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Sebastian Vettel

Vettel: Schumacher-Vergleiche „bringen einen nicht weiter“

Sebastian Vettel sieht bei seinem Wechsel zum künftigen Formel-1-Team Aston Martin keine Parallelen zu Michael Schumachers Karriere-Spätphase.

„Ich glaube, die Vergleiche bringen einen nicht weiter. Man kann meine Situation nicht mit Michaels damals vergleichen“, sagte der 33 Jahre alte Rennfahrer der „Sport Bild“. Der Hesse muss Ferrari am Ende dieser Saison verlassen und soll dann dem Werksteam von Aston Martin Starthilfe geben.

Schumacher hatte nach vier Jahren Rennpause 2010 sein Comeback bei Mercedes gefeiert und ...

Stefano Domenicali

Medien: Ex-Ferrari-Teamchef Domenicali wird Formel-1-Chef

Der frühere Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali soll Medienberichten zufolge neuer Geschäftsführer der Formel 1 werden. Der Italiener werde im kommenden Jahr die Nachfolge von Chase Carey an der Spitze der Rennserie antreten, berichtete das Fachportal „Racefans“.

Nach Angaben der BBC sind die Teamchefs bereits über die Personalie informiert worden. Der Amerikaner Carey werde in der Rolle des Formel-1-Präsidenten repräsentative Aufgaben übernehmen.

Ralf Schumacher

Ralf Schumacher über Mick: Nächste Saison in der Formel 1

Der ehemalige Rennfahrer Ralf Schumacher erwartet seinen Neffen Mick Schumacher in der kommenden Saison in der Formel 1.

„Seine Lernkurve über das Jahr ist sehr vielversprechend. Dementsprechend kann ich mir nicht vorstellen, dass Mick nicht nächstes Jahr Formel 1 fahren wird“, schrieb Ralf Schuhmacher in einer Kolumne für den Pay-TV-Sender Sky. „Eins ist sicher: Er hat auf jeden Fall das Zeug dazu, im kommenden Jahr F1 zu fahren.“

Der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher ist derzeit Führender der Formel ...

Toyota

Toyota setzt Siegesserie in Le Mans fort

Der japanische Autobauer Toyota hat zum dritten Mal nacheinander den Gesamtsieg beim legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans gefeiert.

Am Sonntag setzte sich das Trio Sébastien Buemi (Schweiz), Brendon Hartley (Neuseeland) und Kazuki Nakajima (Japan) im TS050 Hybrid durch und feierte bei dem Langstreckenklassiker, der wegen der Corona-Pandemie erstmals ohne Zuschauer stattfand, den prestigeträchtigen Sieg. Buemi und Nakajimi waren bereits 2018 und 2019 erfolgreich.

Flavio Briatore

Briatore über Corona: Lungenentzündung war schlimmer

Der ehemalige Formel-1-Manager Flavio Briatore hält nach seiner Corona-Infektion eine „Hysterie“ im Umgang mit der Pandemie für unangebracht.

„Ich war vielleicht zwei Tage krank, ansonsten war es sehr viel weniger schlimm als bei einer Lungenentzündung“, sagte der 70-Jährige in einem am Dienstag veröffentlichten Video auf seinem Instagram-Account. Er habe nur wenige Tage im Krankenhaus verbringen müssen und sich schnell erholt. „Ich will die Krankheit nicht verharmlosen, ich will nur erzählen, was mir passiert ist.