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Weggefährten

Di Montezemolo zu Mick Schumacher: Name ist „nicht genug“

Der frühere Ferrari-Chef Luca di Montezemolo hat vor überzogenen Erwartungen in das Formel-1-Debütjahr von Rennfahrer Mick Schumacher gewarnt.

„Der Name ist nicht genug, um zu gewinnen, dazu gehört mehr“, sagte der 73 Jahre alte Italiener in einem Interview der „Sport Bild“. „Es ist gut, dass man ihn bei Haas in einem Team aus der zweiten Reihe und ohne Druck fahren lässt. Es ist wichtig, dass er dort wächst, Erfahrungen und Fortschritte macht“, erklärte di Montezemolo über den 21 Jahre alten Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister ...

Robert De Niro

Robert De Niro dreht Rennfahrer-Drama für Netflix

Oscar-Preisträger Robert De Niro (77, „Wie ein wilder Stier“ und „Star Wars“-Star John Boyega (28) wollen den Rennfahrer-Krimi „The Formula“ drehen.

Der Streamingdienst Netflix gab das Projekt unter der Regie von Gerard McMurray („The First Purge“, „Burning Sands“) bekannt. McMurray hat auch das Drehbuch geschrieben.

Boyega spielt in „The Formula“ einen jungen, erfolgreichen Formel-1-Fahrer, der von seinem zwielichtigen Mentor (De Niro) in Mafiageschäfte hineingezogen wird.

Weltmeister

Wolff zu Hamilton-Verhandlungen: Geht nicht um Drohgebärden

Toto Wolff nimmt die noch immer laufenden Verhandlungen mit Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton auch mit Humor.

„Ich habe ihm schon damit gedroht, dass ich der nächste in der Linie bin, der sich hineinsetzt“, scherzte der Mercedes-Teamchef und Team-Mitbesitzer in der ORF-Sendung „Sport am Sonntag“ in Kitzbühel über einen Cockpit-Einsatz. Rund zwei Monate vor dem Saisonbeginn hat Hamilton bei den Silberpfeilen noch immer keinen neuen Vertrag unterschrieben.

«Black Lives Matter»-Demo in Bristol

Denkmalsturz beleuchtet Englands Geschichte

Wenn es um ihre Helden geht, schauen viele Briten ganz genau hin. Wo denn die Büste von Winston Churchill aus dem Oval Office abgeblieben sei, fragte ein BBC-Reporter gleich nach dem Machtwechsel in den USA die Sprecherin des neuen Präsidenten Joe Biden. Der Weltkriegs-Premier steht beispielhaft für eine mitunter heftig geführte Debatte, die im Sommer für Proteste sorgte und noch immer Kontroversen auslöst, bis hin zum heutigen Premierminister und Churchill-Verehrer Boris Johnson.

«Black Lives Matter»-Demo in Bristol

Denkmalsturz beleuchtet Englands Geschichte

Wenn es um ihre Helden geht, schauen viele Briten ganz genau hin. Wo denn die Büste von Winston Churchill aus dem Oval Office abgeblieben sei, fragte ein BBC-Reporter gleich nach dem Machtwechsel in den USA die Sprecherin des neuen Präsidenten Joe Biden.

Der Weltkriegs-Premier steht beispielhaft für eine mitunter heftig geführte Debatte, die im Sommer für Proteste sorgte und noch immer Kontroversen auslöst, bis hin zum heutigen Premierminister und Churchill-Verehrer Boris Johnson.

Jenson Button

Ex-Weltmeister Button berät künftig Williams-Rennstall

Der frühere Formel-1-Weltmeister Jenson Button (41) übernimmt künftig eine Beraterrolle bei seinem ehemaligen Rennstall Williams.

Wie das Team aus dem englischen Grove mitteilte, hat sich Button mit Williams auf einen Vertrag über mehrere Jahre geeinigt. Er wird demnach leitender Berater bei dem Rennstall, für den er 2000 sein Debüt in der Motorsport-Königsklasse gegeben hatte. 2009 wurde der Brite Weltmeister für BrawnGP, 2017 bestritt er sein letztes Formel-1-Rennen.