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Ferrari-Star

Leclerc auch bei virtuellem Rennen in China dabei

Sechs Formel-1-Piloten um Ferrari-Star Charles Leclerc werden um den Sieg beim Virtuellen Grand Prix in China kämpfen.

Neben dem monegassischen Teamkollegen von Sebastian Vettel greift am 19. April (19.00 Uhr) auch als einer der Star-Gäste Torwart Thibaut Courtois von Real Madrid für Red Bull ins Geschehen ein. Wie die Formel 1 am Donnerstag mitteilte, nehmen auch die Fahrer George Russell und Nicholas Latifi (beide Williams) sowie Antonio Giovinazzi (Alfa Romeo), Lando Norris (McLaren) und Alex Albon (Red Bull) teil.

Markus Söder (CSU)

Söders Kabinett sucht bayerischen Sonderweg aus Corona-Krise

Bayerns Uhren drehen sich auch beim Weg aus dem Corona-Ausnahmezustand anders als im restlichen Deutschland. Das Kabinett um Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will am Donnerstag den genauen Fahrplan für die kommenden Wochen festlegen. Dies ist notwendig, da der von Bund und Ländern am Mittwoch beschlossene Ablauf laut Söder im Freistaat teilweise erst verzögert übernommen werden soll. Dies gilt etwa für die Schulöffnungen, welche in Bayern eine Woche später als in den restlichen Ländern ab 11.

Andreas Seidl

McLaren-Teamchef: „Finaler Wachruf“ für die Formel 1“

Da saß Andreas Seidl daheim in einem Trikot des FC Bayern München und richtete mit ruhiger Stimme eindringliche Appelle an die Formel-1-Welt.

Ein „finaler Wachruf“ sei die Corona-Pandemie für die Königsklasse des Motorsports, die in ihrer Blase das Geschehen außerhalb nicht immer so registriert. „Wir müssen dringend etwas ändern“, forderte der 44 Jahre alte Teamchef des britischen Traditionsrennstalls McLaren.

Zeiten wie diese will auch Seidl nicht noch mal erleben müssen.

Tokio 2021

Fragen und Gedanken: Die Sportwelt nach der Corona-Krise

Ein sonniger Tag im August 2021. In Tokio brennt das Olympische Feuer. Die Menschen sind gut gelaunt, Sportlerinnen und Sportler springen, rennen, kämpfen um Medaillen, auf den Tribünen jubeln die Zuschauer.

Die deutschen Fußball-Nationalspieler haben sich gerade von der EM in zwölf Ländern erholt und trainieren wieder mit ihren Kollegen im Verein - alle zusammen, alle auf einem Platz.

Lewis Hamilton schickt sich an, mit dem achten WM-Titel Rekordweltmeister Michael Schumacher endgültig als erfolgreichsten Piloten der ...

Zak Brown

McLaren-Boss: Teams streiten um weitere Kostensenkungen

Die Formel-1-Teams wollen wegen der Corona-Pandemie die bereits beschlossene Ausgabengrenze offenbar weiter senken. Strittig sei unter den Rennställen aber noch die Höhe der Reduzierung, sagte McLaren-Geschäftsführer Zak Brown der BBC.

„Alle sind für 150 Millionen Dollar, und eine große Mehrheit - einschließlich eines der Top-Teams - ist bereit, noch deutlich unter 150 Millionen Dollar zu gehen“, sagte der US-Amerikaner. Das Budgetlimit soll von der nächsten Saison an greifen und für mehr Wettbewerb sorgen.

Charles Leclerc

Leclerc kommt ins Schwitzen: Sieg in VR-Serie

Charles Leclerc hat auch in der virtuellen Formel 1 seine Klasse bewiesen.

Der 22 Jahre alte Ferrari-Pilot aus Monaco gewann am Sonntag das zweite Rennen der neuen VR-Serie, die die Motorsport-Königsklasse nach der Absage einer Vielzahl von Grand Prix wegen der Coronavirus-Pandemie für die Fans ins Leben gerufen hat.

Leclerc startete auf dem virtuellen Albert Park Circuit von Melbourne vom zweiten Rang und setzte sich letztlich souverän mit über zehn Sekunden Vorsprung vor dem dänischen Formel-2-Piloten Christian ...

Charles Leclerc

Zweites Rennen der virtuellen Formel-1-Serie mit Leclerc

Sebastian Vettels Ferrari-Teamkollege Charles Leclerc wird beim zweiten Rennen der virtuellen Formel-1-Serie sein Debüt geben.

Der 22 Jahre alte Monegasse ist einer von insgesamt fünf Stammpiloten aus der Motorsport-Königsklasse. Die weiteren sind: Alex Albon von Red Bull, Lando Norris von McLaren und die beiden Williams-Fahrer George Russell und Nicholas Latifi.

Das zweite Rennen der F1 Esports Virtual Grand Prix Serie wird am 5.

Formel 1

Möglicher Auftakt der Formel 1: Entscheidung nach Ostern

Eine Entscheidung über den möglichen Saisonauftakt der Formel 1 am 14. Juni mit dem Großen Preis von Kanada soll bis spätestens in drei Wochen fallen.

Nach der Absage der ersten acht Saisonrennen wegen der Corona-Pandemie will die Motorsport-Königsklasse versuchen, in Montréal in eine verkürzte Weltmeisterschaft zu starten.

Veranstalter Francois Dumontier sagte dem Online-Portal „Motorsport-Total.com“: „Wir sind optimistisch, aber auch realistisch.

Chase Carey

Formel-1-Chef: 15 bis 18 Rennen sollen es in 2020 nun werden

Die Formel-1-Bosse streben in einem überarbeiteten Kalender für dieses Jahr 15 bis 18 Rennen an, teilte Geschäftsführer Chase Carey in einem längeren Statement auf der Homepage der Motorsport-Königsklasse mit.

Erst kurz zuvor war auch der Große Preis von Aserbaidschan wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt worden. Insgesamt fallen die ersten acht der geplanten 22 Rennen der Saison bereits aus. Welche davon wann nachgeholt werden, ist offen.

Thomas Bach

Olympia-Entscheidung: IOC setzt sich Frist von vier Wochen

Binnen von vier Wochen soll Klarheit über eine mögliche Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio herrschen.

Das Internationale Olympische Komitee setzte sich nach einer Telefonkonferenz der Exekutive diese Deadline, schloss aber gleichzeitig eine Komplett-Absage der Sommerspiele aus. Das teilte das IOC mit, nachdem der Druck bezüglich einer Entscheidung immer größer geworden war.

„Menschenleben haben Vorrang vor allem, auch vor der Austragung der Spiele.