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Niki Lauda

Lauda von FIA zur Persönlichkeit des Jahres ernannt

Der dreimalige Formel-1-Weltmeister Niki Lauda ist vom Automobil-Weltverband FIA posthum zur Persönlichkeit des Jahres 2019 ernannt worden.

Die Auszeichnung für den Österreicher war das Ergebnis einer Abstimmung unter allen Medienvertretern, die im vergangenen Jahr permanent für eine FIA-Meisterschaft akkreditiert waren. Lauda, der auch Aufsichtsratschef des Mercedes-Teams war, war im Mai im Alter von 70 Jahren gestorben.

Formel-1-Weltmeister

F1-Champion Hamilton: Wandel „manchmal eine gute Sache“

Weltmeister Lewis Hamilton lässt sich mit der Entscheidung über seine Formel-1-Zukunft nach Ablauf seines Vertrags Ende 2020 Zeit.

„Ich habe noch nicht viel Energie da reingesteckt“, sagte der Mercedes-Pilot in Paris zu Überlegungen über seine weitere Karriere. Beim Saisonfinale in Abu Dhabi in der Vorwoche hatte der 34-Jährige noch Spekulationen über einen möglichen Wechsel zu Ferrari zur Saison 2021 genährt. Hamilton soll sich in diesem Jahr zwei Mal mit Ferrari-Vorstandschef John Elkann getroffen haben.

Florentino Perez

Medien: Real Madrid will weltweiten Clubwettbewerb

Champions-League-Rekordsieger Real Madrid will laut „Financial Times“ einen weltweiten Konkurrenzwettbewerb zur Königsklasse des europäischen Fußballs aufbauen.

Die Zeitung berichtete unter Hinweis auf nicht namentlich genannte Gewährsleute, dass Real-Präsident Florentino Perez mit dem Finanzunternehmen CVC Capital Partners Gespräche über einen weltumspannenden Clubwettbewerb, der jährlich ausgetragen werden soll, geführt habe.

Ein Modell bestehe dabei aus zwei Ligen mit je 20 Mannschaften.

Robert Kubica

Kubica fährt nach Formel-1-Aus bei DTM-Tests

Nach seinem Abschied beim Formel-1-Team Williams bereitet sich Robert Kubica auf einen Wechsel ins Deutsche Tourenwagen Masters vor.

Der 34 Jahre alte Pole wird in einem BMW an den DTM-Testfahrten im spanischen Jerez teilnehmen, wie der bayerische Autobauer mitteilte. „Ich kann mir eine Zukunft in der DTM sehr gut vorstellen. Ich suche nach einer neuen Herausforderung, und das ist die DTM ganz sicher“, wurde Kubica in der Mitteilung zitiert.

Hans-Jürgen Kohn (v. r.) arbeitet seit 45 Jahren bei der Schreinerei Hinz. Gerhard Hinz und sein Sohn Michael, der heutige Gesch

Opa stellte ihn ein, heute arbeitet er für den Enkel

Dass einer 45 Jahre im selben Betrieb arbeitet, das sieht man heute nur noch selten. Der heute 60-jährige Schreinermeister Hans-Jürgen Kohn aus Merklingen hat vor 45 Jahren seinen Lehrvertrag mit Raimund Hinz geschlossen, Jahrzehnte lang mit Raimunds Sohn Gerhard gearbeitet und nun sagt Michael Hinz, Enkel von Raimund, Sohn von Gerhard und Inhaber der Schreinerei: „Ohne Herrn Kohn stünde der Betrieb nicht so gut da wie heute.“

Schon als Kind habe er viel im Keller der Eltern mit Holz gebastelt, sagt Kohn.

Sebastian Vettel

Ferrari-Star Vettel mit zweitbester Testzeit in Winterpause

Sebastian Vettel hat sich endgültig in die Formel-1-Winterpause verabschiedet. Zwei Tage nach dem letzten Grand Prix der Saison war der deutsche Ferrari-Pilot in Abu Dhabi noch einmal bei den abschließenden Reifentests im Einsatz.

Der Heppenheimer drehte auf dem Yas Marina Circuit die zweitschnellste Runde. Die Bestzeit sicherte sich Mercedes-Pilot Valtteri Bottas in 1:37,124 Minuten. Die meisten Runden absolvierte Max Verstappen im Red Bull (153).

 Blick zurück, nicht im Zorn: Nico Hülkenberg (Mitte), Formel-1-Ehemaliger.

Nico Hülkenberg: Schnell, analytisch, geachtet – doch nie auf dem Podium

Interlagos, 39. Großer Preis von Brasilien, die Qualifikation. Geregnet hat es, der Asphalt trocknet langsam ab, und Nico Hülkenberg lässt profillose Reifen aufziehen. Ein Wagnis, doch der Mann im Williams FW32 bringt die weichen Slicks fehlerfrei auf Idealtemperatur: „Ich bin gefahren wie ein Verrückter, bin quergestanden, habe die Hinterräder durchdrehen lassen, habe hart und spät gebremst. Die Reifen waren von der ersten Runde an da.“ Nico Hülkenberg holt die Pole-Position, distanziert den Zweitschnellsten um 1,049 Sekunden.

Formel-1-Champion

Hamilton schließt Ferrari-Wechsel 2021 nicht aus

Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton hat einen Wechsel 2021 zu Ferrari nicht ausgeschlossen.

„Ich liebe es, da wo ich bin, und deshalb wird es auch bestimmt keine schnelle Entscheidung geben, etwas anderes zu tun“, sagte der Mercedes-Pilot nach dem letzten Grand Prix der Saison in Abu Dhabi. „Natürlich ist es aber nur klug und vernünftig für mich, sich hinzusetzen und darüber nachzudenken, was ich will.“ Hamiltons Vertrag läuft wie auch der vieler anderer Fahrer Ende 2020 aus.

Sebastian Vettel

Ferrari-Star Vettel glaubt an WM-Wende 2020

In der Wüstennacht von Abu Dhabi begegnete Sebastian Vettel den aufgeregten Spekulationen um einen möglichen Wechsel von Lewis Hamilton 2021 zu seinem derzeitigen Ferrari-Team mit Humor.

„Ich glaube, er ist schon ein Ferrari-Fahrer. Er ist ein guter Kunde“, meinte der viermalige Weltmeister aus Deutschland lachend über den auch mit Straßenautos der Scuderia bestückten privaten Fuhrpark des sechsmaligen Weltmeisters aus England.

Vettel hat auch nach dem Ende seiner Ferrari-Frustsaison den Humor nicht verloren und muss sich ...

Team Mercedes

Die Lehren aus dem Formel-1-Finale 2019

Lewis Hamilton setzt mit seinem 84. Karrieresieg beim Formel-1-Finale in Abu Dhabi den Glanzpunkt einer langen Saison.

Der Engländer und sein Mercedes-Team müssen sich aber nächstes Jahr wohl erstmal auf einen noch härteren Konkurrenzkampf einstellen. Ferrari-Star Sebastian Vettel will nach einer Frustsaison endlich wieder ganz vorne mitmischen.

MERCEDES MUSS SICH AUF NOCH GIERIGERE VERFOLGER EINSTELLEN

Nach sechs Fahrer- und sechs Konstrukteurs-Titeln am Stück soll die Dominanz von Mercedes endlich ein Ende ...