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Horrorcrash

Rennfahrer Correa nicht mehr im künstlichen Koma

Der beim Horrorunfall in Spa schwer verletzte Rennfahrer Juan Manuel Correa ist von den Ärzten aus dem künstlichen Koma geholt worden. Der Formel-2-Pilot sei bei Bewusstsein, aber noch nicht völlig erwacht, teilte Correas Medienagentur mit.

„Auch wenn das großartige Nachrichten sind und ein großer Schritt in die richtige Richtung, ist er immer noch in einem Rennen gegen die Zeit“, hieß es. Correa sei schwach und verletzlich und bleibe auf der Intensivstation eines Londoner Krankenhauses.

Ex-Formel-1-Pilot

Mercedes mit belgisch-niederländischem Duo in Formel E

Mercedes startet mit einem belgisch-niederländischen Fahrer-Duo in seine erste Saison in der vollelektrischen Rennserie Formel E.

Teamchef Ian James lobte den ehemaligen Formel-1-Piloten Stoffel Vandoorne und den aktuellen Formel-2-Spitzenreiter Nyck de Vries als „starke, entwicklungsfähige Fahrer“ und erwähnte bei der Vorstellung des Wagens und der beiden Piloten auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt/Main auch die 125 Jahre Erfahrung von Mercedes im Motorsport.

Trauergäste

Bewegende Trauerfeier für tödlich verunglückten Hubert

In tiefer Trauer hat die Motorsport-Welt am Dienstag Abschied von Anthoine Hubert genommen.

Für den bei einem Unfall auf der belgischen Rennstrecke von Spa-Franchorchamps am 31. August tödlich verunglückten Nachwuchs-Piloten fand eine bewegende Trauerfeier in der Kathedrale von Chartres statt. An der Seite der Familie zählten zu den Besuchern auch die Formel-2-Fahrer um Mick Schumacher und Größen der Formel 1 wie Monaco-Sieger Charles Leclerc oder die Ex-Piloten Alain Prost und Jean Alesi.

Mick Schumacher

Mick Schumacher in Monza mit starker Aufholjagd

Mick Schumacher hat das Heim-Wochenende seines italienischen Prema-Teams mit einem Erfolgserlebnis beendet. Im Formel-2-Sprintrennen in Monza am Sonntag fuhr der 20-Jährige von Startplatz 14 noch auf den sechsten Platz vor.

Zudem gelang dem Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher die schnellste Runde. Im Hauptrennen tags zuvor war Mick Schumacher mit einem Defekt am Motor ausgeschieden. Sieger am Samstag im ersten Rennen nach dem tödlichen Unfall des Franzosen Anthoine Hubert eine Woche zuvor war der Japaner Nobuharu ...

Mick Schumacher

Mick Schumacher scheidet mit Motordefekt in Monza aus

Mick Schumacher ist beim Formel-2-Rennen am Samstag in Monza vorzeitig ausgeschieden. Der 20 Jahre alte Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher musste seinen Prema-Rennwagen in der 20. Runde in der Box abstellen. Der Motor machte Probleme.

Das erste Rennen nach dem tödlichen Unfall des Franzosen Anthoine Hubert vergangener Woche gewann der Japaner Nobuharu Matsushita. Für Hubert und auch Juan Manuel Correa, der in den Unfall in Belgien verwickelt war und nach einem Atemstillstand in London im künstlichen Koma liegt, ...

Horrorcrash

Neue Sorgen nach Atemstillstand um Formel-2-Pilot Correa

Inmitten der schweren Trauerarbeit um Anthoine Hubert erreichte die Motorsportszene eine weitere besorgniserregende Nachricht. Der in den tödlichen Unfall des Franzosen verwickelte Juan Manuel Correa kämpft mit Komplikationen.

Der 20 Jahre alte Formel-2-Pilot ist nicht bei Bewusstsein. Er wurde in einer Londoner Klinik in diesen Zustand versetzt, nachdem es zuvor zu einem Atemstillstand gekommen war.

Seine Eltern teilten das in einem Statement mit, das in der Nacht auf Samstag in den sozialen Netzwerken Instagram, Twitter ...

Atemstillstand: Komplikationen bei Formel-2-Pilot Correa

Juan Manuel Correa kämpft eine Woche nach seinem Horrorcrash in Belgien mit Komplikationen. Der in den tödlichen Unfall des Franzosen Anthoine Hubert verwickelte Pilot ist zurzeit nicht bei Bewusstsein, wie seine Eltern in der Nacht in einem Statement mitteilten. Demnach wurde bei der Ankunft des verunglückten Correa in einer Klinik in London ein akutes Atemnotsyndrom festgestellt. Es handele sich um eine Verletzung, die angesichts der Heftigkeit des Unfalls vorkomme, schrieben Juan Carlos und Maria Correa.

Lewis Hamilton

Hamilton: „Fahren am oder über dem Limit“

Der Wagen mit der Nummer 19 fehlt. In der Garage des Formel-2-Teams BWT Arden in Monza ist nur der Frontflügel aufgebaut. Dahinter steht ein großes Bild, das einen jungen Piloten in schwarz-weiß zeigt vor der französische Flagge.

Es ist Anthoine Hubert, dessen Tod nach einem schrecklichen Unfall am vergangenen Samstag in Spa-Francorchamps mit nur 22 Jahren auch beim Großen Preis von Italien noch nachwirkt. „Wir, die neue Generation, hat sowas noch nicht mitmachen müssen“, sagte der 21 Jahre alte Ferrari-Pilot Charles Leclerc.

Großer Preis von Italien

Formel-1-Weltmeister Hamilton: Rennsport bleibt gefährlich

Lewis Hamilton hat auch einige Tage nach dem tödlichen Unfall des Formel-2-Piloten Anthoine Hubert noch einmal bekräftigt, dass der Rennsport gefährlich bleibt.

„Wir sind am oder über dem Limit. Es passiert viel weniger, aber der Gefahrenfaktor ist weiter da. Jeder sich daran muss erinnern“, sagte Hamilton am Donnerstag im Fahrerlager des Großen Preises von Italien.

Wenn solche Unfälle wie am vergangenen Samstag auf der Rennstrecke in Spa-Francorchamps passieren würden, sei das schockierend.

Monza

Das muss man wissen zum Großen Preis von Italien

Es ist nicht irgendein Formel-1-Rennen. Es ist das Heimrennen des einzigen Rennstalls, der seit WM-Beginn dabei ist. Ferrari. Das Team mit den berühmten roten Autos. Der Mythos schlechthin.

FERRARI-BILANZ: Auch wenn es eine Weile her ist mit dem bis dato letzten Sieg (2010 durch Fernando Alonso), kann sich die Bilanz der Scuderia vor heimischer Kulisse sehen lassen: 18 Siege, 20 Pole-Positionen, 68 Podiumsplätze.

GROßE BÜHNE I: Gern nutzte Ferrari das Heimrennen in der Vergangenheit auch als Zeitpunkt und Ort für ...