS) auf dem Programm. Für die Camps in den Ferienwochen sind noch wenige Plätze frei.

Fünf Tage lang war für die Kinder vom Team um Marlene Mayr, stellvertretende Leiterin der KiSS, und Johannes Gärtner, ebenfalls hauptamtlicher Sportwissenschaftler ...

So hat das Freibad in Mengen zu seinen Anfangszeiten ausgesehen.

60 Jahre Freibad: Ehemalige Schwimmer treffen sich

Das Mengener Freibad gibt seit 60 Jahren, die Mengener Schwimmabteilung im Turnverein fast genauso lange. Die ehemaligen aktiven Schwimmer wollen dieses Jubiläum zum Anlass nehmen, sich mit Frank Dittmann zu treffen, in Erinnerungen zu schwelgen und gemeinsam eine Schwimmeinheit zu absolvieren. „Der Aufruf geht an alle ehemaligen Leistungsschwimmer, die sich in den vergangenen Jahrzehnten unter Frank Dittmann durchs Wasser gebissen haben“, sagt der aktuelle Abteilungsleiter Ernst Selg.

 Reinigungsarbeiten im Freibad Obereisenbach.

Schlamm weg, Wasser rein – der Sommer kann kommen

Ein letztes Mal wird das alte Becken des Freibads in Obereisenbach für den Sommer fit gemacht, bevor die Sanierungsarbeiten im Herbst beginnen. Dafür muss zuallererst das Wasser abgelassen werden. Zurück bleibt jede Menge Schlamm. Dem rücken Betriebsleiter Patrick Heitz (links) und sein Mitarbeiter Manfred Güss mit Dampfstrahlern und Besen zu Leibe. Danach schleifen und streichen sie das Becken. Außerdem muss auch noch ein Loch im Aluminium, das das Becken ummantelt, geflickt werden.

 Der Landungssteg in Nonnenhorn mit dem Freibad. Dort könnte vielleicht bald Neues entstehen.

Gedankenspiele um ein neues Freibad

Das Strandbad bekommt eine neue Mess- und Regeltechnik. Das hat der Nonnenhorner Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Gleichzeitig aber hat dieser Beschluss auch eine Diskussion darüber ausgelöst, ob sich die häppchenweise vorangehende Instandsetzung überhaupt lohnt oder ob nicht etwas ganz Neues her sollte. Bevor jedoch weiter diskutiert wird, will die Verwaltung einen Architekten hinzuziehen. 22 000 Euro kostet die neue, elektronisch gesteuerte Mess- und Regeltechnik, die in Zukunft eine gute Wasserqualität im Becken des ...

Die Stadtwerke Mengen haben in diesem Jahr so viele Saisonkarten für das Freibad verkauft wie noch nie.

Freibad verkauft so viele Saisonkarten wie noch nie

1058 Badegäste haben sich in diesem Jahr eine Saisonkarte für das Freibad gekauft. „Das ist ein absoluter Rekord“, sagte Carmen Heine, als sie den Gemeinderäten am Dienstag vom Verkauf der Freibadsaison berichtete. Im Vorjahr waren 125 Saisonkarten weniger verkauft worden. Die kaufmännische Leiterin der Stadtwerke zeigte sich mit der Saison zufrieden, auch wenn mit insgesamt 50 695 Besuchern der Rekord aus dem Jahr 2015 nicht eingestellt werden konnte.


Sport im Schatten der Bäume: Wer sich trotz der hohen Temperaturen sportlich betätigen will, ist beim „Mountainbike-Trail“ best

Wir sorgen für Abkühlung

Gnadenlos brennt die Sonne dieser Tage auf die Region, auf Weingarten nieder. Dabei wird es gerade auf öffentlichen Plätzen besonders heiß. In der prallen Sonne ist es kaum auszuhalten, gerade wenn der Beton die Hitze noch einmal reflektiert. Erst gegen Ende der Woche sollen die Temperaturen etwas angenehmer werden. Bis dahin heißt es: durchhalten. Daher haben wir für Sie die besten Orte in Weingarten, an denen man bei dieser Hitze zumindest etwas Abkühlung erhält – mit einigen Überraschungen.

Historische Postkarten aus Mengen und den Ortsteilen sind an kommenden Donnerstag in einer Ausstellung zu sehen.

Mit den besten Grüßen aus Mengen

In Zeiten, in denen ein Schnappschuss oder ein Selfie vom Urlaubsort mit dem Smartphone in Sekundenschnelle an Freunde und Verwandte geschickt werden kann, hat die simple Postkarte kaum noch Bedeutung. Natürlich gibt es immer noch Liebhaber, die sich Karten schicken. Aber die Hochzeiten der Ansichtskarten, auf denen Rathausbrunnen und Gasthäuser zu sehen waren, sind definitiv vorbei. In seiner nächsten Ausstellung widmet sich der Verein für Heimatgeschichte und Museen Mengen „historischen Postkarten unserer Heimat“.