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Formel-1-Notplan

Formel-1-Notkalender als Puzzle: Mehr Fragen als Antworten

Der Formel-1-Notkalender wird immer mehr zum unlösbaren WM-Puzzle. Nicht nur die Austragung der geplanten zwei Rennen in Silverstone im Juli ist nach wie vor unsicher, die tiefgreifenden Probleme durch die Coronavirus-Pandemie reichen längst von Singapur bis in die USA.

Während der ab 5. Juli angepeilte Doppel-Auftakt in Spielberg von Österreichs Regierung noch nicht bestätigt wurde, lässt ein konkreterer Jahresplan der Rennserie weiter auf sich warten.

Formel 1

BBC: Formel-1-Teams stimmen niedrigerer Budgetobergrenze zu

Die Teams der Formel 1 haben sich einem Medienbericht zufolge auf eine Senkung der Budgetobergrenze geeinigt.

Wie die BBC unter Berufung auf mehrere Quellen berichtete, stimmten die Rennställe der Motorsport-Königsklasse einem Plan zu, das Limit der Ausgaben pro Team und Saison von den ursprünglich geplanten 175 Millionen US-Dollar (161 Millionen Euro) für das kommende Jahr auf 145 Millionen US-Dollar (133 Millionen Euro) zu setzen. Für 2022 und die Periode von 2023-25 soll die Obergrenze jeweils noch zweimal um weitere fünf ...

(FILES) In this file photo taken on December 1, 2019 Ferraris German driver Sebastian Vettel waves at the Yas Marina Circuit in

Lange Zeit fuhren Deutsche in der Königsklasse Formel 1 Richtung Sieg - aber wie lange noch?

1981 fuhr die Formel 1 ihre 32. Weltmeisterschaftssaison – die bislang letzte, in der man nicht wenigstens einen Deutschen im WM-Klassement aufgelistet fand. Selten als Statistik-Statisten, meistens ziemlich weit oben. 2021, in Saison Nr. 72, könnte es wieder sein wie anno ’81: Falls Sebastian Vettel („Ich werde mir die Zeit nehmen, darüber nachzudenken, was für meine Zukunft wirklich wichtig ist“) im Winter mit dem Ferrari-Engagement auch seine Karriere beendet, ist die Formel 1 keine Formel D mehr.

Die – durchaus glorreichen – Sieben aus durchaus besseren deutschen Formel-1-Tagen: Nico Rosberg, Nico Hülkenberg, Timo Glock, A

Ausgebremst: die Kennzeichen-D-Ära in der Formel 1

Ravensburg - 1981 fuhr die Formel 1 ihre 32. Weltmeisterschaftssaison – die bislang letzte, in der man nicht wenigstens einen Deutschen im WM-Klassement aufgelistet fand. Selten als Statistik-Statisten, meistens ziemlich weit oben. 2021, in Saison Nummer 72, könnte es wieder sein wie anno ’81: Falls Sebastian Vettel („Ich werde mir die Zeit nehmen, darüber nachzudenken, was für meine Zukunft wirklich wichtig ist“) im Winter mit dem Ferrari-Engagement auch seine Karriere beendet, ist die Formel 1 keine Formel D mehr.

Toto Wolff

Mercedes-Teamchef: Vorerst keine Verhandlungen mit Vettel

Teamchef Toto Wolff hat Vertragsverhandlungen mit dem viermaligen Weltmeister Sebastian Vettel beim Formel-1-Team Mercedes vorerst ausgeschlossen.

„Wir stehen loyal zu unseren jetzigen Fahrern und wollen nicht in Verhandlungen treten zu einem Zeitpunkt, in dem die Saison noch nicht mal losgegangen ist“, sagte Wolff im Interview der Fernsehsender RTL und ntv: „Erst dann wird man über den Tellerrand schauen und bewerten, was gibt es noch für Möglichkeiten.

Formel-1-Weltmeister

Hamilton zum Formel-1-Neustart: „Alle verdammt eingerostet“

Für Weltmeister Lewis Hamilton soll der Neustart der Formel 1 so sein, als hätte es die Corona-Zwangspause nie gegeben.

„Wir müssen so in Fahrt kommen, als hätten wir keines dieser Rennen verpasst“, sagte der 35-Jährige in einem Video seines Mercedes-Teams. Er sei deshalb im engen Austausch mit dem Rennstall. „Unsere Herausforderung ist, wie wir das hinbekommen. Wir müssen dafür alle Werkzeuge nutzen, die wir haben“, sagte Hamilton. Auch zu den von ihm ungeliebten Einsätzen im Simulator sei er deshalb bereit.

Fernando Alonso

Alonso nährt Gerüchte um Formel-1-Rückkehr

Der frühere Weltmeister Fernando Alonso hat Spekulationen um ein Comeback in der Formel 1 genährt.

Seine nächste große Herausforderung im kommenden Jahr liege „in der höchsten Kategorie des Motorsports auf höchstem Niveau, ob in der Formel 1, auf der Langstrecke oder in der IndyCar“, sagte der 38-Jährige spanischen Medienberichten zufolge bei einem Video-Vortrag vor Studenten. Zuletzt hatte es Gerüchte gegeben, der Spanier könnte ein weiteres Mal zu seinem früheren Arbeitgeber Renault in die Königsklasse des Motorsports zurückkehren.

Vettel und Ecclestone

Ecclestone: Vettel-Wechsel wäre „Schub“ für Mercedes

Der frühere Formel-1-Chef Bernie Ecclestone rät Mercedes zu einer Verpflichtung von Sebastian Vettel.

„Das könnte einen emotionalen Schub für die Mitarbeiter bewirken und auch für die Außenwelt positive Zeichen setzen. Die PR-Wirksamkeit von Vettel bei Mercedes wäre jedenfalls mega“, sagte der 89 Jahre alte Brite „Sport1“. Vettel verlässt Ferrari zum Jahresende und hat bisher noch keinen neuen Arbeitgeber. Auch ein Abschied des 32-Jährigen aus der Formel 1 ist durchaus möglich.

Franz Tost

Vettels ehemaliger Chef: Er muss in eins der drei Top-Teams

Für Sebastian Vettels ehemaligen Formel-1-Teamchef Franz Tost steht in der Zukunftsfrage des viermaligen Weltmeisters aus Deutschland fest: „Er ist kein Fahrer, der einfach nur in der Startaufstellung stehen will.“

Der 64 Jahre alte Österreicher war bei Vettels erstem Rennsieg 2008 schon Teamchef von Toro Rosso, das in dieser Saison unter dem Namen Alpha Tauri antreten wird. Mit Blick auf das bevorstehende Vettel-Aus zum Jahresende bei Ferrari meinte Tost auf der Formel-1-Homepage: „Das Ende von etwas bedeutet auch immer den Anfang ...

Red-Bull-Motorsport-Berater

Helmut Marko: Vettel-Rücktritt bei mangelnder Perspektive

Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko hält es für möglich, dass Sebastian Vettel seine Formel-1-Karriere nach dieser Saison beendet. Voraussetzung aber sei, dass er kein Team findet, mit dem er in naher Zukunft an der Spitze mitfahren kann, sagte Marko im ORF-Fernsehen.

Mit dem Rückzug bei Ferrari nach dieser Saison habe Vettel momentan das Richtige gemacht, weil er sich dort nicht mehr wohlgefühlt und nicht die nötige Unterstützung erhalten habe.