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Ralf Schumacher

Ralf Schumacher: Gastspiel als Formel-1-Experte bei RTL

Ralf Schumacher wird für ein Gastspiel als Formel-1-Experte zu RTL zurückkehren. Der langjährige Grand-Prix-Fahrer wird nach Angaben des Kölner Senders beim Großen Preis von Spanien am 9. Mai in Barcelona an der Seite von Moderator Florian König das Rennen analysieren.

Der 45-Jährige hatte schon in der vergangenen Saison einige Male für RTL als Experte gearbeitet. Seit diesem Jahr ist der Bruder des siebenmaligen Weltmeisters Michael Schumacher vorwiegend beim Pay-TV-Sender Sky tätig.

Imola-Rennen nach Crash unterbrochen

Formel-1-Rennen von Imola nach Crash unterbrochen

Das chaotische Formel-1-Rennen von Imola ist nach einem Crash vorerst unterbrochen worden.

Nach einem Unfall zwischen Mercedes-Mann Valtteri Bottas und George Russell im Williams in der 32. Runde des Grand Prix der Emilia Romagna lagen Trümmerteile auf der Strecke. Bottas und Russell konnten selbstständig aus ihren Autos aussteigen.

Das Safety Car kam danach auf den Kurs. Die Trümmerteile mussten weggeräumt werden, die anderen Autos kehrten unterdessen in die Boxengasse zurück.

Pole Position

Hamilton schnappt sich Imola-Pole - Schumacher „sehr happy“

Über das Gesicht von Mick Schumacher huschte in Imola ein Lächeln, Sebastian Vettel erklärte gefasst seine nächste Enttäuschung in dieser Formel-1-Saison.

«Es war eine vernünftige Session, ich hätte aber ein kleines bisschen mehr zusammenbekommen können, deshalb bin ich nicht restlos glücklich», meinte der viermalige Weltmeister nach seinem 13. Platz in der Qualifikation zum Großen Preis der Emilia Romagna. Vor drei Wochen war der Aston-Martin-Pilot beim Saisonauftakt in Bahrain sogar nur 18.

Sebastian Vettel

Vettel sieht „Schritt nach vorne“ - Mercedes-Duo vorn

Von der Spitze ist Sebastian Vettel auch in Imola weit entfernt. Der Aston-Martin-Pilot beendete den ersten Trainingstag zum Großen Preis der Emilia Romagna auf dem 15. Platz mit 1,541 Sekunden Rückstand auf den Schnellsten Valtteri Bottas im Mercedes.

Mick Schumacher drehte in seinem unterlegenen Haas satte 28 Runden in der zweiten einstündigen Einheit des Tages und wurde vor seinem Stallrivalen Nikita Masepin Vorletzter.

«Das ist das wichtigste für uns», meinte Haas-Teamchef Günther Steiner über das fleißige Pensum des ...

Ehrgeizig

Vettel nach Frust-Auftakt kämpferisch: „Anspruch zu hoch“

Sebastian Vettel will nach dem Debakel-Auftakt mit Aston Martin seine Formel-1-Ansprüche auch künftig nicht herunterfahren.

«In der Hinsicht bin ich selbstkritisch genug, stelle mir auch selbst oft genug die richtigen Fragen. Wenn das nicht mehr der Fall wäre, hätte ich kein Problem damit zu sagen, dass es das war. Nur hier zu bleiben, dass ich ein bisschen rumfahren kann, wäre Zeitverschwendung», sagte der 33-Jährige RTL/ntv im Interview vor dem zweiten Saisonrennen in Imola.

Lewis Hamilton

Hamilton freut sich auf nächstes Duell mit Verstappen

Weltmeister Lewis Hamilton blickt einem nächsten Formel-1-Zweikampf mit Max Verstappen mit Vorfreude entgegen.

«Wir lieben die Herausforderung. Es ist für uns alle aufregend, dass wir vor so einer Herausforderung stehen», sagte der englische Mercedes-Pilot vor dem zweiten Grand Prix der Saison in Imola. «Wir müssen weitermachen, was wir tun.»

Red-Bull-Herausforderer Verstappen war vor drei Wochen beim Saisonstart in Bahrain zwar schneller gewesen, Hamilton rettete den knappen Sieg aber meisterhaft ins Ziel.

Mick Schumacher

Herz und Hirn: Mick Schumachers nächster F1-Wimpernschlag

Mit einer blauen Wollmütze auf dem Kopf geriet Mick Schumacher beim Autodromo Enzo e Dino Ferrari ins Schwärmen. Also jenem Kurs im kühlen Imola, mit dem auch seinen Vater Michael eine besondere Formel-1-Beziehung verband.

Den Flow möge er, sagte der junge Haas-Pilot, wie eine Kurve in die nächste folge. Das Ziel vor seinem erst zweiten Formel-1-Rennen sei es, «weiterhin zu lernen, weiter zu versuchen, mich zu verbessern.»

Imola ist besonders.

Kanada-Rennen

Bericht: Rennen in Kanada fraglich - Türkei als Ersatz?

Die Austragung des Formel-1-Rennens im kanadischen Montreal ist wegen der Corona-Pandemie das zweite Jahr in Folge in Gefahr.

Laut eines Berichts des Fachportals «Autoweek» könnte der für den 13. Juni geplante Grand Prix aufgrund der Einreiseregelungen des Landes sowie finanzieller Schwierigkeiten der Veranstalter erneut nicht stattfinden. Spekuliert wird über eine Verlegung ins türkische Istanbul. Noch in dieser Woche soll es demnach eine Entscheidung geben.